
Das chinesische Neujahrsfest
Masha beschließt, dass es nicht reicht, einmal Neujahr zu feiern, und geht ins geheimnisvolle China, wo Drachen tanzen, Gärten blühen und viele, viele weitere interessante Dinge geschehen!

Masha beschließt, dass es nicht reicht, einmal Neujahr zu feiern, und geht ins geheimnisvolle China, wo Drachen tanzen, Gärten blühen und viele, viele weitere interessante Dinge geschehen!

Ein kleiner Junge hatte so furchtbare Angst vor Wasser, das er einfach aufhörte sich zu waschen und sich in einen Dreckspatz verwandelte! Alle seine Freunde ergriffen die Flucht vor ihm. Schließlich schafft es der Junge, seine Angst vor Wasser zu überwinden und gewinnt sogar einen Schwimmwettkampf!

Auch Erwachsene haben Angst! Zum Beispiel hatte eine Großmutter große Angst, ihrem launischen Enkel nicht gerecht zu werden. Was auch immer sie für ihn zu essen zubereitete - nichts war gut genug für ihn. Einmal versuchte sie, ihm eine leckere Tomate anzubieten, aber er schmiss sie einfach an die Wand! Oma war sehr aufgebracht und verließ das Haus. Und so war er plötzlich allein und verängstigt - es war niemand daheim! Er hatte riesige Angst, bis seine Oma endlich wiederkam. Diese Erfahrung hat ihn einiges gelehrt - nur nicht, netter zur seiner Oma zu sein.

Bist du dir sicher, das du gruselige Geschichten magst? Auch die super-gruseligen? Dann mach dich auf was gefasst und sag nicht, wir hätten dich nicht gewarnt!

Bist du bereit eine bisher unerwähnte Geschichte über den dichten Wald, mit all seinen Sümpfen und Schluchten zu hören? Nun.. es lebten dort ein Mann Namens Onkel Seymon, der seinen Hund Prinzessin über alles liebte. Eines Tages rannte Prinzessin in den Wald und Sermon lief hinterher. Er kam vom Weg ab und verlief sich im Dickicht. Er hatte schon aufgegeben, als plötzlich ein mysteriöser Kuh-Hirte auftauchte, und ihm den Weg zurück nach Hause zeigte.Dort wartete schon Prinzessin auf ihn, im Gegensatz zu Seymon haben Hunde nämlich einen guten Orientierungssinn!

Wenn du denkst, das nur kleine Kinder Angst haben, hast du dich gettäuscht! Auch große Tiere, wie das Giraffenkind haben Angst ihre Eltern in der Steppe zu verlieren. Mascha entdeckt das wundersame Gesetzt der Natur: Manchmal sind die Kleinen die Größten!

Mascha bricht mit dem Pandabärchen und dem Bären zu einer Wanderung auf. Sie wollen die malerischsten Plätze im Wald besuchen. Um den anderen zu übertrumpfen, laden die beiden ihre Rucksäcke so voll, dass sie sich auf dem Weg des Inhalts entledigen und die Taschen mit aufgeblasenen Luftballons füllen müssen. Sie erzählen sich so wilde Lügengeschichten, dass sich die Bäume biegen. Am Ende übertreibt es Mascha so sehr, dass selbst der gutmütige Bär verstimmt ist. Mascha sieht ein, Lügen ist unheimlich anstrengend, es genügt eigentlich, seine Phantasie spielen zu lassen.

Das beste Mittel gegen Langeweile ist ein gutes Spiel. Und ein gutes Spiel im Theater ist noch besser. So beschlossen es Mascha, Dascha, Panda und Rosie. Aber es war nicht so einfach, sich darauf zu einigen, in welchem Theater man spielen sollte…

Der Ball ist auf dem Feld, die Spieler sind auf dem Feld, der Bär im Stuhl feuert sein Lieblingsteam an. Aber Masha langweilte sich in Erwartung eines Tores. Warum warten, wenn es ein Team im Hof gibt, und jeder so sehr ein Ziel braucht!

