Die Weisheit der Masse Die Weisheit der Masse
Wenn sich Tiere zu großen Gruppen oder Schwärmen versammeln, scheint alles möglich.
Wenn sich Tiere zu großen Gruppen oder Schwärmen versammeln, scheint alles möglich.
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Die zweite Folge begleitet den Ganges auf seiner Reise durch die weiten indischen Ebenen.
Irgendwo zwischen schneebedeckten Gipfeln und eisigen Gletschern im Himalayja hat der Ganges seinen Ursprung. Für den gläubigen Hindu existieren vier heilige Quellen über die Hochtäler verteilt.
Das Team sucht im tiefsten russischen Winter nach sibirischen Tigern, die bereit sind zur Paarung.
Als drei verwaiste Jungtiere entdeckt werden, startet das Team eine verzweifelte Rettungsaktion.
In Costa Rica gibt es das weltweit einzige Tierheim, das sich dem Schutz von verwaisten Faultieren widmet.
Was haben Pinguine und Elefanten gemein? Beide sind in ihren speziellen Lebensräumen echte Überlebenskünstler.
Ameisen und Fledermäuse sind Spezialisten darin, Kolonien zu bilden
Folge 5 präsentiert zunächst Sumpfgebiete.
Folge 4 dokumentiert das Leben in den Eukalyptuswäldern.
Folge 3 stellt die südlichen Seenlandschaften und die Küstenregionen Australasiens.
Die zweite Folge dokumentiert die Wüstenregionen im Herzen Australiens.
Wildes Australasien bietet einen Überblick über die Naturgeschichte des australischen Kontinents
Menschen gehen bis an ihre Grenzen, um zu überleben.
In vielen Naturwundern der Erde gibt es eine Fülle von Tieren.
Wie meistern Menschen die alltäglichen Herausforderungen in den unwirtlichsten Umgebungen der Welt?
Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte Galapagosboden, eine bis dahin noch unentdeckte Welt, betreten. Von schlangenartigen Leguanen, einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land. Ganz anders sah 300 Jahre später Charles Darwin den Archipel, obwohl auch er sich nicht ganz freiwillig dort aufhielt. Die Orte, Tiere und Pflanzen, die der Naturforscher erblickte, beeindruckten ihn so sehr, dass er zahlreiche Überlegungen und Vergleiche anstellte. Er erkannte, dass das Leben auf den Inseln nur zwei Möglichkeiten hat: Entweder es passt sich Veränderungen an oder es stirbt aus. Schildkröten passten ihre Panzerform, Finken ihre Schnäbel und Körperformen den Inselgegebenheiten an. Kormorane legten ihre Flugfähigkeit ab, um dafür besser tauchen zu können. Blüten zeigten nur noch gelbe Farben. Auf den Galapagosinseln bekam der Naturforscher die Inspiration für seine Evolutionstheorie, die die biologische Weltansicht des 19. Jahrhunderts erschütterte. Die Entstehung der Arten wurde auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt. Um einen Eindruck vom damaligen Aufenthalt zu bekommen, wird Darwins Besuch auf den verschiedenen Inseln szenisch nachgestellt. Aus den Tiefen des Ozeans, durch einen Hotspot wie auf einem geologischen Fließband entstanden, zusätzlich von vier großen Meeresströmungen beeinflusst, bildet die Inselgruppe bis heute eine sich ständig verändernde Welt.
Im Jahre 1535 reiste der Bischof von Panama, Thomas de Berlanga, im Rahmen einer heiligen Mission nach Peru. Eines Tages geriet sein Schiff auf hoher See in Windstille. Den starken Meeresströmungen ausgeliefert, wich es vom Kurs ab und gelangte am 10. März an die Küste einer merkwürdigen Inselgruppe. Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte eine bis dahin noch unentdeckte Welt betreten. Von schlangenartigen Leguanen, von einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land, da es keine Goldvorkommen gibt. Nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich die tief greifende Bedeutung der Entdeckung dieser Inseln vorstellen können, die später den Namen Galapagosinseln erhalten und unser Bild von der Entwicklung allen Lebens von Grund auf verändern sollten.
Steve konfrontiert Tiere, die aus Selbstverteidigung töten, und Tiere, die gerne Menschen fressen.
Die schnellsten und stärksten Tiere der Welt, darunter ein Gepard und ein Weißer Hai.
Wenn sich Tiere zu großen Gruppen oder Schwärmen versammeln, scheint alles möglich.
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