Wildes Australasien Naturwunder des fünften Kontinents
Wildes Australasien bietet einen Überblick über die Naturgeschichte des australischen Kontinents
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Wale, Delfine und Menschaffen haben eine erstaunliche Gemeinsamkeit: sie sind die Superhirne des Tierreichs.
Eine alleinerziehende Löwin hat es nicht leicht in Afrikas Savannen. Löwen-Mama Nyota hat keine Beschützer und muss für sich und ihren fünf Monate alten Sohn Moja ganz alleine sorgen. Vor der Regenzeit sind Beutetiere spärlich und die besten Reviere von großen Löwenrudeln besetzt. Auf sich alleine gestellt, muss Nyota zwischen ihrem knurrenden Magen und dem Schutz des Kleinen abwägen. Es gelingt ihr kaum, sich einmal satt zu essen. Entweder die Jagdversuche bleiben erfolglos oder Hyänen machen ihr das mühsam erlegte Wild nach wenigen Bissen streitig. Alleine hat sie den Aasfressern kaum etwas entgegen zu setzen. Um Moja nicht in Gefahr zu bringen, verzichtet sie jedoch auf einen Kampf und überlässt ihren Fang der gierigen Meute. Berührende Szenen zeigen, wie das Duo trotz der immer weiter schwindenden Kräfte auch in den härtesten Wochen zusammenhält. Die Rettung der kleinen Familie naht in Form der heraufziehenden Gnu-Herden.
Folge 4 dokumentiert das Leben in den Eukalyptuswäldern.
A look at Australia's seas, inhabited by surfing dolphins and giant cuttlefish.
Michaela Strachan ist in Nairobi, wo sie sich mit Lualeni trifft. Das verwaiste Elefantenbaby musste den Tod seiner Mutter mit ansehen. Jonathan Scott ist zurück in Tsavo, wo Emily jetzt in freier Wildbahn lebt und eine Überraschung für ihn hat. Jonathan trifft auch Wendi wieder, die einst die Anführerin der Elefantenbabys war und jetzt eine 4-Jährige ist, die eine Identitätskrise hat.
Nach dem traumatischen Angriff werden Wendi und die anderen neun Waisenkinder geimpft und für neun Monate in Quarantäne gesteckt - ein verzweifelter Versuch, sie zu retten. Zurück in Nairobi verfolgt Michaela die Fortschritte von Jipe, der zu zahnen beginnt. Währenddessen wird Lualeni von ihrem Kummer überwältigt und ist nicht in der Lage, sich dem Rest der Herde anzuschließen.
Der 18 Jahre alte Walrossbulle Sivuqaq lebt den Weibchen Uquq und Siku in einem kalifornischen Freizeitpark.
Irgendwo in der Antarktis: ein Postgebäude, eine Handvoll Mitarbeiter und etwa 3000 Eselspinguine.
Nach dem traumatischen Angriff werden Wendi und die anderen neun Waisenkinder geimpft und für neun Monate in Quarantäne gesteckt - ein verzweifelter Versuch, sie zu retten. Zurück in Nairobi verfolgt Michaela die Fortschritte von Jipe, der zu zahnen beginnt. Währenddessen wird Lualeni von ihrem Kummer überwältigt und ist nicht in der Lage, sich dem Rest der Herde anzuschließen.
Der 18 Jahre alte Walrossbulle Sivuqaq lebt den Weibchen Uquq und Siku in einem kalifornischen Freizeitpark.
Irgendwo in der Antarktis: ein Postgebäude, eine Handvoll Mitarbeiter und etwa 3000 Eselspinguine.
Großkatzen und Greifvögel – sie beide jagen mit atemberaubender Schnelligkeit und erstaunlichem Geschick.
Mitten im Winterschlaf - versteckt unter einer dichten Schneedecke - kommen die drei kleinen Schwarzbären Sam, Sophie und Sybil zur Welt. Ihre ersten Wochen verbringen die noch nackten und blinden Babys im Schutz der geräumigen Höhle. Sobald die Tage länger werden, lugen die inzwischen flauschigen Bärenkinder zum ersten Mal aus dem Bau und für die ausgehungerte Bärin wird es Zeit, die Reserven wieder aufzufüllen. Obwohl im Wald viele Gefahren lauern, muss sie bald aufbrechen. Für den Bären-Nachwuchs sind die Ausflüge die reinsten Abenteuer. Während die Mutter besorgt nach Raubtieren Ausschau hält, toben sie fröhlich durchs Unterholz. Neben der Suche nach Essbarem hat die Mutter es nicht leicht, ihre verspielte Rasselbande zusammenzuhalten. Ohne den Schutz der Mutter sind die noch viel zu kleinen Bärchen aber hoffnungslos verloren. Ausgewachsene Schwarzbären haben kaum natürliche Feinde, aber als Jungtiere sind sie für Adler und Wölfe leichte Beute. Nur zwanzig Prozent überleben überhaupt den ersten Geburtstag. Plötzlich bricht nur unweit der Höhle auch noch Feuer im Wald aus...
Die zweite Folge dokumentiert die Wüstenregionen im Herzen Australiens.
Wildes Australasien bietet einen Überblick über die Naturgeschichte des australischen Kontinents
Wale, Delfine und Menschaffen haben eine erstaunliche Gemeinsamkeit: sie sind die Superhirne des Tierreichs.
Großkatzen und Greifvögel – sie beide jagen mit atemberaubender Schnelligkeit und erstaunlichem Geschick.
Mitten im Winterschlaf - versteckt unter einer dichten Schneedecke - kommen die drei kleinen Schwarzbären Sam, Sophie und Sybil zur Welt. Ihre ersten Wochen verbringen die noch nackten und blinden Babys im Schutz der geräumigen Höhle. Sobald die Tage länger werden, lugen die inzwischen flauschigen Bärenkinder zum ersten Mal aus dem Bau und für die ausgehungerte Bärin wird es Zeit, die Reserven wieder aufzufüllen. Obwohl im Wald viele Gefahren lauern, muss sie bald aufbrechen. Für den Bären-Nachwuchs sind die Ausflüge die reinsten Abenteuer. Während die Mutter besorgt nach Raubtieren Ausschau hält, toben sie fröhlich durchs Unterholz. Neben der Suche nach Essbarem hat die Mutter es nicht leicht, ihre verspielte Rasselbande zusammenzuhalten. Ohne den Schutz der Mutter sind die noch viel zu kleinen Bärchen aber hoffnungslos verloren. Ausgewachsene Schwarzbären haben kaum natürliche Feinde, aber als Jungtiere sind sie für Adler und Wölfe leichte Beute. Nur zwanzig Prozent überleben überhaupt den ersten Geburtstag. Plötzlich bricht nur unweit der Höhle auch noch Feuer im Wald aus...
Die zweite Folge dokumentiert die Wüstenregionen im Herzen Australiens.
Wildes Australasien bietet einen Überblick über die Naturgeschichte des australischen Kontinents
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