
Metropolis
Metropolis

Fritz Heinrich Rasp (13. Mai 1891; Bayreuth – 30. November 1976; Gräfelfing) war ein deutscher Filmschauspieler, der zwischen 1916 und 1976 in 104 Filmen mitwirkte. Seine bekanntesten Filmrollen waren die des J.J. Peachum in der Dreigroschenoper (1931), die des Meinert in „Tagebuch einer Verlorenen“ (1929) und die des „Schmale“ („Der Dünne Mann“) in Fritz Langs „Metropolis“ (1927). Viele Szenen aus dem letztgenannten Film, in denen er zu sehen ist, gehören zu den lange als verschollen geltenden Aufnahmen von „Metropolis“, die erst 2008 wiederentdeckt wurden. In seinem Nachruf im „Spiegel“ wurde Rasp als „der deutsche Filmbösewicht im Dienste von über 60 Jahren“ bezeichnet. Er verkörperte zahlreiche Schurken und zwielichtige Gestalten während des Goldenen Zeitalters des deutschen Films in den 1920er-Jahren. Er gilt als einer der erfolgreichsten Filmbösewichte der deutschen Filmgeschichte.
Born: 1891-05-13 in Bayreuth, Germany

Metropolis

Frau im Mond

Spione

Das Rätsel der roten Orchidee

Tagebuch einer Verlorenen

Der rote Kreis

Die 3 Groschen-Oper

Hokuspokus

Lina Braake

Schatten – Eine nächtliche Halluzination

Der Frosch mit der Maske

Der letzte Walzer

Paracelsus

Emil und die Detektive

Die Liebe der Jeanne Ney

Die große Sehnsucht

Das Haus der Lüge

Magic Fire

Die Bande des Schreckens

Die seltsame Gräfin