
Duschkraft
Wenn die Forstbeamten machtlos sind, ist es nicht einfach, eine echte Epidemie zu bekämpfen. Aber Mascha packt an, und das bedeutet, dass alles klappen wird! Die Hauptsache ist ein freches Lachen!

Wenn die Forstbeamten machtlos sind, ist es nicht einfach, eine echte Epidemie zu bekämpfen. Aber Mascha packt an, und das bedeutet, dass alles klappen wird! Die Hauptsache ist ein freches Lachen!

Ein Schneeturm? Check. Eine Gruppe von Freunden? Check. Das klingt nach einem Rezept für ein lustiges Spiel! Sogar Bär gibt dem Druck nach und schließt sich Mascha, Rosie und Pinguin an - was tut man nicht alles für die lieben Kleinen! Aber wer darf die Prinzessin sein? Und wer ist der Drache? Und der Ritter und sein tapferes Pferd? Masha hat ihre eigene Ansicht zu diesen Fragen...

Gerade will sich der Bär zu einem gemütlichen Winterschlaf hinlegen, da kommt Mascha und ist bombenwach. Aber sie beschließt, es auch mit einem Winterschlaf zu versuchen. Doch bis ihr Kissen, Decke und Matratze genehm sind, muss der Bär viele Male aufwachen. Mascha bittet ihn, ihr beizubringen, wie er so schnell einschlafen kann. Der Bär erklärt's: Schäfchen zählen! Doch Mascha will die Schäfchen nummeriert und bunter, und außerdem sollen sie nicht nur über das Gatter springen, sondern singen und tanzen und Zirkuskunststücke vorführen. Nachdem Mascha wildeste Tänze im Bett aufgeführt hat und massenhaft Schäfchen gezählt hat, schläft auch sie endlich ein.

Der geheimnisvolle nächtliche Besucher erschreckte den Bären furchtbar und richtete ein echtes Chaos in seinem Haus an. Aber Masha weiß, dass der beste Weg, Angst zu überwinden, darin besteht, mit einem unsichtbaren Hausgeist zu spielen! Aber zuerst muss er gefangen werden!

Oh, was für herrlich reife und süß und saftig duftende Himbeeren! Masha möchte sie gern pflücken, aber Bär hat es ihr strengstens untersagt. Natürlich setzt sie alles daran, doch zu den Beeren zu gelangen, ohne dass sie das Verbot nicht befolgt. Es geht letztendlich so weit, dass alle Waldbewohner in dieses Debakel einbezogen sind. Was soll Bär nur dagegen tun?

Weihnachten - Zeit der Wunder und Geschenke. Alle Bewohner des Waldes haben Aufführungen für den Weihnachtsmann vorbereitet, aber Mascha hat die beste Idee. Hat der gute Zauberer genügend Geschenke für sie?

Die armen Wölfe sind wieder sehr hungrig und träumen von Spiegeleiern. Deswegen entführen sie einen Hahn aus der Geflügelzucht und sind schwer enttäuscht, weil das Federvieh sich weigert, Eier zu legen. Unterdessen erhält Mascha Besuch von einem eleganten Häschen, das ihre sämtlichen Malfarben von ihr haben will. Es ist der Osterhase, und Mascha bemalt mit ihm große Mengen mit Spielzeug gefüllter Plastik-Eier und verteilt sie heimlich an all ihre Freunde, um ihnen eine Riesenüberraschung zu bereiten. Das gelingt auch, alle freuen sich, nur die Wölfe heulen bittere Tränen, als in den ersehnten Eiern nur Spielzeug zu finden ist. Mascha und Hase lenken den Bären mit bunten Spielzeugeiern ab und holen sämtliche Eier aus seinem Kühlschrank, um sie den Wölfen zu bringen. Die sind außer sich vor Glück und futtern sich mit Spiegeleiern kugelrund und glücklich. Mascha und der Hase sind zufrieden, ihre Mission Freudige Überraschung ist gelungen.

Der Fuchs wohnte in einer Hütte aus Eis, der Hase in einer aus Holz. Als der Frühling kam, schmolz die Hütte des Fuchses zusammen und so entschied er sich, in die Hütte des Hasens einzuziehen und ihn rauszuwerfen. Der Hase bat den Hund und den Wolf um Hilfe, jedoch schaffte der schlaue Fuchs es, die beiden auf seine Seite zu ziehen. Also wand der Hase sich an dem Bären, aber dieser wollte die Hütte des Hasens ganz für sich alleine. Die anderen Tiere wollten nicht mit dem Bären teilen, sodass dieser aus Wut die Hütte in tauend Teile zerstörte und keiner mehr dort wohnen konnte. Die Moral? Was du nicht willst, was man dir tut das füg auch keinem anderen zu!

Diese Geschichte erzählt uns von einem Kalifen aus dem Osten, der den ganzen Tag vor dem Fenster saß und den Vogelgezwitscher lauschte. Der Kalif war sehr mächtig, aber es gab eine Sache, die ihn enttäuschte - er konnte die Sprache der Vögel nicht verstehen. Der arme Kalif fing an zu weinen und niemand konnte ihn zum Lachen bringen. Eines Tages kam ein seltsamer Zwerg zum Kalifen. Er versprach, ihm zu helfen und ihn in einen Storch zu verwandeln. Kalif stimmte zu und verwandelte sich in einen Storch. Inzwischen saß der Zwerg auf dem Thron und erklärte sich zum Kalifen. Der arme Storch brach in Tränen aus und bat den Zwerg, sein menschliches Aussehen wiederherzustellen. Nichts hätte den Kalifen retten können, aber nur ein kleiner Papagei half dem Kalifen den Zwerg zu verzaubern und ihm das menschliche Aussehen zurückzugeben. Masha kommt zu dem Schluss, dass es sehr wichtig ist, Fremdsprachen zu lernen.

