
Großstadtrevier
Die Beamten vom 14. Revier stecken mitten in den Vorbereitungen für ihren Einsatz beim großen Hamburger Motorrad-Gottesdienst, der jedes Jahr fast 50.000 begeisterte Biker in die Stadt zieht …

Die Beamten vom 14. Revier stecken mitten in den Vorbereitungen für ihren Einsatz beim großen Hamburger Motorrad-Gottesdienst, der jedes Jahr fast 50.000 begeisterte Biker in die Stadt zieht …

Gemeinsam mit einigen Kollegen darf Hauptwachtmeister Walter Hartmann für ein halbes Jahr zum Erfahrungsaustausch bei der motorisierten Einsatzeinheit nach Frankreich. Bei einem öffentlichen Empfang lernt er seinen Kollegen Brigadier Jacques Duval kennen, der ihn gleich in das Lokal "Le relais gaulois" einlädt, in dem sein Schwager der Chef ist. Nach dem Essen machen Walter und Jacques einen Ausflug in den Wald, dabei finden sie eine völlig verstörte Frau, die vor einem brennenden Wohnwagen steht. Im Wagen befindet sich noch ihr Mann. Die beiden Polizisten können den Verunglückten retten, er wird ins Krankenhaus gebracht. Allmählich kommen Duval und Hartmann an einem Unfall Zweifel. Sie glauben, dass die Frau, eine Deutsche namens Ursula Baumgart aus Freiburg, ihren Mann töten wollte ...

Herr Lambeck hat zwei Jahre wegen Körperverletzung im Gefängnis gesessen. Mit seinem neuen Job bei einer Spedition ist er hoch zufrieden, auch sein Chef, Spediteur Neuhoff kann über ihn nicht klagen. Über seine dunkle Vergangenheit weiß er jedoch nichts. Eines Tages taucht Elektrogeschäftsbesitzer Schneider, ebenfalls vorbestraft, bei Lambeck auf und droht ihm, seine Vergangenheit Preis zugeben, wenn er ihm nicht behilflich ist. Er soll nämlich vier von fünf Kisten mit Kameras und optischen Geräten, die für Beirut bestimmt sind, am Flughafen mit anderen Kisten, in denen sich verrostetes Blech befindet, vertauschen. Da Lambeck Angst davor hat, seinen Job zu verlieren, wenn seine Vergangenheit bekannt wird, spielt er mit. Er wird aber nervös, als er erfährt, dass sein Kollege Brügge in seinem Wagen überfallen und lebensgefährlich verletzt wurde …

Die Hamburger Kripo hat es diesmal mit einem ganz raffinierten Gaunerpärchen zu tun: es inseriert in einer Zeitung, dass eine Yacht für 8.000 DM zu verkaufen sei, bittet die Interessanten in die Werft, wo Herr Richter, einer der beiden, als Werftbesitzer Schnabl auftritt, bevor er diesen mit einem Schlafmittel betäubt hat. Nach der Besichtigung wird dem jeweiligen Interessenten versichert, dass nur er als Käufer in Frage kommt gleichzeitig wird ihm aber auch mitgeteilt, dass es auch andere Bewerber gibt, mit einer kleinen Anzahlung könne man aber natürlich garantieren, dass niemand anders die Yacht bekommt. Auf diese Weise erbeutet das Pärchen Plaschke/ Weber über 4.000 DM...

Kommissar Koldehoff und seine Kollegen werden zu einem Einbruch in ein Teppichwarengeschäft gerufen: wertvolle Perserteppiche sind dabei abhanden gekommen. Wenig später taucht ein solcher Teppich bei Hartmann zu Hause auf: seine Vermieterin hat ihn von zwei Männern um 50 DM erworben, die das Geld armen persischen Studenten zu Gute kommen lassen wollten. Hier können die Polizeibeamten ihre Spur aufnehmen ...

Der Zuhälter Torsten Schulze wird tot auf der Streckbank in der Folterkammer des Lübecker Holstentors gefunden. Überall ist Blut, doch es stammt nicht vom Opfer. Weitere Anhaltspunkte für die Ermittler sind ein Keuschheitsgürtel, der vor kurzem noch benutzt wurde, und eine Pistolenkugel in der Wand. Sandra Schwartenbeck findet heraus, dass nur zwei Personen einen Schlüssel zu dem Raum haben: der Museumsdirektor, der ein wasserdichtes Alibi hat, und Hausmeister Karl Jessen, der aber – wie auch seine 16-jährige Tochter – unauffindbar ist. Da keine Einbruchspuren am Holstentor zu finden sind, ist Hausmeisters Jessen dringend tatverdächtig. Finn Kiesewetter und Sandra Schwartenbeck begeben sich auf Recherche ins Milieu ...

