Rückkehr zum Mond
Die Menschheit will zurück auf den Mond – diesmal, um zu bleiben.
Die Menschheit will zurück auf den Mond – diesmal, um zu bleiben.
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Klebeband spielt eine Rolle bei bedeutendsten Entdeckungen in der Materialwissenschaft des 21. Jahrhunderts. Ein Fehler bei der Herstellung von Bonbons erschafft ein erfolgreiches Abführmittel. Ein wenig erfolgreicher Sekundenkleber beschert uns Post-it-Klebezettel. Und ein Spaziergang im Schnee führt beinahe zum nuklearen Armageddon.
Ein missglückter Versuch, eine Plastiktapete herzustellen, führt zur Erfindung von Luftpolsterfolie. Die Vorstufe eines Mittels zur Blutstillung wird zur Partydroge MDMA, auch bekannt als Ecstasy. Ein Missgeschick im Labor führt zur Entdeckung von Schießbaumwolle. Und ein defektes Satellitenobjektiv verbessert die Brustkrebsvorsorge.
Ein junger Medizinstudent glaubt, dass es einen Zusammenhang zwischen der Kopfform und der Intelligenz seiner Kommilitonen gibt und prägt damit die Neurowissenschaft. Als ein Chemiker im Zweiten Weltkrieg nach transparentem Kunststoff für Zielfernrohre forscht, entdeckt er nebenbei den Sekundenkleber. Und auch das Bier verdanken wir einer Reihe von Zufällen.
Ein gescheitertes Blutdruckmedikament und unerwartet starker Haarwuchs bei einer Frau führen zu einem Mittel gegen Glatzen. Ein Versuch, das Kräuseln des Papiers in einem Zeitungsdrucker zu verhindern, beschert uns die Klimaanlage. Und auch Wilhelm Röntgen wurde bei seiner größten Erfindung vom Zufall unterstützt.
Im Jahr 2017 fanden zwei Sonnenfinsternisse statt. Millionen von Menschen beobachteten gebannt, wie der Mond die Sonne bedeckte und seinen Schatten auf die Erde warf. Am 26. Februar bedeckte der Mond die Sonne zu mehr als 99 Prozent. In Nordamerika dauerte die totale Sonnenfinsternis vom 21. August 90 Minuten, und der Kernschatten überstrich insgesamt 14 Bundesstaaten.
Das CERN und die University of California, Santa Barbara sind zusammen auf der Suche nach einer flüchtigen Substanz, die das Universum zusammenhält, wie Physiker und Astronomen glauben: Dunkle Materie. Wie weit ist die Forschung im Bereich der Teilchenphysik vorangeschritten und was kommt als nächstes?
Die Menschheit will zurück auf den Mond – diesmal, um zu bleiben.
Am 14. Juli 2015 erreichte New Horizons als erste Raumsonde der Welt das Pluto-System. Das New-Horizons-Team erklärt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Bilder des Zwergplaneten. Zum Beispiel einen Berg aus Eis. New Horizons fliegt immer weiter und erforscht nun den Kuipergürtel und die Heliosphäre. Es ist eine Welt, die wir bis jetzt noch nie gesehen haben.
In Tom's Roadhouse bekommt der T1-Oldie neue Safari-Fenster, während bei den Roller-Profis der Flying Classics heute eine Ausfahrt ansteht. Motor-Spezialist Michi von den Minis Hamburg setzt bei der Getriebereparatur nicht nur auf seine Erfahrung, sondern auch auf selbstgebautes Spezialwerkzeug. Luftgekühlt geht es bei den Maschinen der Porsche-Klassiker von Lundtauto in Berlin zu.
Alte Minis haben eine Schwachstelle: Rost. Die Schrauber der Minis Hamburg lassen heute die Flex kreisen. Porsche-Spezialist Thomas Lundt hat sich der anspruchsvollen Restaurierung von Oldtimern verschrieben, während bei den Flying Classics in Hamburg ein Roller der Kultmarke Vespa aufgebaut wird. Das Team von Tom´s Roadhouse verpasst der top restaurierten Chevelle eine neue Wasserpumpe.
