Der Dingo – Ein Wildhund im Fadenkreuz
Blutrünstige Bestie oder missverstandener Held? Australiens Farmer sind sich einig: Nur ein toter Dingo ist ein guter Dingo. Sie reißen Schafe und sollen sogar kleine Kinder anfallen.
Blutrünstige Bestie oder missverstandener Held? Australiens Farmer sind sich einig: Nur ein toter Dingo ist ein guter Dingo. Sie reißen Schafe und sollen sogar kleine Kinder anfallen.
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Dieser tierische Alltag zeigt, wie Guanakos balzen, wie Elefantenbabys lernen, wie Zügelpinguine plaudern und wie sich Gila-Krustenechsen mit ihrem Gift verteidigen.
Dieser tierische Alltag zeigt, wie Gorillafamilien füreinander sorgen, wie ein Zebrababy die Welt kennenlernt und wie Biber häuslich werden.
Dieser tierische Alltag zeigt die erstaunliche Vielfalt an Gesängen, Lauten und Pfiffen, die Buckelwale zur Kommunikation verwenden.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Im Meer sind mächtige Raubtiere unterwegs: der Weiße Hai, Stechrochen und Seelöwen. Den härtesten Schlag teilt aber der kleine Fangschreckenkrebs aus.
In den Ebenen und Prärien dieser Welt haben es Raubtiere besonders schwer. Sie sind zwar schnell und schlau – aber ihre Beute sieht sie schon von weitem kommen.
Der Dschungel beheimatet in seiner dichten Vegetation und den Flüssen 80% aller Arten. In dieser Jagdarena setzen Krokodile, Jaguare und Insekten einige der tödlichsten Tierwaffen ein.
Sie wirken irgendwie possierlich, aber der Schein trügt: Ihre Schreie sind furchteinflößend, bei Aufregung bekommen sie blutrote Ohren und mit ihren spitzen Zähnen beißen sie oft und gerne zu. Beutelteufel galten lange Zeit als die unangefochtenen Herrscher Tasmaniens. Doch eine mysteriöse Krebserkrankung, die die Gesichter der Tiere zerfrisst, könnte ihr Schicksal besiegeln. „Tasmaniens Beuteltiere - Teufel ohne Zukunft?“ zeichnet ein Porträt der bedrohten Art und zeigt, wie sie dem Aussterben doch noch entgehen könnte.
Blutrünstige Bestie oder missverstandener Held? Australiens Farmer sind sich einig: Nur ein toter Dingo ist ein guter Dingo. Sie reißen Schafe und sollen sogar kleine Kinder anfallen.
Yacu -Mama -die Mutter der Wasser Ein gigantisches Monster beherrscht die Flüsse des tropischen Südamerika: die bis zu neun Meter lange Anakonda. Schon ihr Name verbreitet Angst, Schrecken und oft auch Bewunderung unter den Einheimischen. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um dieses große Raubtier, das mal als Feind und mal als Beschützer auftritt.
Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.
Die Provinz Yunnan verfügt über die größte Artenvielfalt Chinas. Von den schneebedeckten Gipfeln im Norden bis zu den dichten tropischen Regenwäldern im Süden bietet dieser Hotspot der Biodiversität den verschiedensten Spezies ihre jeweils passenden Lebensräume. Chinas letzte wilde Elefanten sind hier beheimatet. Und in den bis zu 4.500 Metern hohen Gebirgswäldern ist die schwarze Stumpfnase zu Hause. Nach dem Menschen sind diese Schlankaffen damit die am höchsten lebende Primatenart der Welt.
Tibet ist ein Land der Extreme, eine Region, in der die Natur den verschiedenen Spezies offenbar eine Art Höhentraining verordnet hat. Auf saftigen Bergwiesen und kargen Felsen leben sowohl große Säugetiere als auch wechselwarme Reptilien. Da sind zum Beispiel die kälteresistenten Yaks oder die Tibetmakaken, die perfekt an die Bedingungen auf dem Dach der Welt angepasst sind. Hinzu kommen die scheuen Schneeleoparden sowie Streifengänse, die sogar die Gipfel des Himalayas überfliegen können.