Bei einem heimlichen Stelldichein auf dem ausgedienten Kutter "Wilhelmina" macht ein Liebespaar in einem Spind einen grausigen Fund: die mumifizierte Leiche eines Mannes mit einem Glasauge. Finn Kiesewetter und sein Team ermitteln, dass der Tote Klaas Ehlers heißt und bis vor zwei Jahren in der Buchhaltung der Reederei Hansen, zu der das alte Schiff gehört, gearbeitet hat. In der Pathologie stellt Strahl fest, dass Ehlers seit über einem Jahr tot ist. Er wurde nach einem Schlag auf den Kopf im Spind eingeschlossen und ist dort verdurstet. Der sympathische Reedereichef Hansen, der seit einem schweren Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist und kurz darauf von seiner Frau verlassen wurde, scheint sich an seinen ehemaligen Mitarbeiter gar nicht zu erinnern ...

Die sonnigen Tage des Stadtstreichers Rumpi Menden sind lange Vergangenheit. Mit seinem kleinen Hund „Schnuppi“ lanciert er sich am Rand der Gesellschaft entlang und schnorrt sich durchs Leben. Beim Stöbern in einer Mülltonne findet er eine Plastiktüte mit DM 150.000. Allerdings hat er nicht lange Freude an dem Geld. Ein korrupter Anwalt und seine Geliebte haben die Mülltonne als verdeckten Briefkasten für Rauschgiftgeschäfte benutzt und jetzt will der eigentliche Adressat sein Geld. Die Fahnder geraten in ein gefährliches Spiel aus Intrigen, gegenseitigen Betrügereien und Mord.

Der Ex-Scharfschütze der Polizei, Benno aka „Speedy“, ist nach einem Sondereinsatz, bei dem er einen Geiselnehmer erschossen hat, abgerutscht. Er hat angefangen zu trinken, hat ihn seine Familie verlassen und schließlich wurde er vom Polizeidienst suspendiert. Jetzt hält er sich mit kleinen Gaunereien über Wasser. Bei einem Einbruch in ein Textillager lässt er einen Posten T-Shirts mitgehen. Was er nicht weiß, ist, dass er damit unbeabsichtigt den Schmugggelweg einer Rauschgiftbande aufgedeckt hat. Die Bande versucht, Benno aus dem Verkehr zu ziehen, erschießt aber statt Benno dessen Bruder. Benno wendet sich nun an Becker und bittet ihn um Hilfe.

Der Filialleiter der örtlichen Bank wird in seinem Auto in die Luft gejagt. Er war zuvor einem betrügerischen Bauunternehmer auf die Schliche gekommen. Becker, Rick und Dennert nehmen die Ermittlungen auf. Allerdings ist Becker nur halbherzig bei der Sache. Conny hat einen Schwangerschaftstest gemacht und es sieht ganz danach aus, als würden die beiden ein Kind bekommen. Becker ist hin- und hergerissen zwischen Pflichtgefühl und Vaterfreuden. Doch dann begeht Bauunternehmer Würffel einen Fehler.

Astrid Zöllner vertraut Anna Bergmann an, dass ihr Exmann Bernd sie seit ihrer Scheidung belästigt, bedroht und in jeder Weise terrorisiert. Anna glaubt ihr, während Dirk Matthies eher auf der Seite des Exmannes steht. Als Anna gegen Bernd Zöllner ermitteln will, bekommt sie von Dirk und Revierleiter Bogner keinerlei Unterstützung. Im Gegenteil: Im Team herrscht schlechte Stimmung, und Anna stellt Zöllner auf eigene Faust eine Falle ...

Auf dem Markgelände wird ein LKW mit Apfelsinen gestohlen, der Fahrer wird niedergeschlagen. Die Polizei leitet eine Großfahndung ein und findet den Lastwagen schließlich samt Ware wieder: es scheint so, als ob jemand etwas zwischen der Ladung gesucht hätte, fragt sich nur was. Kommissar Koldehoff hat auch bald die Antwort auf diese Frage: in einem der Obstkisten waren zwei Säckchen mit Marihuana versteckt. Koldehoff und Schlüter verdächtigen nun den Fahrer Kurt Kriebel, der sich ausgerechnet an diesem Tag freigenommen hat und schon einmal wegen Drogenbesitzes vorbestraft ist. Die Spur führt außerdem zu dem zwielichtigen Arzt Dr. Behnke ...

In einer Hamburger Fabrik geht seit Wochen der so genannte "Spindmarder" um. Dabei handelt es sich um einen Dieb, der die Spinde der Arbeiter aufbricht und Wertsachen heraus stiehlt, aber auch teure Werkzeuge um sie später zu verkaufen. Die Mitarbeiter haben den italienischen Gastarbeiter Alberto Carelli in Verdacht. Dieser beteuert seine Unschuld. Als die Polizei seine Wohnung durchstöbert, findet sie allerdings die gestohlenen Wertsachen in einem Zimmer. Für Kommissar Koldehoff ist die ganze Sache zu glatt: er glaubt, dass der wahre Täter Carelli die Sachen untergeschoben hat und stellt ihm eine Falle ...

