
Frankensteins Todesrennen
Death Race 2000

Lewis Teague (geboren am 8. März 1938 in Brooklyn, New York) ist ein Filmregisseur. Zu seinen Werken zählen „Alligator“, „Cat's Eye“, „Cujo“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Navy SEALs“ und „The Triangle“. Er absolvierte ein Praktikum bei Sydney Pollack bei Universal Television und war Produktionsleiter des Rockkonzert-Dokumentarfilms „Woodstock“ (1970). In den 1970er-Jahren arbeitete Teague für Roger Corman und war als Second-Unit-Regisseur an „Death Race 2000“ (1975), „Thunder and Lightning“ (1977) und „Avalanche“ (1978) beteiligt. Außerdem war er als Editor für Monte Hellmans „Cockfighter“ (1974) und Jonathan Demmes „Crazy Mama“ (1975) tätig. Teague war zudem Second-Unit-Regisseur bei Samuel Fullers Weltkriegsfilm „The Big Red One“ (1980). Sein Spielfilmdebüt gab er 1974 als Co-Regisseur von „Dirty O'Neil“. Darauf folgte der Exploitation-Kriminalfilm „Die Dame in Rot“ (1979), der in der Zeit der Großen Depression spielt und bei dem er auch als Editor mitwirkte. Es folgten der Horror-Monsterfilm „Alligator“ (1980) und der urbane Selbstjustizfilm „Fighting Back“ (1980) (TV). In den 1980er-Jahren inszenierte Teague zwei Stephen-King-Verfilmungen: „Cujo“ (1983) und den Episodenfilm „Cat's Eye“ (1985). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Das Juwel vom Nil“ (1985), der Actionfilm „Navy Seals“ (1990), der Science-Fiction-Film „Wedlock“ (1991) und der Fernsehfilm „The Triangle“ (2001) (TV). Neben seiner Filmarbeit führte Teague auch bei Episoden von Fernsehserien wie „The Alfred Hitchcock Hour“ (1962), „Barnaby Jones“ (1973), „Shannon's Deal“ (1990), „Profiler“ (1996) und „Nash Bridges“ (1996) Regie. Nach einer fünfjährigen Regiepause inszenierte Teague den dramatischen Kurzfilm Cante Jondo (2007).
Born: 1938-03-08 in Brooklyn, New York City, New York, USA
Showing1to6of6results

Death Race 2000

American Grindhouse

King on Screen

Hollywood Boulevard

Dog Days: The Making of 'Cujo'
Enough Is Enough
Showing1to6of6results