Verborgene Welten
Die Flussläufe Europas sind jeden Sommer die Geburtsstätte vieler Insekten.
Die Flussläufe Europas sind jeden Sommer die Geburtsstätte vieler Insekten.
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Bruce Parry begleitet die nomadischen Darhad-Hirten der Mongolei auf ihrer Winterwanderung.
Der Entdecker Bruce Parry nimmt am Initiationsritus des Babongo-Stammes in Gabun teil.
Bruce Parry versucht herauszufinden, ob es unter den Kombai immer noch Kannibalismus gibt.
Der Entdecker Bruce Parry lebt einige Zeit beim Volk der Suri in Äthiopien.
Bruce Parry begleitet das Volk der Adi im Himalaja-Gebiet Arunachal Pradesh in seinem täglichen Leben.
Für David Attenborough sind seidene Fäden die größte Leistung wirbelloser Tiere.
Die Flussläufe Europas sind jeden Sommer die Geburtsstätte vieler Insekten.
Vor ca. 400 Millionen Jahren verließ eine Gruppe von Lebewesen das Wasser und zog aufs Land - die wirbellosen Tiere.
Robert Long und seine Familie führen auf Neuseeland ein autarkes Leben im Einklang mit der Natur.
Ben Fogle trifft die Familie Higman, die es in die raue Natur Alaskas verschlagen hat.
Ben Fogle trifft den 69-jährigen Dave Glasheen, der allein auf einer australischen Tropeninsel lebt.
In Costa Rica gibt es das weltweit einzige Tierheim, das sich dem Schutz von verwaisten Faultieren widmet.
Gordon Buchanan kehrt zu seiner Gorilla-Safari zurück, um nach Chimanuka und seiner Familie zu sehen.
Gordon Buchanan freundet sich mit dem Flachlandgorilla "Chimanuka" an.
Diese Episode zeigt einen prähistorischen Fisch, der beinahe eine ganze Fischereiindustrie zerstört hätte.
Entdecken Sie die Wissenschaft hinter dem Rätsel seltsamer Wurmknäuel auf einer Straße.
Galapagos liegt im Pazifik unweit des Äquators. Die kleine Inselgruppe ist den Kräften der Natur erbarmungslos ausgesetzt und abhängig von ihren Launen. Da sie vor allem aus Vulkanen besteht, wird sie auch 'Land des Feuers' genannt. Die dritte und letzte Folge der Reihe handelt davon, wie die Tiere und Pflanzen auf Galapagos oft überraschende Fähigkeiten entwickelten, um den Naturgewalten zu trotzen und sich den ökologischen Gegebenheiten anzupassen. Die weiblichen Drusenköpfe etwa erklimmen den schroffen Kraterrand des aktivsten Vulkans, um dort ihre Eier in einer der wenigen Höhlungen abzulegen, die warme und weiche Erde zu bieten haben. Der Galapagos-Seebär dagegen sucht sich im Meer unterirdische Lava-Grotten, die ihm Schutz vor der heißen Sonne bieten. Und die lustigen Blaufußtölpel passen blitzschnell ihre Brutzeit den veränderlichen Ozean-Strömungen an. Noch ist das Leben auf den Galapagosinseln widerstandsfähig genug, um mit den natürlichen Veränderungen Schritt halten zu können. Doch wird es auch den Herausforderungen standhalten, die der zunehmende Tourismus mit sich bringt?
Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte Galapagosboden, eine bis dahin noch unentdeckte Welt, betreten. Von schlangenartigen Leguanen, einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land. Ganz anders sah 300 Jahre später Charles Darwin den Archipel, obwohl auch er sich nicht ganz freiwillig dort aufhielt. Die Orte, Tiere und Pflanzen, die der Naturforscher erblickte, beeindruckten ihn so sehr, dass er zahlreiche Überlegungen und Vergleiche anstellte. Er erkannte, dass das Leben auf den Inseln nur zwei Möglichkeiten hat: Entweder es passt sich Veränderungen an oder es stirbt aus. Schildkröten passten ihre Panzerform, Finken ihre Schnäbel und Körperformen den Inselgegebenheiten an. Kormorane legten ihre Flugfähigkeit ab, um dafür besser tauchen zu können. Blüten zeigten nur noch gelbe Farben. Auf den Galapagosinseln bekam der Naturforscher die Inspiration für seine Evolutionstheorie, die die biologische Weltansicht des 19. Jahrhunderts erschütterte. Die Entstehung der Arten wurde auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt. Um einen Eindruck vom damaligen Aufenthalt zu bekommen, wird Darwins Besuch auf den verschiedenen Inseln szenisch nachgestellt. Aus den Tiefen des Ozeans, durch einen Hotspot wie auf einem geologischen Fließband entstanden, zusätzlich von vier großen Meeresströmungen beeinflusst, bildet die Inselgruppe bis heute eine sich ständig verändernde Welt.
Im Jahre 1535 reiste der Bischof von Panama, Thomas de Berlanga, im Rahmen einer heiligen Mission nach Peru. Eines Tages geriet sein Schiff auf hoher See in Windstille. Den starken Meeresströmungen ausgeliefert, wich es vom Kurs ab und gelangte am 10. März an die Küste einer merkwürdigen Inselgruppe. Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet und der Boden hier ist wie Asche ... wertlos. So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte eine bis dahin noch unentdeckte Welt betreten. Von schlangenartigen Leguanen, von einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land, da es keine Goldvorkommen gibt. Nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich die tief greifende Bedeutung der Entdeckung dieser Inseln vorstellen können, die später den Namen Galapagosinseln erhalten und unser Bild von der Entwicklung allen Lebens von Grund auf verändern sollten.
Dies ist eine Reise von den Regenwäldern Panamas zum zweitgrößten Korallensystem der Welt.
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