The Librarians: Der Webstuhl des Schicksals Der Webstuhl des Schicksals
Flynn will unbedingt die Hauptbibliothek wiederherstellen und benutzt dazu Artefakte aus früheren Missionen der "Librarians".
Flynn will unbedingt die Hauptbibliothek wiederherstellen und benutzt dazu Artefakte aus früheren Missionen der "Librarians".
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Anlageberater Joel Rasmussen begeht Selbstmord, nachdem ein Bauprojekt in Las Vegas schief gelaufen ist. Nashs gesamte Rücklagen steckten in dem Projekt – jetzt ist er praktisch pleite. Nash will zumindest die Verantwortlichen einbuchten. Hinter dem krummen Geschäft stecken zu seinem Erstaunen alte Bekannte: Nashs ehemalige Geliebte Tamara Van Zant und deren Ehemann Jonas Talifero.
Flynn will unbedingt die Hauptbibliothek wiederherstellen und benutzt dazu Artefakte aus früheren Missionen der "Librarians".
Ihr neuester Fall führt die "Librarians" in eine Kleinstadt im Bundesstaat New York, wo ein Ufo-Forscher verschwunden ist.
Bray ist traurig, das Amber das Lager verlassen hat. Deshalb versuchen Lex und Pride, ihn aus seiner trüben Stimmung zu reißen. Doch Bray reagiert nicht auf ihre Ablenkungsversuche, schließlich sagt Lex ihm klipp und klar, dass er nicht der einzige ist, der sich Sorgen um seine Freundin macht. In der Mall bereitet sich währenddessen Patsy auf ihre Einweihungsfeier in den fünften Kreis vor und erfährt, dass Cloe auch für Alice und Ellie spioniert hat. Daraufhin können die Schwestern Patsy nur mit Mühe dazu überreden, weiter für sie zu „arbeiten“.
Das Begräbnis von Dal versammelt die traurigen Rebellen. Besonders Amber steht unter Schock – sie scheint wie gelähmt vor Kummer und spricht mit niemanden. Erst als Bray sie aufsucht, erzählt sie ihm von ihren Schuldgefühlen! Deshalb beschließt sie, sich allein mit ein paar Gaians auf die Suche nach Verstärkung zu machen, mit deren Hilfe sie gegen den Guardian arbeiten können. Derweil kommt es zu einem Gespräch zwischen Bray und Pride – Pride liebt zwar Amber, doch ihm ist klar, dass Amber und Bray zusammengehören! Er gibt Amber den Ring zurück – und gibt sie dadurch frei.
May ist tatsächlich zu den Chosen übergelaufen. Gemeinsam mit dem Guardian schmiedet sie einen heimtückischen Plan, um Bray in die Falle zu locken. Sie verteilt auf der Straße Handzettel, die die Leser auffordern, sich den Chosen zu widersetzen! Dabei trifft sie Lex, der sich zögernd einwickeln lässt. Er bringt sie zu Amber, Bray und Pride und die Falle schnappt zu. Derweil lässt sich Patsy von Alice und Ellie dazu überreden, zu den Chosen überzulaufen, um diese auszuspionieren. Sie spielt ihre Rolle so gut, dass Luke ganz begeistert von der Idee ist.
Salene schreit wie am Spieß, als sie ihren geliebten Bray plötzlich vor sich sieht. Sie hält ihn für einen Geist. Ihre Schreie wecken die Chosen und geben dem Guardian die Möglichkeit, den Spieß umzudrehen … Es kommt zum Kampf. Doch Bray schafft es, Ebony aus den Fängen des Guardians zu retten. Die Retter können fliehen, und zurück bleibt der Guardian, erboster denn je und fest entschlossen, den Verräter in den eigenen Reihen zu finden. Sein Verdacht fällt auf May! Doch die schafft es, ihm ihre Loyalität zu beweisen, und so wird sie zu seiner Komplizin.
Alice greift May, Patsy und besonders Salene an, weil sie sich dem Guardian und Trudy anbiedern. Salene wehrt sich: Sie würde doch nur so tun, als ob sie zu den Chosen übergelaufen wäre! Doch was ist mit May? Tut sie auch nur so? Derweil planen Bray, Dal, Amber, Pride und der Stamm der Gaians die Rettung der Mallrats. Sie wollen nachts heimlich in die Mall eindringen und einen Überraschungsangriff starten. Auch Ebony und Lex sind nicht untätig. Die erbeuteten Chosen-Umhänge verschaffen ihnen ungeahnte Möglichkeiten. Doch dann kommt es zum Unfassbaren.
