Schlafenszeit
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!
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Was wirst du werden, wenn du erwachsen bist? Die Antwort auf diese Frage zu finden, ist einer der schwierigsten Prozesse für jedes Kind. Mascha ist da keine Ausnahme. Der Bär überzeugt sie, dass es in jeder Situation wichtig ist, man selbst zu bleiben.
Es ist Paarungszeit, und alle Frösche haben ihre Liebsten gefunden, bis auf ein Fröschlein. Als der Bär in einem Froschmannkostüm auftaucht, ist es um das kleine grüne Ding geschehen. Der Bär wiederum hebt eine venezianische Gondel auf dem Teich, und prompt erscheint eine schöne Bärin und willigt ein, mit ihm spazieren zu staken. Schnell eilt der Bär, sein Gondolierekostüm anzuziehen, lässt seine Froschmannhaut hinter sich und bricht dem Fröschlein das Herz, da es vermeint, er sei gestorben. Doch grade als er zu seinem Rendezvous eilen will, erscheint Mascha, die ihren Stofftieren eine hochdramatische Version des Märchens von dem in einen Frosch verwandelten Prinzen vorgeführt hat und leider nur Desinteresse geerntet hat. Nun will sie das Stück ihrem kunstsinnigen Freund, dem Bären vorführen. Der entfleucht, sie folgt ihm zum Teichufer, wo sich die Bärin inzwischen vor dem Gewitter versteckt und unzählige Frösche in der Gondel sitzen. Mascha zwingt den Bären, alle Frösche zu küssen in der Hoffnung, sie mögen sich in Königskinder verwandeln. Als die Bärin erscheint, glaubt sie, ein Wunder vollbracht zu haben und spielt dem versammelten Publikum ihr Puppentheaterstück vor, in dem sich der Bärenprinz nach einem Kuss des herzgebrochenen Fröschleins tatsächlich in einen Prinzen verwandelt. Das ist sie, die wundersame Magie der Kunst.
Juchu, es ist Neujahr! Masha hat schon Erfahrungen gesammelt, wie man unvergessliche Feiern organisiert. Also nimmt sie es auch dieses Mal in die Hände. Und alle im Wald tanzen!
Während Mascha unter Einsatz diverser Leckerlis den Hofhund dressiert, landen drei havarierte Außerirdische im Wassertank des Bären. Mit Hilfe eines Teleskops suchen sie das stärkste Wesen der Umgebung und entscheiden sich für Mascha, die ein Wurstketten-Tauziehen mit dem Bären gewinnt. Alle drei Aliens nehmen Maschas Gestalt an und räumen die Hütte des Bären aus. Der Hase, der das beobachtet hat, gibt Mascha die Schuld. Der treue Hund führt Mascha auf die Spur der Aliens, die ihr erklären, wie sie auf Erden gelandet sind. Mascha ist klar, ihre neuen Freunde brauchen Hilfe und ersinnt eine Schleuder, die das Ufo zurück in den Raum katapultiert. Die Mission ist ein Erfolg, und alle sind froh, dass wir nicht allein im Weltall sind.
Wie schwierig es ist, ruhig zu bleiben, wenn zwei kleine Wildfänge durch das Haus toben. Panda und Mascha sind einfach nicht müde zu kriegen! Um Stress zu bewältigen, braucht Bär eine gute Möglichkeit zur Erholung. Wird er seine Energiereserven wieder neu aufladen können oder geben ihm die zwei Frechdachse keine Zeit zum durchatmen?
Ja, ja, die Liebe! Bär bereitet der Bärendame ein Geschenk und hofft, wie immer, das Herz der Angebeteten zu gewinnen. Aber er hat nicht mit Masha gerechnet. Zu was, außer dem totalen Chaos, kann es wohl führen, dass sich Masha in seine Herzensangelegenheit einmischt?
Der Ball ist auf dem Feld, die Spieler sind auf dem Feld, der Bär im Stuhl feuert sein Lieblingsteam an. Aber Masha langweilte sich in Erwartung eines Tores. Warum warten, wenn es ein Team im Hof gibt, und jeder so sehr ein Ziel braucht!
