
Schlafenszeit
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!

Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!

Diese Geschichte handelt von dem Mann Yemelya, seiner faulen Frau und einem Hecht, der in dieser Geschichte die Rolle eines Goldfisches spielt. Die Moral der Geschichte: Bevor du einen Wunsch äußerst, denke immer über die Konsequenzen für dich und die Menschen in deiner Umgebung nach.

Es lebte eimal eine Frau mit 3 Töchtern.2 waren ihre eigenen und eine war eine Stieftochter namens Havroshechka, die sie nicht so liebte wie ihre eigenen und die jeden Tag hart arbeiten musste. Schließlich verbannte sie Havroshechka aus dem Haus, aber jede Medallie hat 2 Seiten: Sie fand ihren Prinz und lebte glücklich bis an ihr Lebensende.

Es war einmal ein König. Er war sehr launisch und töricht. Eines Tages wollte er einen exotisches Vogel probieren und schickte den Jäger namens Yegor in den tiefen Wald. Im Wald traf Yegor einen Sperling der sich in ein schönes Mädchen verwandelte.Auch fand er den vom Zar gewünschten Vogel. Der Zar sah, dass Yegor seine Aufgabe erfolgreich beendet hatte und auch die schöne Frau bekam. Er fing an, Yegor zu beneiden. Der Zar entschied sich, Yegor über ferne Meere zu schicken, damit er nie wieder nach Hause kommen würde. Trotz des heimtückischen Plans des Zar ist Yegor erfolgreich nach Hause zurückgekehrt und hat dem König sogar die wichtige Lektion erteilt, andere Menschen nicht zu beneiden.

Es lebte einmal ein Junge namens Jack. Er war so arm, dass kein Mädchen ihn heiraten wollte. Eines Tages ging er auf den Markt, um die Kuh zu verkaufen damit er sich einen Anzug leisten konnte. Auf dem Weg zum Markt traf Jack einen alten Mann, der ihm anbot, eine Kuh für einen Bohnensamen zu kaufen. Jack stimmte zu und ging nach Hause. Dort traf er seine Mutter, die wütend war, das er das Geld für nichts ausgegeben hatte und warf den Samen aus dem Fenster. Nachts, als Jack und seine Mutter schliefen, keimte der Samen und wuchs zu einer hohen Ranke heran. Am Morgen hatte Jack beschlossen, die Ranke zu besteigen. Er versuchte es mehrmals, aber jedes Mal fiel er hin. Plötzlich bemerkte er, wie ein Zopf neben ihm vom Baum hing. Er zog daran und plötzlich fiel ein schönes Mädchen in seine Arme. Sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Schlussendlich können nur selbstlose Taten wahres Glück bringen.

Der Wald im Herbst ist wundervoll. Du kannst Pilze sammeln gehen, dem Vogelgezwitscher lauschen... Aber was machst du, wenn du nirgendwo einen Pilz entdeckst? Masha hat eine originelle Lösung für dieses Problem. Welche denn? Sieh dir die Episode an und finde es heraus.

Masha ist sich sicher, dass sie die beste Nanny der Welt ist, weil alle Kinder sie einfach immer nur anhimmeln. Ist das auch wirklich wahr?

Der große schwarze Bär macht mal wieder einen Wettkampf mit Bär. Dieses Mal messen sich beide bei einem Radrennen aneinander, aber irgendwas ist faul an der Sache: Der schwarze Bär schummelt, um zu gewinnen. Gut, dass Masha das Rennen überwacht und ihrem Freund zu Hilfe eilt.

In einer regnerischen Nacht erscheint ein niedliches Lamm auf der Haustreppe des Bärs. Es braucht Aufmerksamkeit, Zuwendung und Pflege. Mit Freuden übernimmt Masha die Aufgabe, für das neue Baby zu sorgen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort übernimmt unweigerlich Rosie, als ältestes Kind, die Erziehung. Alles läuft nach Plan - bis das Lamm im Wald verloren geht.

Morgen ist Weihnachten. Mascha freut sich sehr auf die vielen Geschenke. Sie schmückt den Baum und hängt überall Mascha‑Socken auf, die vom Weihnachtsmann prall gefüllt werden sollen. Doch leider sind ihre ganzen alten Spielsachen im Weg, und sie packt sie kurzerhand in den Schrank und in eine Kiste, denn es werden ja neue kommen. Mascha schläft schnell ein, damit sie früher aufwachen und Geschenke bekommen kann. Im Traum sieht sie, wie sie sich seit ihrer Geburt mit den Puppen und Teddys und Hasen und Äffchen und Spielzeugeisenbahnen vergnügt hat und ist ganz gerührt. Doch da ziehen all ihre alten Gefährten hinaus in den Schneesturm und werden verweht, während ein riesiger eisiger Plüschhase ihr ein richtig schlechtes Gewissen macht. Mascha erwacht und holt all ihre alten Freunde aus ihren Verstecken und schwört ihnen, dass sie sie nie mehr im Stich lassen wird. Aber eine Socke hängt sie trotzdem wieder an.

Wenn wir uns nach Abenteuer und neuen Erfahrungen sehnen, schnappen wir unser Zelt und unseren Schlafsack und gehen Wandern. Dann bewundern wir berauschende Landschaften, klettern auf Berge und entdecken sogar echte Vulkane. Hört sich das nicht toll an? Du kannst alles erleben, wenn du dir diese Episode anguckst. Haben dich die Abenteuer unserer Helden auf den Geschmack gebracht? Mal sehen!