In Tom's Roadhouse bekommt ein Oldie-VW-Bus aus Arizona eine Frischzellenkur, während bei Lundtauto in Berlin ein Porsche 911 aus den 1970er Jahren auf eine Komplettrestaurierung wartet. In der Werkstatt der Minis Hamburg kommen nur die britischen Originale auf die Hebebühne. Allein auf Motorroller und Mopeds mit Charakter haben sich die Flying Classics spezialisiert.
New York verfügt über einen der verkehrsreichsten Lufträume der Welt. Hier werden jeden Tag 3.000 Flüge und jedes Jahr 140 Millionen Passagiere abgefertigt. Die städtischen Flughäfen sind essenzieller Bestandteil der Infrastruktur New Yorks und ermöglichen es Menschen aus der ganzen Welt, diese besondere Stadt zu besuchen.
New York City mag als Betondschungel bekannt sein, aber die städtischen Parks sind seit jeher ein fester Bestandteil der pulsierenden Metropole. Die sich insgesamt über 30.000 Hektar erstreckenden Grünflächen dienen den New Yorkern als Zufluchtsort. Doch auch der Stadt selbst dienen sie auf vielfältige Weise.
New York City hat einige der berühmtesten Brücken der Welt, wie die Brooklyn Bridge und die George Washington Bridge. Diese technischen Wunderwerke haben einen Beitrag dazu geleistet, wie Brücken auf der ganzen Welt entworfen werden. Doch die Instandhaltung der alternden Riesen ist eine wahre Mammutaufgabe.
In New York werden jedes Jahr ungefähr zwölf Millionen Tonnen Dampf produziert. Einige der berühmtesten Gebäude der Stadt werden mit dieser alten, aber zuverlässigen Technologie beheizt. Doch das Dampfsystem liefert auch Kühlung, versorgt Kunstmuseen mit Luftfeuchtigkeit oder kommt in Restaurants bei der Reinigung zum Einsatz.
Unter den legendären Straßen New Yorks befindet sich ein riesiges Netz von Rohren, die das Abwassersystem der Stadt bilden. Die New Yorker erzeugen etwa 1,3 Milliarden Liter Abwasser pro Tag, das durch insgesamt 12.000 Kilometer Rohre geleitet wird. Der Legende nach sollen in der Kanalisation sogar Alligatoren ihr Unwesen treiben.
Wo viele Menschen leben, fällt auch viel Müll an. Das gilt auch für New York: Hier werden jedes Jahr über 14 Millionen Tonnen Müll produziert. Eine Kombination aus städtischen Behörden und privaten Unternehmen arbeitet täglich mit großem Einsatz daran, wegzuschaffen, was die New Yorker loswerden wollen.
Das gelbe Taxi ist der Inbegriff des New Yorker Stadtverkehrs. Was vor fast hundert Jahren mit einer kleinen Flotte begann, hat sich zu einem florierenden System aus tausenden von Fahrzeugen entwickelt. Doch die Bedrohung durch Apps wie Uber und ein Skandal in der Stadt haben dazu geführt, dass die Taxifahrer nun hoch verschuldet sind.
New York ist seit langem als eine der rattenreichsten Städte in den USA bekannt. Schätzungen zufolge sollen sich hier bis zu 2 Millionen Exemplare herumtreiben. Sowohl Angestellte der Stadt als auch viele Einwohner führen einen nicht enden wollenden Kampf gegen die ungeliebten und sehr anpassungsfähigen Nagetiere.
Extrem-Hindernisrennen liegen nicht erst seit TV-Sendungen wie "Ninja Warrior" voll im Trend. Immer mehr Männer und Frauen gehen mit ihren Körpern ans Limit, suchen darin das Glück. Der wohl beliebteste Lauf ist der "Tough Mudder" mit weltweit 2,5 Millionen Teilnehmern. Der fast 20 Kilometer lange Geländekurs führt durch Matsch und Eiswasser. Wer hier starten will benötigt nicht nur Muskeln.
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