
Indiens wilde Schönheit
Von den Himalayas bis zum Ganges, der Lebensader des Landes - Indien ist eine Mischung atemberaubender Landschaften, exotischer Schönheit und faszinierender Tiere. Dieser Film bringt die wilde Seite und Vielfalt Indiens nahe.

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Der Weiße Hai ist ein beeindruckendes Raubtier, dessen Tötungskraft gut dokumentiert und auf der ganzen Welt beobachtet wird. Der Wissenschaftler Ryan Johnson beginnt mit einer sechsjährigen Studie, um etwas mehr über das geheimnisvolle Leben des großen Weißen zu enthüllen.

Von den Himalayas bis zum Ganges, der Lebensader des Landes - Indien ist eine Mischung atemberaubender Landschaften, exotischer Schönheit und faszinierender Tiere. Dieser Film bringt die wilde Seite und Vielfalt Indiens nahe.

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Der Weiße Hai ist ein beeindruckendes Raubtier, dessen Tötungskraft gut dokumentiert und auf der ganzen Welt beobachtet wird. Der Wissenschaftler Ryan Johnson beginnt mit einer sechsjährigen Studie, um etwas mehr über das geheimnisvolle Leben des großen Weißen zu enthüllen.

Mal ist er friedlich, mal wild, mal geheimnisvoll – der Sambesi. Von seiner Quelle in Sambia bis zum Mündungsdelta in Mosambik legt Afrikas viertlängster Fluss rund 2.600 Kilometer zurück. Unterwegs verändert er dabei immer wieder sein Gesicht: Er fließt vorbei an mächtigen Gebirgszügen, schlängelt sich durch dichtes Buschland und stürzt sich an den Victoriafällen dramatisch über 100 Meter in die Tiefe. Sein Ziel erreicht der gewaltige Strom, wenn sich sein Wasser in den Indischen Ozean ergießt

Über eine Strecke von rund 300 Kilometern schlängelt sich der südafrikanische Fluss Sand durch den Osten des Landes. An seinen Ufern herrscht stets reges Treiben: Zebras, Antilopen, Elefanten, Löwen, Leoparden und viele andere Tiere hoffen darauf, hier einen reich gedeckten Tisch vorzufinden. Doch insbesondere die Mütter von Jungtieren müssen höchste Vorsicht walten lassen – sonst wird ihr Nachwuchs zur schnellen Beute für die hungrigen Krokodile, die unter der Wasseroberfläche lauern.

Das Okavango-Delta in Botswana gehört zu den außergewöhnlichsten Ökosystemen Afrikas: Der mächtige Fluss mündet nicht ins Meer oder in einen See – er verdunstet einfach mitten in der Kalahari-Wüste. Seine Quellen liegen in mehr als anderthalbtausend Kilometern Entfernung in Angola. Wenn dort die Regenzeit beginnt, rollt auf das Binnendelta eine Flutwelle zu, die das knochentrockene Gebiet in eine Insel des Lebens und in eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete des Kontinents verwandelt.

Der Hoanib im Westen Namibias ist ein echtes Naturphänomen: Nur zwei Wochen im Jahr führt der lediglich 270 Kilometer lange Trockenfluss Wasser. Aufgrund starker Regenfälle erwacht die Wüste urplötzlich zum Leben. Überall grünt es. Antilopen, Giraffen und Löwen, aber auch seltene Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörner nutzen die Gunst der Stunde und begeben sich an den Ufern des Hoanib auf Nahrungssuche. Jäger und Gejagte treffen aufeinander – es beginnt ein großes Fressen und Gefressenwerden.

Der Limpopo bildet die Lebensader einer ganzen Region. Gemächlich fließt er entlang der Grenzen Südafrikas zu Botswana und Simbabwe, bevor er sich in Mosambik seinen Weg zur Mündung in den Indischen Ozean bahnt. Am Ende seiner Reise hat er 1.750 Kilometer zurückgelegt. Dabei ist der Limpopo die meiste Zeit des Jahres ein verborgener Schatz, der sich nur zur Regenzeit an der Oberfläche zeigt. Dann taucht er die umliegende Landschaft in ein sattes Grün und spendet Nahrung in Hülle und Fülle...

Flusspferde, Krokodile, Zebras, Gazellen, Leoparden – sie alle tummeln sich zur Regenzeit im bzw. an den Ufern des Luangwa. Denn der Fluss, der sich durch den Osten Sambias schlängelt, bevor er sich schließlich mit dem Sambesi vereint, verspricht fette Beute. Doch wenn die Trockenzeit beginnt und die Pegel sinken, verwandelt der Luangwa sein Gesicht: Der sonst so mächtige Strom wird zum Rinnsal. Nur wirklich hartgesottene Bewohner haben das Zeug, in dieser gnadenlosen Umgebung zu überleben...

Mit einer Länge von fast 7.000 Kilometern ist der Nil die unangefochtene Nummer 1 unter Afrikas Flüssen. Von seinen Quellen im Osten des Kontinents wälzt sich dieser Strom der Superlative durch elf Länder gen Norden, bevor er schließlich in einem gigantischen Delta ins Mittelmeer mündet. Auf seiner Reise begegnen ihm unberührte Urwälder und Wüstenlandschaften ebenso wie pulsierende Metropolen. Fest steht: In seinem Einzugsgebiet ist der Nil die zentrale Lebensader für Menschen und Tiere.

Mal ist er friedlich, mal wild, mal geheimnisvoll – der Sambesi. Von seiner Quelle in Sambia bis zum Mündungsdelta in Mosambik legt Afrikas viertlängster Fluss rund 2.600 Kilometer zurück. Unterwegs verändert er dabei immer wieder sein Gesicht: Er fließt vorbei an mächtigen Gebirgszügen, schlängelt sich durch dichtes Buschland und stürzt sich an den Victoriafällen dramatisch über 100 Meter in die Tiefe. Sein Ziel erreicht der gewaltige Strom, wenn sich sein Wasser in den Indischen Ozean ergießt

Mal ist er friedlich, mal wild, mal geheimnisvoll – der Sambesi. Von seiner Quelle in Sambia bis zum Mündungsdelta in Mosambik legt Afrikas viertlängster Fluss rund 2.600 Kilometer zurück. Unterwegs verändert er dabei immer wieder sein Gesicht: Er fließt vorbei an mächtigen Gebirgszügen, schlängelt sich durch dichtes Buschland und stürzt sich an den Victoriafällen dramatisch über 100 Meter in die Tiefe. Sein Ziel erreicht der gewaltige Strom, wenn sich sein Wasser in den Indischen Ozean ergießt

Über eine Strecke von rund 300 Kilometern schlängelt sich der südafrikanische Fluss Sand durch den Osten des Landes. An seinen Ufern herrscht stets reges Treiben: Zebras, Antilopen, Elefanten, Löwen, Leoparden und viele andere Tiere hoffen darauf, hier einen reich gedeckten Tisch vorzufinden. Doch insbesondere die Mütter von Jungtieren müssen höchste Vorsicht walten lassen – sonst wird ihr Nachwuchs zur schnellen Beute für die hungrigen Krokodile, die unter der Wasseroberfläche lauern.