Episode 3
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Guanakos balzen, wie Elefantenbabys lernen, wie Zügelpinguine plaudern und wie sich Gila-Krustenechsen mit ihrem Gift verteidigen.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Guanakos balzen, wie Elefantenbabys lernen, wie Zügelpinguine plaudern und wie sich Gila-Krustenechsen mit ihrem Gift verteidigen.
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In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
Eindrucksvolle Bilder zeigen die Natur Islands, das Leben der Eiderenten und wie bei "Tiere vor der Kamera” üblich, die Arbeit von Arendt/Schweiger.
Spontan verbinden wir nichts Positives mit Kröten: "Igitt eine Kröte", "Eine Kröte schlucken". Da hilft nur genauer hinschauen, sagten sich Ernst Arendt und Hans Schweiger und drehten einen Film über unsere heimische Erdkröte fürs Abendprogramm der ARD.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie viel Nilpferde fressen, wie Gabelantilopen und Breitkopf-Tintenfische mit ihrer Art kommunizieren und wie junge Pandas und Wölfe spielerisch lernen.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Guanakos balzen, wie Elefantenbabys lernen, wie Zügelpinguine plaudern und wie sich Gila-Krustenechsen mit ihrem Gift verteidigen.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Gorillafamilien füreinander sorgen, wie ein Zebrababy die Welt kennenlernt und wie Biber häuslich werden.
Dieser tierische Alltag zeigt die erstaunliche Vielfalt an Gesängen, Lauten und Pfiffen, die Buckelwale zur Kommunikation verwenden.
Auf Midway Island, einer Insel im Pazifik, haben Albatrosse den verschlafenen Marinestützpunkt besetzt und verdrängen die U.S. Navy langsam, aber sicher. Etwa 200 Angestellte der Navy versuchen, sich mit einer halben Million Albatrossen zu arrangieren.
Rauchschwalben sind im Sommer ein alltäglicher Anblick. Aber wer schaut genau hin? Wer von uns hat sie schon beim Nestbau, beim Schlüpfen der Jungen oder gar beim Baden im Flug beobachtet? Der Film zeigt Neues und Liebenswertes von einem bekannten Vogel.
Frederic Buyle, ein Apnoe-Taucher mit außergewöhnlicher Begabung, reist um die Welt, um Meeresbiologen und Tierschützern bei ihrer Arbeit zu helfen. Da er ohne technische Hilfe taucht, darf er in Naturschutzgebieten arbeiten und kann auch scheuen Unterwasserbewohnern sehr nahe kommen. Beobachtet wird er bei seinen Abenteuern von einem der erfahrensten Unterwasser-Kameramänner der Welt: Christian Petron. Im französischen Mittelmeer untersucht er zunächst die ökologische Vielfalt von Wracks und Höhlen. Weiter geht die Reise nach Französisch-Polynesien zu den schönsten Korallenriffen der Welt, wo er Wale, Rochen und viele verschiedene Haiarten beobachtet und Fotos für wissenschaftliche Datenbanken schießt. Höhepunkt ist seine abschließende Fahrt zur mexikanischen Insel Guadalupe, wo er mit 5 Meter großen Weißen Haien ohne jeden Schutz taucht, um den Mythos vom angriffslustigen Monster zu widerlegen, und für wissenschaftliche Langzeitauswertungen Funksender an den Tieren anbringt.
Das Fakarava-Atoll in Polynesien ist ein wahres Unterwasser-paradies mit einer ganz außergewöhnlichen Vielfalt an Tierarten. Die Besonderheit der Atolle Polynesiens liegt in ihrer Entstehungsgeschichte. Aus den Kronen der Vulkane entstanden über Millionen von Jahren einzigartige Biotope. Frederic ist in seiner Leidenschaft als Apnoetaucher gleichermaßen ambitioniert: Er macht es sich zum Ziel, den 24-Stunden-Rhythmus eines Atolls direkt zu erleben und zu beobachten, auch in nicht ungefährlichen Nacht-Tauchgängen. Dr. Serge Plane bittet Frederic um Mithilfe. Zur Erforschung der verschiedenen Spezies und ihrer Kommunikation nutzt er die besonderen Fähigkeiten des Tauchers. Während seiner Tauchgänge untersucht Frederic nicht nur die Populationen und das Verhalten der Tiere bei Tag wie bei Nacht, er nimmt auch ihre "Gespräche" mit einem speziellen Unterwasser-Tonaufnahme-Gerät auf. Begegnungen mit Barracudas, Mantarochen, Stachelrochen und Riffhaien lassen diese Expedition zu einem einzigartigen Erlebnis für Frederic und Christian werden.