Die junge Friseurin Gerda Herberts trifft in Osnabrück eine Frau namens Monika, die ihr in Hamburg einen Job anbietet: als Receptionistin in einem Hotel. Gerda fährt mit, erzählt aber zu Hause, dass sie in Hamburg eine Friseurstelle gefunden hat. Das Hotel ist zwielichtig, der Besitzer Johnny Baumann, Monikas Freund, ein Gangster: er überfällt nachts mit einem Komplizen Pfandleiher Krüger. Dabei wird sein Komplize angeschossen. Um sich Gerdas Schweigen sicher zu sein, ziehen die Gangster das Mädchen mit hinein: sie beseitigt – unwissentlich – die Geldkassette und besorgt Wundmittel für den Angeschossenen. In der Zwischenzeit macht sich Gerdas Hamburger Cousine Inge große Sorgen, weil Gerda nicht auftaucht. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Walter Hartmann bittet sie Hauptkommissar Koldehoff um Hilfe. Er und sein neuer Assistent Schlüter nehmen sich des Falles an ...

Hauptkommissar Koldehoff und sein Team jagen zwei Gangster, die skrupellos von der Schußwaffe Gebrauch machen und auch nicht davor zurückschrecken, Polizisten aus dem Weg zu räumen. Ihre Spur verliert sich im Moorwald am Rande der Stadt. Die Situation wird brenzlig, als die Polizei erfährt, dass der achtjährige Tim, der von seinem Großvater davon gelaufen ist, dort aufhält. Koldehoff setzt alles daran, damit der Junge den Gangstern nicht in die Hände fällt ...

Der Zuhälter Torsten Schulze wird tot auf der Streckbank in der Folterkammer des Lübecker Holstentors gefunden. Überall ist Blut, doch es stammt nicht vom Opfer. Weitere Anhaltspunkte für die Ermittler sind ein Keuschheitsgürtel, der vor kurzem noch benutzt wurde, und eine Pistolenkugel in der Wand. Sandra Schwartenbeck findet heraus, dass nur zwei Personen einen Schlüssel zu dem Raum haben: der Museumsdirektor, der ein wasserdichtes Alibi hat, und Hausmeister Karl Jessen, der aber – wie auch seine 16-jährige Tochter – unauffindbar ist. Da keine Einbruchspuren am Holstentor zu finden sind, ist Hausmeisters Jessen dringend tatverdächtig. Finn Kiesewetter und Sandra Schwartenbeck begeben sich auf Recherche ins Milieu ...

Bei einem heimlichen Stelldichein auf dem ausgedienten Kutter "Wilhelmina" macht ein Liebespaar in einem Spind einen grausigen Fund: die mumifizierte Leiche eines Mannes mit einem Glasauge. Finn Kiesewetter und sein Team ermitteln, dass der Tote Klaas Ehlers heißt und bis vor zwei Jahren in der Buchhaltung der Reederei Hansen, zu der das alte Schiff gehört, gearbeitet hat. In der Pathologie stellt Strahl fest, dass Ehlers seit über einem Jahr tot ist. Er wurde nach einem Schlag auf den Kopf im Spind eingeschlossen und ist dort verdurstet. Der sympathische Reedereichef Hansen, der seit einem schweren Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist und kurz darauf von seiner Frau verlassen wurde, scheint sich an seinen ehemaligen Mitarbeiter gar nicht zu erinnern ...

Kuno Denzer, der Inhaber eines Schlüsseldienstes in Lübeck, liegt tot in seinem Laden. Der wegen Einbruchs vorbestrafte Feinschmied hat kurz vorher 21 Millionen Euro im Lotto gewonnen. Im Laden finden die beiden Ermittler Finn Kiesewetter und Sandra Schwartenbeck Spuren eines Kampfes, jedoch keine Einbruchsspuren. Während der Recherche im Umfeld des Toten stellt sich heraus, dass dessen einziger lebender Verwandter, sein Bruder Karl Denzer, aufgrund der Krankheit seiner Frau hoch verschuldet ist und das Geld gut gebrauchen könnte. Bei der Befragung des Bruders erzählt dieser den beiden Polizisten, dass Kuno Denzer immer noch in zwielichtige Geschäfte verwickelt war und sich mit dubiosen Gestalten umgeben hat ...

Orkun, ein alter Bekannter von Kommissar Finn Kiesewetter, entdeckt in der Nähe einer illegalen Müllabladestelle im Wald die Leiche eines Mannes. Der Tote wurde augenscheinlich mit dem Metallstamm einer Plastikpalme durchbohrt. Bei dem Opfer handelt es sich um Olaf Nickel, einen ehemaligen Fitnesstrainer, der gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Sonja Clasen einen Internetshop für Plastikpalmen aus China betreibt ...

Der erfolgreiche Lübecker Architekt Peter Zahr wird auf einer seiner Baustellen ermordet. Der Zimmermann Herbert Priebe und sein junger Kollege Martens befinden sich zur Tatzeit ebenfalls auf der Baustelle. Martens berichtet Kommissar Finn Kiesewetter, dass kurz nach dem Mord ein Unbekannter einen Kavalierstart in einer Seitenstraße hingelegt hat, er jedoch außer einer großen Staubwolke nichts erkennen konnte. Auf Nachfrage Finns bestätigt Priebe die Beobachtung seines Kollegen und gibt an, den Wagen genauer gesehen zu haben. Es war ein schwarzer VW Passat, ein Wagen, wie ihn der Bauunternehmer Norbert Sackberg fährt ...