Bray ist außer sich vor Wut – auf Ebony wegen der gemeinen Lüge, und auf Amber, weil sie ihm nicht glauben will! Doch Amber sagt, sie habe die Vergangenheit begraben. Auch die Abstimmung des Stammesrats bringt keine guten Neuigkeiten: Die Gaians werden den Mallrats nicht helfen! Deshalb verlassen Ebony und Lex die Gaians – sie machen sich allein in Richtung Stadt auf. Auf ihrem Weg treffen sie auf eine Gruppe von Chosen. Schließlich geben auch Bray und Dal auf, allein und ohne einen Plan zur Rettung ihrer Freunde, trennen sie sich von den Gaians.
Bray hat die Gaians nicht unbedingt auf seine Seite gezogen, als er einfach in Ambers Hütte gestürmt ist. Doch ungerührt verlangt er eine Erklärung von Amber – sind ihr die alten Freunde gleichgültig geworden? Aber sie bleibt dabei, die Entscheidung über eine Unterstützung der Mallrats trifft allein der Stammesrat. Und schon holen sie die Erinnerungen wieder ein – wie Ebony sie zwar aus dem brennenden Gebäude gerettet hat, ihr dann jedoch die schreckliche Wahrheit über Bray erzählt hat. Dass er Amber betrogen und belogen hätte. Da war es doch klar, dass sie nicht in die Stadt zurückgekehrt ist! Bray ist jetzt genauso verwirrt wie Amber es damals war. Er beschwört sie, dass Ebony gelogen hat, aber Amber glaubt ihm nicht!
Das Chaos Control bringt neue Bewohner auf die Erde und natürlich herrscht große Aufregung, was mit den Wesen geschehen soll. Drei der Neuen sind Detektive, die den Auftrag haben, ein kleines Mädchen zu suchen. Sie haben schon eine heiße Spur, da das Mädchen zuletzt zusammen mit Sonic gesehen wurde.
Durch das von den Haushaltsgeräten verursachte Chaos hat es Dr. Eggman tatsächlich geschafft, aus dem Gefängnis auszubrechen. Chris, Helen, Danny und Francis machen sich auf die Suche nach Eggman und landen schließlich in der städtischen Kanalisation. Dort wartet bereits der miese Doktor auf die Freunde.
Der Mord an der neunjährigen Marise Chiverella wurde erst nach über 50 Jahren aufgeklärt.
Zwei Morde aus den 1970er Jahren konnten erst 2017 aufgeklärt werden.
Eine Unbekannte, die am Straßenrand der I-59 gefunden wurde, bleibt jahrelang unidentifiziert.
Billy, Marys kleiner Sohn, der bei seinen Großeltern lebt, kommt zu einem ausgedehnten Besuch zu seiner Mutter. Der Junge wird immer noch von schrecklichen Erinnerungen an die Ermordung seines Vaters heimgesucht. Gleichzeitig spürt er, dass die Gefahr für ihn noch nicht überstanden ist – und diese Gewissheit wird schon bald Realität. Doch die glorreichen Sieben sorgen dafür, dass Billy nichts passiert und die Mörder seines Vaters schließlich vor Gericht gestellt werden.
Die glorreichen Sieben wollen mal ein bisschen ausspannen – und zu diesem Zweck begeben sie sich nach Wicks Town, einer Art Vergnügungspark, in dem der Besitzer Wicks Unterhaltung für Erwachsene bietet: Glücksspiel, Whiskey und Prostitution. Als sie dort eintreffen, müssen sie feststellen, dass viele der Frauen misshandelt werden – und nun ist es natürlich vorbei mit dem Vergnügen. Sie beschließen, den Frauen zur Flucht vor ihrem grausamen Boss zu verhelfen …
Martine steht vor Bens Tür. Später schickt sie ihm ihre Handynummer. Auf der Beerdigung von J.M. taucht der pensionierte Polizist, Jim Curran, auf und verlangt von Ben die Herausgabe des Stoffs, den dieser im Fluss entsorgt hatte. Ben unterrichtet daraufhin die interne Abteilung (Dupuis und Gerard) von dem Vorfall. Die glauben Ben nicht, dass er nichts mit dem Verschwinden der Drogen zu tun hat.
J.M. wird aus dem Krankenhaus entlassen und kreuzt mit selbstgebackenen Keksen im Revier auf. Außer von Audrey schlägt ihm sonst Eiseskälte entgegen. Der Revier-Sergeant lädt alle Streifenpolizisten des Reviers zu einem feucht-fröhlichen Wochenende in ein Holzhaus an einem See ein. Ein falscher Cop tötet J.M., Sergeant Suarez wird verletzt. Er erschießt sich selbst.
Die glorreichen Sieben sollen den Bau einer Eisenbahnlinie unter die Lupe nehmen, da seit einiger Zeit immer wieder chinesische Streckenarbeiter vermisst werden. Schon bald stellt sich heraus, dass es rassistische Übergriffe in den Camps der Bahnarbeiter gibt. Ein chinesischer Junge, dessen Onkel getötet wurde, versucht, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen, denn die Führung der Eisenbahngesellschaft ist selbst von Korruption und unsauberen Machenschaften vergiftet …
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