Masha erzählt das Märchen "Der Schweinehirt" mit der unerwarteten Moral: Selbst die teuersten Dinge werden aus einem Schwein keinen Menschen machen. Die Geschichte erzählt von einer unartigen Prinzessin, die so ungewöhnliches Spielzeug so liebte, das sie es jedem Menschen bevorzugte. Der Prinz beschloss, der Prinzessin eine Lektion zu erteilen - er verwandelte sich in einen Schweinehirten und verkaufte seinen magischen Topf an die Prinzessin. Es war kein gewöhnlicher Topf, sondern dieser konnte so viel Brei kochen, wie es sich niemand vorstellen konnte! Sie war so aufgeregt, ein neues Spielzeug zu bekommen, dass sie den Schweinehirten nicht einmal nach einem magischen Zauber für einen Topf fragte, um den Brei zu kochen. Also musste sie sich bei dem Prinzen entschuldigen.

Es lebte einmal ein Zar mit drei Söhnen. Der Älteste heiratete die Tochter eines reichen Edelmannes, der zweite heiratete die Tochter eines reichen Kaufmannes. Der jüngste Sohn verliebte sich in einen Frosch, der sich in eine schöne Prinzessin verwandelte. Diese Geschichte zeigt, das man auch hinter die Fassade blicken muss, da Äußerlichkeiten nicht alles sind.

Mascha erzählt ein russisches Mädchen über ein Schneemädchen die bei ihren Großeltern aufwuchs. Die beiden waren sehr besorgt, sie könne schmelzen und ließen sie nicht aus dem Haus. Als der Sommer kam, musste sie im Kühlschrank leben. Als die Großeltern eines Tages nicht zu Hause waren, schlich sie sich raus um das Feuerwerk zu beobachten, das die Kinder draußen veranstalteten. Doch sie wurde von einer Rakete getroffen und schmolz zu einer Pfütze.

Ein Lastwagen voller Affen taucht vor Bärs Haus auf. Sie haben einen Kraftmesser im Gepäck und laden alle ein, ihre Muskelkraft zu demonstrieren. Der Bär ist überzeugt davon, dass er den Hauptpreis gewinnen wird. Aber die Dinge laufen nicht ganz nach Plan und der starke Bär braucht die Hilfe seiner Freunde.

Juchu, es ist Neujahr! Masha hat schon Erfahrungen gesammelt, wie man unvergessliche Feiern organisiert. Also nimmt sie es auch dieses Mal in die Hände. Und alle im Wald tanzen!

Was für ein großartiger Fund im Wald! Masha entdeckt einen echten Zauberhut! Völlig entzückt über ihren Fund, verzaubert sie alles und jeden in ihrer Umgebung. Aber auch dieser Hut hat seinen rechtmäßigen Besitzer - und der erhebt natürlich auch Anspruch darauf.

Im Wald erscheinen zwei Wölfe in einem klapprigen Schrottauto. Mascha will ihnen zu einem schickeren Wagen verhelfen und tüftelt in der Nacht einen Plan aus, wie sie ihren Schrotthaufen auf Vordermann bringen können. Mit ihrer Hilfe gelingt es den Wölfen auch, aus der Kiste ein wunderschönes Taxi mit allen Schikanen zu bauen, obwohl sie mit dem Plan nicht viel anfangen können. Mascha erklärt ihnen noch einmal alles und schärft ihnen ein, sich genau an die Anleitung zu halten. Doch als die beiden Wölfe ihre ersten Fahrgäste Bär und Bärin, mit Affenzahn im Rückwärtsgang durch den Wald karren, wird Mascha klar, sie können die Anleitung nicht lesen. Nachdem sie das schöne Taxi zum Schrotthaufen gefahren haben, geht am nächsten Morgen der Unterricht los, und Mascha bringt ihnen die Buchstaben bei.

Der Frühling ist angebrochen, die Vögel sind da! Aber eine Taube hat sich im Vogelhaus bei Bärs Haus niedergelassen, und Mascha ist natürlich mehr als bereit, sie anzulocken und zu streicheln und sie zu ihrem neuen Haustier zu machen. So sehr sich Bär auch bemüht, den ungebetenen Untermieter wieder zu vertreiben, er kommt immer wieder mit der Hartnäckigkeit eines Bumerangs zurück! Mit wessen Triumph wird diese Frühlingsgeschichte enden?

Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!

Das war wirklich ein Ding! Masha rettet Bär vor einem Feuer! Als Dank dafür, bekommt sie von Bär ein Geschenk: Eine Spielzeug-Feuerwehr-Auto. Allerdings scheint das Spielzeug für Bär interessanter zu sein als für Masha.

Ja, ja, die Liebe! Bär bereitet der Bärendame ein Geschenk und hofft, wie immer, das Herz der Angebeteten zu gewinnen. Aber er hat nicht mit Masha gerechnet. Zu was, außer dem totalen Chaos, kann es wohl führen, dass sich Masha in seine Herzensangelegenheit einmischt?