Bär hat eine neue Anschaffung gemacht: Er hat sich ein Motorrad gekauft! Als cooler Biker will er nun Bärin beeindrucken, doch die scheint davon nicht begeistert zu sein, wohingegen die stets fröhliche Mascha nicht vom Motorrad wegzubekommen ist! Wie immer wird alles auf den Kopf gestellt, und das im wahrsten Sinne des Wortes!

In einem Quartett zu spielen ist nicht so einfach, wie es scheint, besonders, wenn es keine Harmonie zwischen den Musikern gibt. Der Papa-Bär, der zu Besuch kam, wird Mascha darüber erzählen. Er wird auch erzählen, wie der Bär als Kind war und wie er mit dem Himalaya-Bären Streiche spielte. Hat sich seitdem etwas geändert? Wir werden es in der neuen Folge erfahren. Und das Wichtigste ist, dass alle durch die Musik vereint werden!

Wer ist der beste Koch im Wald? Masha hat keine Zweifel, wie die richtige Antwort darauf lautet. Und der Beweis ist direkt vor unseren Augen: Von Masha höchstpersönlich gekochte Makkaroni. Was könnte eindeutiger sein? Nur Dasha ist irgendwie der Ansicht, dass Mashas Essen ungenießbar ist. Wie immer muss Bär den Streit der beiden Mädchen schlichten.

Es ist Paarungszeit, und alle Frösche haben ihre Liebsten gefunden, bis auf ein Fröschlein. Als der Bär in einem Froschmannkostüm auftaucht, ist es um das kleine grüne Ding geschehen. Der Bär wiederum hebt eine venezianische Gondel auf dem Teich, und prompt erscheint eine schöne Bärin und willigt ein, mit ihm spazieren zu staken. Schnell eilt der Bär, sein Gondolierekostüm anzuziehen, lässt seine Froschmannhaut hinter sich und bricht dem Fröschlein das Herz, da es vermeint, er sei gestorben. Doch grade als er zu seinem Rendezvous eilen will, erscheint Mascha, die ihren Stofftieren eine hochdramatische Version des Märchens von dem in einen Frosch verwandelten Prinzen vorgeführt hat und leider nur Desinteresse geerntet hat. Nun will sie das Stück ihrem kunstsinnigen Freund, dem Bären vorführen. Der entfleucht, sie folgt ihm zum Teichufer, wo sich die Bärin inzwischen vor dem Gewitter versteckt und unzählige Frösche in der Gondel sitzen. Mascha zwingt den Bären, alle Frösche zu küssen in der Hoffnung, sie mögen sich in Königskinder verwandeln. Als die Bärin erscheint, glaubt sie, ein Wunder vollbracht zu haben und spielt dem versammelten Publikum ihr Puppentheaterstück vor, in dem sich der Bärenprinz nach einem Kuss des herzgebrochenen Fröschleins tatsächlich in einen Prinzen verwandelt. Das ist sie, die wundersame Magie der Kunst.

Mascha träumt vom königlichen Leben: ein luxuriöser Palast, ein prächtiges Auto. Sie träumt davon, Befehle zu geben und dafür zu sorgen, dass alle Waldbewohner ihren Befehlen gehorchen. Es sind Träume von Herrschaft. Wohin führen diese Träume und was bedeutet es wirklich, "wie ein König zu leben"? Wir werden es in der neuen Folge erfahren...

Wenn die Forstbeamten machtlos sind, ist es nicht einfach, eine echte Epidemie zu bekämpfen. Aber Mascha packt an, und das bedeutet, dass alles klappen wird! Die Hauptsache ist ein freches Lachen!

Glaubt ihr, es ist schwer, einen Stern vom Himmel zu holen? Nichts ist unmöglich für unsere Helden! Alles, was man tun muss, ist eine Rakete zu bauen und ein paar treue Freunde mitzunehmen, und man wird ein unvergessliches Abenteuer erleben. Der Bär, Mascha und Panda besuchten nicht nur den Mond, sondern brachten der Bärin auch ein Wunschgeschenk mit. Welche Art von Geschenk? Selbstverständlich ein kosmisches!

Mascha wollte ein Haustier - einen Igel. Aber der Igel wollte kein Haustier sein und begann wegzulaufen. Was für ein störrischer Igel. Aber Mascha ist noch störrischer. Er läuft weg, sie fängt ihn ein, er läuft wieder weg, und so geht es immer weiter, bis sie schließlich in ihrem Haus... eine Überraschung findet! Sieh dir die Folge an und überzeuge dich selbst!

Mascha will ihre Plüschtiere und Puppen weiterbilden. Anhand von Zeichentrickfilmen will sie ihnen zeigen, was kluge und was dumme Filme sind und wie man sie unterscheidet. Doch das Regenwetter macht ihr einen Strich durch die Rechnung, kein Empfang. Sie begibt sich zum Bären, in dessen Haus sich eine Maus einquartiert hat, die den großen Gesellen zum hysterisch Kreischen bringt. Auch der herbeigerufene Mäusefängerkater kann nichts gegen den Nager ausrichten. Die beiden jagen sich so lange, bis sie im Fernseher landen, wo ihre wilde Jagd weitergeht. Die hinzugekommene Mascha stellt fest, dass das vermeintliche Trickfilmprogramm so albern ist, dass man absolut nichts daraus lernen kann. Aber zum Kaputtlachen ist es schon.