
Geheimnisse der Nacht
Wenn die vertraute Welt des Tages in Dunkelheit getaucht wird, sind weit mehr Tiere aktiv als tagsüber.

Wenn die vertraute Welt des Tages in Dunkelheit getaucht wird, sind weit mehr Tiere aktiv als tagsüber.

Zwischen Nord- und Südkorea befindet sich ein etwa 250 Kilometer langer Streifen Niemandsland

Südkoreas Ballungszentren zählen zu den höchsttechnisierten Lebensräumen weltweit.

Borneo ist einzigartig: Kein anderes Stück Land auf der Erde hat sich so lange in tropischen Breiten befunden

Die Prärie ist Heimat und Lebensraum des wohl markantesten Tiers in Nordamerika: des Bisons.

Seit Millionen von Jahren kehren Lachse aus dem Ozean in jene Gewässer zurück, in denen sie geboren wurden.

Das Kronendach ist das uneingeschränkte Reich der Harpyie Adler, er zählt zu den kräftigsten Greifvögeln.

In den Gewässern rund um die Inselwelt Fernando de Noronha liegen die bevorzugten Reviere der Spinnerdelfine.

Jaguare und Wasserschweine sind im Labyrinth aus Flüssen und Inseln im Vorteil bis die Regenfälle einsetzen

Die brasilianische Graswelt „Cerrado“ voller Termitenbaue ist zehn Mal so groß wie die Serengeti Afrikas.

Die erste Folge der Serie „Wildes Brasilien“ führt in den Atlantischen Küstenregenwald: „Mata Atlantica“.

Der Kaiseradler ist einer der seltensten Adler der Welt und auf der Iberischen Halbinsel endemisch.

Der Mensch hat die Dehesa mitgeprägt, indem er ausgedehnte Weideflächen geschaffen hat, um Vieh zu ernähren

Der Nil ist ein außergewöhnlicher Fluss, hat nicht eine, sondern tausende Quellen.

Das Kronendach ist das uneingeschränkte Reich der Harpyie Adler, er zählt zu den kräftigsten Greifvögeln.

In den Gewässern rund um die Inselwelt Fernando de Noronha liegen die bevorzugten Reviere der Spinnerdelfine.

Jaguare und Wasserschweine sind im Labyrinth aus Flüssen und Inseln im Vorteil bis die Regenfälle einsetzen

Die brasilianische Graswelt „Cerrado“ voller Termitenbaue ist zehn Mal so groß wie die Serengeti Afrikas.

Die erste Folge der Serie „Wildes Brasilien“ führt in den Atlantischen Küstenregenwald: „Mata Atlantica“.

Der Blick von oben ermöglicht uns biologische und ökologische Abläufe und Zusammenhänge besser zu begreifen