Frederic will den durch viele TV-Dokumentationen und populäre Kino-Spielfilme uns anerzogenen "Aberglaube" widerlegen, Haie, insbesondere die großen weißen Haie, seien aggressive und von Grund auf blutrünstige Bestien. Er ist überzeugt davon, dass das vermeintlich aggressive und irritierte Verhalten dieser Tiere durch das Anködern mit viel Blut und das Metall der Tauchausrüstungen ausgelöst wird. Frederic und sein Team begeben sich ungeschützt direkt in die Nähe dieser imposanten Meeresraubtiere. So vertrauen sie darauf, dass ihre behutsame und leise Methode es ihnen ermöglicht, sich den Jägern zu nähern, ohne einen Angriff zu provozieren, oder ein unnatürliches Verhalten heraufzubeschwören Der Meeresbiologe Dr. Maurizio Hoyos, der nahezu das ganze Jahr über auf der Isla Guadalupe lebt und forscht, erhält von Frederic erstaunliche Erkenntnisse über den großen weißen Hai. Erstmalig sieht man das absolut ungestörte und unbeeinflusste, völlig natürliche Verhalten dieser Tiere: eine erstaunlich scheue und neugierige Spezies.
In der Vergangenheit wurden viele der mediterranen Küstengewässer und Hafenstädte wie z.B. Marseille gnadenlos der Verschmutzung überlassen - viele der ortsnahen Riffe starben und auch das Tierleben erlosch nahezu völlig. Seit einiger Zeit jedoch ist ein Wandel zu bemerken.
Diese Expedition ist eine ganz besondere Herausforderung für Frederic. Um den gigantischen Buckelwalen nahe zu kommen, muss er diesmal in Tiefen bis zu 50 Meter vordringen. Buckelwale sind zwar nicht mehr vom Aussterben bedroht - dennoch ist es diesmal extrem schwer geworden sie zu finden und sich ihnen im Wasser zu nähern. Dr. Cecile Gaspard ist brennend daran interessiert herauszufinden, ob die Wale sich einem lautlosen Apnoetaucher gegenüber zugänglicher verhalten und bittet Frederic, zu den Walen zu tauchen und sie zu beobachten. Seit ein paar Jahren wird es immer schwieriger diese faszinierenden Meeressäuger in den Gewässern Französisch Polynesiens anzutreffen. Die Wissenschaftler vermuten, dass der weltweite Klimawandel Grund für die Veränderung der Wanderrouten der Tiere ist. Frederic und Christian haben Glück. Sie begegnen Walmüttern mit ihren Kälbern, sammeln wissenschaftlich auswertbare Bilder von unschätzbarem Wert und erleben den Buckelwal erstmals ungestört in seiner natürlichen Umgebung.
Die Reihe portraitiert vier verschiedene Regionen der Schweiz. Diese Folge führt in eine vergleichsweise unbekannte Ecke des Landes: die Jura-Region. Eine Entdeckungsreise in eine fast unberührte Natur im Wechsel der Jahreszeiten.
Spontan verbinden wir nichts Positives mit Kröten: "Igitt eine Kröte", "Eine Kröte schlucken". Da hilft nur genauer hinschauen, sagten sich Ernst Arendt und Hans Schweiger und drehten einen Film über unsere heimische Erdkröte fürs Abendprogramm der ARD.
Vogelgesang hat uns Menschen schon immer begeistert, jedoch bekommt man die kleinen Sänger selten gut zu Gesicht. Zwei Jahre haben Arendt/Schweiger an ihrem Projekt getüftelt und improvisiert, um bei Ihren Stars den richtigen Sound zu bekommen.
Der Mittelmeerraum gehört zu den berüchtigtsten Regionen der Erde. Hohe Temperaturen und geringer Niederschlag machen die südlichsten Breiten Europas zu einer der trockensten Regionen des Kontinents.
Über den europäischen Kontinent erstrecken sich zwei sehr verschiedene Wälder. Die Taiga im Norden ist kalt und unbarmherzig während des Winters, aber nicht leblos. Unter dem Dach der immergrünen Baumkronen streifen Braunbären und Wölfe durch den Wald.
Die Alpen sind eines der größten und höchsten Gebirge auf der Welt und eines der letzten naturbelassenen Gebiete in Europa.
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