Weimaraner Ebby leidet seit vielen Monaten an Inkontinenz. Doch bis jetzt konnte ihm kein Tierarzt helfen. Jetzt kommt er zum ersten Mal in die Praxis von Dr. Dr. Benjamin Berk in Mannheim. Er hat sofort einen Verdacht: Der Veterinär vermutet weniger ein Blasenproblem, als ein Problem an der Wirbelsäule. Ein Röntgenbild soll darüber Aufschluss geben, wie Ebby am besten geholfen werden kann. Tierärztin Eva-Maria Wingender aus Kaisersesch behandelt ein Kaninchen, das unter Durchfall leidet und kaum mehr frisst. Die Veterinärin untersucht das geschwächte Tier auf eine Infektion. Doch alle Zeichen sprechen gegen einen Virus. Ein Aufbaupräparat soll den Stoffwechsel des Kaninchens zunächst wieder in Schwung bringen. Spring-Pony Hedda lahmt seit zwei Tagen. Das ist gerade für ihre erst zwölfjährige Besitzerin frustrierend, weil beide für ein Turnier gemeldet hatten. Pferdefachtierarzt Dr. Stephen Dammer aus Bretten geht der Lahmheit auf den Grund: Er röntgt Heddas Vorderhuf dazu in allen Schichten - mit einem erfreulichen Ergebnis für Hedda und ihre junge Reiterin.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Vogelgesang hat uns Menschen schon immer begeistert, jedoch bekommt man die kleinen Sänger selten gut zu Gesicht. Zwei Jahre haben Arendt/Schweiger an ihrem Projekt getüftelt und improvisiert, um bei Ihren Stars den richtigen Sound zu bekommen.
Das Fakarava-Atoll in Polynesien ist ein wahres Unterwasser-paradies mit einer ganz außergewöhnlichen Vielfalt an Tierarten. Die Besonderheit der Atolle Polynesiens liegt in ihrer Entstehungsgeschichte. Aus den Kronen der Vulkane entstanden über Millionen von Jahren einzigartige Biotope. Frederic ist in seiner Leidenschaft als Apnoetaucher gleichermaßen ambitioniert: Er macht es sich zum Ziel, den 24-Stunden-Rhythmus eines Atolls direkt zu erleben und zu beobachten, auch in nicht ungefährlichen Nacht-Tauchgängen. Dr. Serge Plane bittet Frederic um Mithilfe. Zur Erforschung der verschiedenen Spezies und ihrer Kommunikation nutzt er die besonderen Fähigkeiten des Tauchers. Während seiner Tauchgänge untersucht Frederic nicht nur die Populationen und das Verhalten der Tiere bei Tag wie bei Nacht, er nimmt auch ihre "Gespräche" mit einem speziellen Unterwasser-Tonaufnahme-Gerät auf. Begegnungen mit Barracudas, Mantarochen, Stachelrochen und Riffhaien lassen diese Expedition zu einem einzigartigen Erlebnis für Frederic und Christian werden.
Frederic will den durch viele TV-Dokumentationen und populäre Kino-Spielfilme uns anerzogenen "Aberglaube" widerlegen, Haie, insbesondere die großen weißen Haie, seien aggressive und von Grund auf blutrünstige Bestien. Er ist überzeugt davon, dass das vermeintlich aggressive und irritierte Verhalten dieser Tiere durch das Anködern mit viel Blut und das Metall der Tauchausrüstungen ausgelöst wird. Frederic und sein Team begeben sich ungeschützt direkt in die Nähe dieser imposanten Meeresraubtiere. So vertrauen sie darauf, dass ihre behutsame und leise Methode es ihnen ermöglicht, sich den Jägern zu nähern, ohne einen Angriff zu provozieren, oder ein unnatürliches Verhalten heraufzubeschwören Der Meeresbiologe Dr. Maurizio Hoyos, der nahezu das ganze Jahr über auf der Isla Guadalupe lebt und forscht, erhält von Frederic erstaunliche Erkenntnisse über den großen weißen Hai. Erstmalig sieht man das absolut ungestörte und unbeeinflusste, völlig natürliche Verhalten dieser Tiere: eine erstaunlich scheue und neugierige Spezies.
In der Vergangenheit wurden viele der mediterranen Küstengewässer und Hafenstädte wie z.B. Marseille gnadenlos der Verschmutzung überlassen - viele der ortsnahen Riffe starben und auch das Tierleben erlosch nahezu völlig. Seit einiger Zeit jedoch ist ein Wandel zu bemerken.
Diese Expedition ist eine ganz besondere Herausforderung für Frederic. Um den gigantischen Buckelwalen nahe zu kommen, muss er diesmal in Tiefen bis zu 50 Meter vordringen. Buckelwale sind zwar nicht mehr vom Aussterben bedroht - dennoch ist es diesmal extrem schwer geworden sie zu finden und sich ihnen im Wasser zu nähern. Dr. Cecile Gaspard ist brennend daran interessiert herauszufinden, ob die Wale sich einem lautlosen Apnoetaucher gegenüber zugänglicher verhalten und bittet Frederic, zu den Walen zu tauchen und sie zu beobachten. Seit ein paar Jahren wird es immer schwieriger diese faszinierenden Meeressäuger in den Gewässern Französisch Polynesiens anzutreffen. Die Wissenschaftler vermuten, dass der weltweite Klimawandel Grund für die Veränderung der Wanderrouten der Tiere ist. Frederic und Christian haben Glück. Sie begegnen Walmüttern mit ihren Kälbern, sammeln wissenschaftlich auswertbare Bilder von unschätzbarem Wert und erleben den Buckelwal erstmals ungestört in seiner natürlichen Umgebung.
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