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Alle Für Einen, Einer Für Alle

Alle Für Einen, Einer Für Alle

Mascha hat das Schwein zu ihrem Kind erklärt und füttert es von morgens bis abends mit Brei. Das missfällt Dascha. Und die beiden Mädchen streiten sich ausgiebig über die richtige Kindererziehung. Das Schwein entflitzt unterdes zum Bären, um sich ein Buch auszuleihen und bekommt “Die drei Musketiere“ in die Hand gedrückt. Mascha, Dascha und der kleine Panda sind begeistert. Sie schneidern sich MUS‑KETIER‑Kostüme und brechen auf, um für den lädierten Bären einen Geburtstagsbrief an die Bärin zu überbringen. Doch auf dem Weg bricht erneut ein Streit aus, darüber, wer der Anführer D'Artagnan sein darf. Da schnappt sich Schwein Blumen und Geschenke und reitet allein auf seinem Dreirad los. Die anderen sehen ein, dass Streiten dumm ist, heißt es nicht: Einer für alle - alle für einen? Sie kommen gerade recht, um das Schwein aus den Pfoten des Macho‑Bären zu befreien. Ganz nach MUS‑KETIER Art. Bär und Bärin sinken sich in die Arme, und die MUS‑KETIER Freunde sind versöhnt und stolz.

2026-01-30 13:19:42 +0000 UTC2026-01-30 13:29:12 +0000 UTC(9m)
Winterschlaf Für Alle

Winterschlaf Für Alle

Gerade will sich der Bär zu einem gemütlichen Winterschlaf hinlegen, da kommt Mascha und ist bombenwach. Aber sie beschließt, es auch mit einem Winterschlaf zu versuchen. Doch bis ihr Kissen, Decke und Matratze genehm sind, muss der Bär viele Male aufwachen. Mascha bittet ihn, ihr beizubringen, wie er so schnell einschlafen kann. Der Bär erklärt's: Schäfchen zählen! Doch Mascha will die Schäfchen nummeriert und bunter, und außerdem sollen sie nicht nur über das Gatter springen, sondern singen und tanzen und Zirkuskunststücke vorführen. Nachdem Mascha wildeste Tänze im Bett aufgeführt hat und massenhaft Schäfchen gezählt hat, schläft auch sie endlich ein.

2026-01-30 12:42:46 +0000 UTC2026-01-30 12:49:09 +0000 UTC(6m)
Der Bauer und der Bär

Der Bauer und der Bär

Es lebte einmal, vor langer Zeit, ein alter Mann in einer kleinen Stadt. Direkt neben der Stadt befand sich ein Wald, in dem ein Bär wohnte. Der Bär fragte den alten Mann nach etwas zu fressen. Der Mann lies den Bär wählen, was er lieber essen wollte: Die Spitzen oder die Wurzeln. Der Bär wählte die Spitzen und der Mann gab ihm das gewünschte Stück einer Steckrübe. Der Bär war nicht zufrieden, denn die Rübe schmeckte nach nichts. Der Mann sagte, wenn der Bär ihm bei der Hausarbeit hilft, würde er ihm als Gegenzug die leckeren Wurzeln geben. Der Bär willigte ein, was er später jedoch bereuen sollte.

2026-01-30 12:07:00 +0000 UTC2026-01-30 12:12:05 +0000 UTC(5m)
Der Wolf und die sieben jungen Geißlein

Der Wolf und die sieben jungen Geißlein

Dieses pädagogische Märchen bringt uns bei, dass man immer aufmerksam sein muss. Die Ziegemutter geht aus dem Haus um Kohl zu sammeln, indem sie ihre sieben Kinder allein zu Hause lässt. Der hungrige Wolf versucht ins Haus hineinzuschlitters, indem er die Stimmer der Ziegenmutter imitiert, um die Kleinen zu vernarren. Es gelingt ihm den sechs Kindern die Augen auszuwischen, aber das siebte Kind verbirght sich im Ofen vor dem Wolf. Der Wolf versucht durch das Ofenrohr ins Haus einzudringen, aber da kommt die Ziegemutter zurück und findet ihr siebtes Kind. Sie heizt den Ofen ein und der Wolf mit der gebrannten Lunte läuft schnell in den Wald. Die anderen sechs Kinder kehren heim und die Familienmitglieder sind wieder zusammen.

