
Musik geht durch den Magen
Manchmal möchte man nur vom Reisen träumen, besonders wenn man Hausarrest hat. Das sonnige Italien lädt dazu ein, alles zu vergessen, und lässt Mascha aus ganzem Herzen singen.

Manchmal möchte man nur vom Reisen träumen, besonders wenn man Hausarrest hat. Das sonnige Italien lädt dazu ein, alles zu vergessen, und lässt Mascha aus ganzem Herzen singen.

Mascha hat vom Pandabärchen zum Geburtstag eine Roboterpuppe geschenkt bekommen. Maschuko kann Purzelbäume schlagen, sich artig vorstellen und vor allem tanzen! Als sie dem Bären ihr neues Wunder vorstellen will, findet sie ihn in völligem Chaos. Er hat sein Häuschen verwüstet, als er gleichzeitig waschen, bügeln, kochen und fernsehen wollte. Mascha rät dem Bären, sich auch einen Roboter anzuschaffen, denn dann hat man immer Spaß. Kurzentschlossen baut der Bär aus diversen Schrottteilen einen großartigen Roboter, der kurzen Prozess mit der Unordnung macht. Doch dann dreht er den Spieß, das heißt die Fernbedienung um, und der Bär muss nun seine Anweisungen erfüllen. Da erscheint Mascha mit Maschuko, und es ist Liebe auf den ersten Blick zwischen den beiden Robotern. Nachdem man sich ausgiebig vorgestellt hat, tanzen alle ein frohes Robotertänzchen, und der Bär fegt im Techno-Takt.

Der Ball ist auf dem Feld, die Spieler sind auf dem Feld, der Bär im Stuhl feuert sein Lieblingsteam an. Aber Masha langweilte sich in Erwartung eines Tores. Warum warten, wenn es ein Team im Hof gibt, und jeder so sehr ein Ziel braucht!

Masha kündigt einen Künstlertag an. Holt Kleber, Stifte und alle möglichen Dinge und lasst uns basteln! Der Bär versucht, sich zu einem Angelausflug davonzuschleichen. Aber was wird er fangen, wenn alle seine Schwimmer verschwunden sind? Kann Masha helfen? Nun, bei unseren Kreativwettbewerben gewinnt immer die Freundschaft!

Mascha will ihre Plüschtiere und Puppen weiterbilden. Anhand von Zeichentrickfilmen will sie ihnen zeigen, was kluge und was dumme Filme sind und wie man sie unterscheidet. Doch das Regenwetter macht ihr einen Strich durch die Rechnung, kein Empfang. Sie begibt sich zum Bären, in dessen Haus sich eine Maus einquartiert hat, die den großen Gesellen zum hysterisch Kreischen bringt. Auch der herbeigerufene Mäusefängerkater kann nichts gegen den Nager ausrichten. Die beiden jagen sich so lange, bis sie im Fernseher landen, wo ihre wilde Jagd weitergeht. Die hinzugekommene Mascha stellt fest, dass das vermeintliche Trickfilmprogramm so albern ist, dass man absolut nichts daraus lernen kann. Aber zum Kaputtlachen ist es schon.

Bärs alter Zirkusfreund Tiger kommt zu Besuch. Was könnte wunderbarer sein, als leidenschaftlich Schach mit deinem besten Freund zu spielen? Aber Masha hat ihre eigene Vorstellung von Wundern. Achtung! Es sind trickreiche Tricks!

Was für ein großartiger Fund im Wald! Masha entdeckt einen echten Zauberhut! Völlig entzückt über ihren Fund, verzaubert sie alles und jeden in ihrer Umgebung. Aber auch dieser Hut hat seinen rechtmäßigen Besitzer - und der erhebt natürlich auch Anspruch darauf.

Bär hat eine neue Anschaffung gemacht: Er hat sich ein Motorrad gekauft! Als cooler Biker will er nun Bärin beeindrucken, doch die scheint davon nicht begeistert zu sein, wohingegen die stets fröhliche Mascha nicht vom Motorrad wegzubekommen ist! Wie immer wird alles auf den Kopf gestellt, und das im wahrsten Sinne des Wortes!

Auf der Jagd nach einem besonders schönen Blatt für seine Blättersammlung, gerät das Schwein in Maschas Schlafzimmer. Dort wird es eingesperrt, als Mascha nach Hause kommt und versteckt sich in ihrem Kopfkissenbezug. Mascha, die ihr Kissen zu fest findet, traktiert es mit dem Teppichklopfer. Worauf das Schwein im Bezug die Flucht antritt, von allen Tieren für ein Gespenst gehalten wird und nach einer wilden Verfolgungsjagd mit allen nur denkbaren Schlaggeräten bedroht wird. Zum Glück kommt Mascha, fordert ihr Kopfkissen und platziert das dicke Ding wieder in ihrem Bett. Während sie sich die Zähne putzt, versteckt sich das Schwein unter der Bettdecke, bekommt einen weiteren heftigen Teppichklopferschlag, fliegt aus dem Fenster und kann im Fallen sein wunderschönes Blatt retten.

Masha spielt Mutter und Tochter mit Rosie. Aber dieses Mal hat ein Los die Rollen verteilt und Mascha ist an der Reihe, in den Kinderwagen zu steigen. Wird Rosie den Alltag der Mutter meistern?

Der Sommer ist eine Zeit der Erholung und der Überraschungen. Wie schön ist es, einfach am Ufer des Flusses in Begleitung seiner besten Freunde zu sitzen! Doch in unserer Geschichte ist alles nicht so einfach, denn als der Bär im Sommer angeln ging, ahnte er nicht einmal, welche Art von Abenteuer ihn erwartete. Während Mascha und die Bärin, die durch sein plötzliches Verschwinden Angst haben, die Gegend erkunden, erkundet er… Nachdem Ihr Euch die Episode angesehen habt, werdet Ihr es sicher selbst herausfinden.