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!
Mascha will ihre Plüschtiere und Puppen weiterbilden. Anhand von Zeichentrickfilmen will sie ihnen zeigen, was kluge und was dumme Filme sind und wie man sie unterscheidet. Doch das Regenwetter macht ihr einen Strich durch die Rechnung, kein Empfang. Sie begibt sich zum Bären, in dessen Haus sich eine Maus einquartiert hat, die den großen Gesellen zum hysterisch Kreischen bringt. Auch der herbeigerufene Mäusefängerkater kann nichts gegen den Nager ausrichten. Die beiden jagen sich so lange, bis sie im Fernseher landen, wo ihre wilde Jagd weitergeht. Die hinzugekommene Mascha stellt fest, dass das vermeintliche Trickfilmprogramm so albern ist, dass man absolut nichts daraus lernen kann. Aber zum Kaputtlachen ist es schon.
Bärs alter Zirkusfreund Tiger kommt zu Besuch. Was könnte wunderbarer sein, als leidenschaftlich Schach mit deinem besten Freund zu spielen? Aber Masha hat ihre eigene Vorstellung von Wundern. Achtung! Es sind trickreiche Tricks!
Juchu, Bär hat Geburtstag! Für manche ist das vielleicht ein Grund sich zu freuen, aber nicht für alle. Das einzige, wovon Bär träumt, ist, dass er einen entspannten Tag mit seinen Freunden verbringen kann. Aber lässt sich dieser Wunsch erfüllen, wenn er einen Gast wie die ungestüme Masha hat?
Mascha bricht mit dem Pandabärchen und dem Bären zu einer Wanderung auf. Sie wollen die malerischsten Plätze im Wald besuchen. Um den anderen zu übertrumpfen, laden die beiden ihre Rucksäcke so voll, dass sie sich auf dem Weg des Inhalts entledigen und die Taschen mit aufgeblasenen Luftballons füllen müssen. Sie erzählen sich so wilde Lügengeschichten, dass sich die Bäume biegen. Am Ende übertreibt es Mascha so sehr, dass selbst der gutmütige Bär verstimmt ist. Mascha sieht ein, Lügen ist unheimlich anstrengend, es genügt eigentlich, seine Phantasie spielen zu lassen.
Dem Bären fehlt nur eine Kleinigkeit, um sich seinen Traum zu erfüllen - eine Jacht. Da kann man schon mal traurig herumsitzen. Aber nicht mit Mascha! Mit ihrer Hilfe rappelt der Bär sich auf und findet einen Job als Hochzeitsfotograf! Natürlich braucht er auch eine zuverlässige Assistentin. Mit Mascha werden die Fotos mit Schleierflügen, einem Wettrennen mit einer Torte und Taubenjagden belebt! Ob der Bär nun genug Geld für eine Jacht zusammenbekommt oder nicht, traurig wird er jedenfalls nicht mehr sein.
Der Fuchs wohnte in einer Hütte aus Eis, der Hase in einer aus Holz. Als der Frühling kam, schmolz die Hütte des Fuchses zusammen und so entschied er sich, in die Hütte des Hasens einzuziehen und ihn rauszuwerfen. Der Hase bat den Hund und den Wolf um Hilfe, jedoch schaffte der schlaue Fuchs es, die beiden auf seine Seite zu ziehen. Also wand der Hase sich an dem Bären, aber dieser wollte die Hütte des Hasens ganz für sich alleine. Die anderen Tiere wollten nicht mit dem Bären teilen, sodass dieser aus Wut die Hütte in tauend Teile zerstörte und keiner mehr dort wohnen konnte. Die Moral? Was du nicht willst, was man dir tut das füg auch keinem anderen zu!