2026-01-30 12:00:03 +0000 UTC2026-01-30 12:07:00 +0000 UTC(6m)
Hans und die Bohnenranke

Hans und die Bohnenranke

Es lebte einmal ein Junge namens Jack. Er war so arm, dass kein Mädchen ihn heiraten wollte. Eines Tages ging er auf den Markt, um die Kuh zu verkaufen damit er sich einen Anzug leisten konnte. Auf dem Weg zum Markt traf Jack einen alten Mann, der ihm anbot, eine Kuh für einen Bohnensamen zu kaufen. Jack stimmte zu und ging nach Hause. Dort traf er seine Mutter, die wütend war, das er das Geld für nichts ausgegeben hatte und warf den Samen aus dem Fenster. Nachts, als Jack und seine Mutter schliefen, keimte der Samen und wuchs zu einer hohen Ranke heran. Am Morgen hatte Jack beschlossen, die Ranke zu besteigen. Er versuchte es mehrmals, aber jedes Mal fiel er hin. Plötzlich bemerkte er, wie ein Zopf neben ihm vom Baum hing. Er zog daran und plötzlich fiel ein schönes Mädchen in seine Arme. Sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Schlussendlich können nur selbstlose Taten wahres Glück bringen.

2026-01-30 11:52:56 +0000 UTC2026-01-30 12:00:03 +0000 UTC(7m)
Geschenke Sind Nicht Alles

Geschenke Sind Nicht Alles

Morgen ist Weihnachten. Mascha freut sich sehr auf die vielen Geschenke. Sie schmückt den Baum und hängt überall Mascha‑Socken auf, die vom Weihnachtsmann prall gefüllt werden sollen. Doch leider sind ihre ganzen alten Spielsachen im Weg, und sie packt sie kurzerhand in den Schrank und in eine Kiste, denn es werden ja neue kommen. Mascha schläft schnell ein, damit sie früher aufwachen und Geschenke bekommen kann. Im Traum sieht sie, wie sie sich seit ihrer Geburt mit den Puppen und Teddys und Hasen und Äffchen und Spielzeugeisenbahnen vergnügt hat und ist ganz gerührt. Doch da ziehen all ihre alten Gefährten hinaus in den Schneesturm und werden verweht, während ein riesiger eisiger Plüschhase ihr ein richtig schlechtes Gewissen macht. Mascha erwacht und holt all ihre alten Freunde aus ihren Verstecken und schwört ihnen, dass sie sie nie mehr im Stich lassen wird. Aber eine Socke hängt sie trotzdem wieder an.

2026-01-30 11:08:02 +0000 UTC2026-01-30 11:16:36 +0000 UTC(8m)
Wieder Zu Hause

Wieder Zu Hause

Mascha ist mit Dascha zu einer Reise aufgebrochen. Der Bär grämt sich, weil er seine kleine Spielgefährtin vermisst. Alle anderen Tiere amüsieren sich großartig, besonders das Schwein, das Maschas Zimmer mit Beschlag belegt hat. Doch kurz darauf kommt ein Anruf von Dascha, der Bär eilt zum Bahnhof, und da stehen die beiden Mädchen. Dascha erklärt, warum man sie aus dem Zug geworfen hat: Zunächst hat sich Mascha so still und brav benommen wie eine Erwachsene. Doch das ändert sich schlagartig, als eine Fliege im Abteil auftaucht. Auf wilder Fliegenjagd verwüstet Mascha den gesamten Waggon, was zum Rauswurf führt. Zu Hause angekommen, kriegt Mascha einen berechtigten Wutanfall, weil irgendein "Schwein" ihre Sachen benutzt und in ihrem Bett geschlafen hat. Doch sie beruhigt sich schnell, denn die Hauptsache ist, dass sie wieder zu Hause ist und all ihre Freunde froh und glücklich.

2026-01-30 10:52:26 +0000 UTC2026-01-30 11:00:43 +0000 UTC(8m)
Die Wolfschule

Die Wolfschule

Im Wald erscheinen zwei Wölfe in einem klapprigen Schrottauto. Mascha will ihnen zu einem schickeren Wagen verhelfen und tüftelt in der Nacht einen Plan aus, wie sie ihren Schrotthaufen auf Vordermann bringen können. Mit ihrer Hilfe gelingt es den Wölfen auch, aus der Kiste ein wunderschönes Taxi mit allen Schikanen zu bauen, obwohl sie mit dem Plan nicht viel anfangen können. Mascha erklärt ihnen noch einmal alles und schärft ihnen ein, sich genau an die Anleitung zu halten. Doch als die beiden Wölfe ihre ersten Fahrgäste Bär und Bärin, mit Affenzahn im Rückwärtsgang durch den Wald karren, wird Mascha klar, sie können die Anleitung nicht lesen. Nachdem sie das schöne Taxi zum Schrotthaufen gefahren haben, geht am nächsten Morgen der Unterricht los, und Mascha bringt ihnen die Buchstaben bei.

2026-01-30 10:36:26 +0000 UTC2026-01-30 10:45:38 +0000 UTC(9m)