Imkern ist nicht einfach. Vor allen Dingen nicht, wenn einem Masha dabei hilft. Du solltest jedoch keine Angst vor Bienen haben, denn mit der richtigen Herangehensweise und Fachkenntnis, kann selbst das scheinbar gefährlich Insekt zu deinem Freund werden.

Morgen ist Weihnachten. Mascha freut sich sehr auf die vielen Geschenke. Sie schmückt den Baum und hängt überall Mascha‑Socken auf, die vom Weihnachtsmann prall gefüllt werden sollen. Doch leider sind ihre ganzen alten Spielsachen im Weg, und sie packt sie kurzerhand in den Schrank und in eine Kiste, denn es werden ja neue kommen. Mascha schläft schnell ein, damit sie früher aufwachen und Geschenke bekommen kann. Im Traum sieht sie, wie sie sich seit ihrer Geburt mit den Puppen und Teddys und Hasen und Äffchen und Spielzeugeisenbahnen vergnügt hat und ist ganz gerührt. Doch da ziehen all ihre alten Gefährten hinaus in den Schneesturm und werden verweht, während ein riesiger eisiger Plüschhase ihr ein richtig schlechtes Gewissen macht. Mascha erwacht und holt all ihre alten Freunde aus ihren Verstecken und schwört ihnen, dass sie sie nie mehr im Stich lassen wird. Aber eine Socke hängt sie trotzdem wieder an.

Mascha ist mit Dascha zu einer Reise aufgebrochen. Der Bär grämt sich, weil er seine kleine Spielgefährtin vermisst. Alle anderen Tiere amüsieren sich großartig, besonders das Schwein, das Maschas Zimmer mit Beschlag belegt hat. Doch kurz darauf kommt ein Anruf von Dascha, der Bär eilt zum Bahnhof, und da stehen die beiden Mädchen. Dascha erklärt, warum man sie aus dem Zug geworfen hat: Zunächst hat sich Mascha so still und brav benommen wie eine Erwachsene. Doch das ändert sich schlagartig, als eine Fliege im Abteil auftaucht. Auf wilder Fliegenjagd verwüstet Mascha den gesamten Waggon, was zum Rauswurf führt. Zu Hause angekommen, kriegt Mascha einen berechtigten Wutanfall, weil irgendein "Schwein" ihre Sachen benutzt und in ihrem Bett geschlafen hat. Doch sie beruhigt sich schnell, denn die Hauptsache ist, dass sie wieder zu Hause ist und all ihre Freunde froh und glücklich.

Weißt du, was Ornithologie ist? Das ist die Wissenschaft, die sich mit der Lehre der Vögel beschäftigt. Und das ist auch die neue Leidenschaft von Dasha. Sie besucht Masha und Bär und entdeckt eine einzigartige Vogel-Spezies. Was ist das nur für ein toller ungewöhnlicher Vogel? Schnell, beeil dich und sieh dir die neue Episode an, um es herauszufinden.

Der Frühling ist angebrochen, die Vögel sind da! Aber eine Taube hat sich im Vogelhaus bei Bärs Haus niedergelassen, und Mascha ist natürlich mehr als bereit, sie anzulocken und zu streicheln und sie zu ihrem neuen Haustier zu machen. So sehr sich Bär auch bemüht, den ungebetenen Untermieter wieder zu vertreiben, er kommt immer wieder mit der Hartnäckigkeit eines Bumerangs zurück! Mit wessen Triumph wird diese Frühlingsgeschichte enden?

Masha erzählt das Märchen von der richtigen Ernährung und gibt als Beispiel die Geschichte über Baba Yaga und den Soldaten. Der Soldat war auf dem Heimweg und wurde sehr hungrig. Er saß auf dem Baumstumpf und bemerkte plötzlich Baba Yagas kleine Hütte. Baba Yaga wollte ihn zuerst fressen, weil sie selbst hungrig war, aber dann kochte er Apfelporridge. Baba Yaga probierte es aus und erkannte sofort, dass eine gesunde Ernährung ihr gesundheitlich viel mehr Nutzen bringen wird. Die Moral der Geschichte ist, dass, wenn eine Person gesundes Essen isst, sie sich direkt wohler in ihrem Körper fühlt.

Diese Geschichte erzählt, wie wichtig es ist auf Erwachsene zu hören. Alyonushka und ihr Bruder Ivanushka gehorchten ihren Eltern nicht und liefen in den Wald. Sie trafen auf einen magischen Ofen und einen sprechenden Apfelbaum. Der Ofen war gütig und gab den Kindern ein paar Kuchen zu essen. Ivanushka war durstig, und Alyonushka fand einen Fluss aus Milch, aus dem ihr Bruder sofort zu trinken begann. Doch oh Schreck - er verwandelte sich in eine kleine Ziege! Ein Schwarm wilder Schwanengänse versuchte Ivanushka zu entführen, aber er konnte sich befreien und die beiden Geschwister ergriffen die Flucht. Es dauerte eine etliche lange Zeit, bis Ivanushka sich wieder in einen Menschen verwandelte.

In einem verzauberten Wald lebten 3 Kleine Schweine. Sie waren sehr neugierig, laut und auch mal nervig, da sie ständig lachten und Musik machten. Die anderen Waldbewohner waren sehr genervt über die Spielereien und verbannten sie aus dem Wald. Was lernen wir da raus? Achte auch auf andere!

Diese Geschichte handelt von einem kleinen Jungen, der sehr mutig ist. Die Moral hierbei ist, das es egal ist, wie groß und stark du bist, du keine Schwächeren ärgern solltest.