Eine verbitterte Frau hatte 2 Töchter - eine eigene und eine Stieftochter. Die Frau verwöhnte ihre eigene Tochter sehr während die Stieftochter hart arbeiten musste. Eines Tages führte die Frau die Stieftochter in den Wald und lies sie dort zurück. Das Mädchen traf auf die böse Baba Yaga im Wald. Väterchen Frost eilte ihr zu Hilfe und nahm sie mit in sein Reich. Das Mädchen zeigte sich dankbar und war fleißig und ordentlich. Nach 12 Monaten schickte Väterlichen Frost sie mit vielen Geschenken wieder nach Hause. Als die Stiefmutter die Geschenke sah, wollte sie dies auch für ihre eigene Tochter ermöglichen, und schickte sie in den Wald zu Väterlichen Frost. Doch das Mädchen war so faul und ungehorsam das er als Bestrafung in eine Schneefrau verwandelte.
Es lebte einmal ein Junge namens Jack. Er war so arm, dass kein Mädchen ihn heiraten wollte. Eines Tages ging er auf den Markt, um die Kuh zu verkaufen damit er sich einen Anzug leisten konnte. Auf dem Weg zum Markt traf Jack einen alten Mann, der ihm anbot, eine Kuh für einen Bohnensamen zu kaufen. Jack stimmte zu und ging nach Hause. Dort traf er seine Mutter, die wütend war, das er das Geld für nichts ausgegeben hatte und warf den Samen aus dem Fenster. Nachts, als Jack und seine Mutter schliefen, keimte der Samen und wuchs zu einer hohen Ranke heran. Am Morgen hatte Jack beschlossen, die Ranke zu besteigen. Er versuchte es mehrmals, aber jedes Mal fiel er hin. Plötzlich bemerkte er, wie ein Zopf neben ihm vom Baum hing. Er zog daran und plötzlich fiel ein schönes Mädchen in seine Arme. Sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Schlussendlich können nur selbstlose Taten wahres Glück bringen.
Es lebte einmal, vor langer Zeit, ein alter Mann in einer kleinen Stadt. Direkt neben der Stadt befand sich ein Wald, in dem ein Bär wohnte. Der Bär fragte den alten Mann nach etwas zu fressen. Der Mann lies den Bär wählen, was er lieber essen wollte: Die Spitzen oder die Wurzeln. Der Bär wählte die Spitzen und der Mann gab ihm das gewünschte Stück einer Steckrübe. Der Bär war nicht zufrieden, denn die Rübe schmeckte nach nichts. Der Mann sagte, wenn der Bär ihm bei der Hausarbeit hilft, würde er ihm als Gegenzug die leckeren Wurzeln geben. Der Bär willigte ein, was er später jedoch bereuen sollte.
In einem verzauberten Wald lebten 3 Kleine Schweine. Sie waren sehr neugierig, laut und auch mal nervig, da sie ständig lachten und Musik machten. Die anderen Waldbewohner waren sehr genervt über die Spielereien und verbannten sie aus dem Wald. Was lernen wir da raus? Achte auch auf andere!
Mascha ist mit Dascha zu einer Reise aufgebrochen. Der Bär grämt sich, weil er seine kleine Spielgefährtin vermisst. Alle anderen Tiere amüsieren sich großartig, besonders das Schwein, das Maschas Zimmer mit Beschlag belegt hat. Doch kurz darauf kommt ein Anruf von Dascha, der Bär eilt zum Bahnhof, und da stehen die beiden Mädchen. Dascha erklärt, warum man sie aus dem Zug geworfen hat: Zunächst hat sich Mascha so still und brav benommen wie eine Erwachsene. Doch das ändert sich schlagartig, als eine Fliege im Abteil auftaucht. Auf wilder Fliegenjagd verwüstet Mascha den gesamten Waggon, was zum Rauswurf führt. Zu Hause angekommen, kriegt Mascha einen berechtigten Wutanfall, weil irgendein "Schwein" ihre Sachen benutzt und in ihrem Bett geschlafen hat. Doch sie beruhigt sich schnell, denn die Hauptsache ist, dass sie wieder zu Hause ist und all ihre Freunde froh und glücklich.
Das war wirklich ein Ding! Masha rettet Bär vor einem Feuer! Als Dank dafür, bekommt sie von Bär ein Geschenk: Eine Spielzeug-Feuerwehr-Auto. Allerdings scheint das Spielzeug für Bär interessanter zu sein als für Masha.
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