
Ein Puppenheim
Torvald und Nora Helmer sind seit acht Jahren verheiratet, und zumindest nach außen hin wirkt ihre Ehe überaus glücklich; sie haben drei Kinder, ein komfortables Zuhause und ein stattliches Einkommen. Doch als Kristine Linde – eine alte Schulfreundin Noras, verwitwet, mittellos, aber unabhängig im Denken – in die Stadt kommt und Nora besucht, entdeckt sie nach und nach, dass keineswegs alles so harmonisch und geordnet ist, wie es den Anschein hat.