Der Frühling ist angebrochen, die Vögel sind da! Aber eine Taube hat sich im Vogelhaus bei Bärs Haus niedergelassen, und Mascha ist natürlich mehr als bereit, sie anzulocken und zu streicheln und sie zu ihrem neuen Haustier zu machen. So sehr sich Bär auch bemüht, den ungebetenen Untermieter wieder zu vertreiben, er kommt immer wieder mit der Hartnäckigkeit eines Bumerangs zurück! Mit wessen Triumph wird diese Frühlingsgeschichte enden?

Bär hat ein neues Problem: Sein Garten wird von Löwenzahn überwuchert. Als er versucht darüber Herr zu werden, kann das Masha gar nicht verstehen. Wieso pflückt jemand Blumen, um sie danach wegzuwerfen? Sind Löwenzahnblumen nicht wunderschön?

Der Sommer ist eine Zeit der Erholung und der Überraschungen. Wie schön ist es, einfach am Ufer des Flusses in Begleitung seiner besten Freunde zu sitzen! Doch in unserer Geschichte ist alles nicht so einfach, denn als der Bär im Sommer angeln ging, ahnte er nicht einmal, welche Art von Abenteuer ihn erwartete. Während Mascha und die Bärin, die durch sein plötzliches Verschwinden Angst haben, die Gegend erkunden, erkundet er… Nachdem Ihr Euch die Episode angesehen habt, werdet Ihr es sicher selbst herausfinden.

Mascha ist leidenschaftlich begeistert von dem Spiel Mutter-Tochter, aber Rosie möchte lieber ihr eigenes Leben ausprobieren. Sie tauscht mit den Wölfen die Plätze und jetzt stehen sie im Mittelpunkt von Maschas Pflege und Sorge. Rosie erfreut sich eines Erwachsenenlebens, in dem alles nicht so einfach ist...

Es ist Paarungszeit, und alle Frösche haben ihre Liebsten gefunden, bis auf ein Fröschlein. Als der Bär in einem Froschmannkostüm auftaucht, ist es um das kleine grüne Ding geschehen. Der Bär wiederum hebt eine venezianische Gondel auf dem Teich, und prompt erscheint eine schöne Bärin und willigt ein, mit ihm spazieren zu staken. Schnell eilt der Bär, sein Gondolierekostüm anzuziehen, lässt seine Froschmannhaut hinter sich und bricht dem Fröschlein das Herz, da es vermeint, er sei gestorben. Doch grade als er zu seinem Rendezvous eilen will, erscheint Mascha, die ihren Stofftieren eine hochdramatische Version des Märchens von dem in einen Frosch verwandelten Prinzen vorgeführt hat und leider nur Desinteresse geerntet hat. Nun will sie das Stück ihrem kunstsinnigen Freund, dem Bären vorführen. Der entfleucht, sie folgt ihm zum Teichufer, wo sich die Bärin inzwischen vor dem Gewitter versteckt und unzählige Frösche in der Gondel sitzen. Mascha zwingt den Bären, alle Frösche zu küssen in der Hoffnung, sie mögen sich in Königskinder verwandeln. Als die Bärin erscheint, glaubt sie, ein Wunder vollbracht zu haben und spielt dem versammelten Publikum ihr Puppentheaterstück vor, in dem sich der Bärenprinz nach einem Kuss des herzgebrochenen Fröschleins tatsächlich in einen Prinzen verwandelt. Das ist sie, die wundersame Magie der Kunst.

Wie schwierig es ist, ruhig zu bleiben, wenn zwei kleine Wildfänge durch das Haus toben. Panda und Mascha sind einfach nicht müde zu kriegen! Um Stress zu bewältigen, braucht Bär eine gute Möglichkeit zur Erholung. Wird er seine Energiereserven wieder neu aufladen können oder geben ihm die zwei Frechdachse keine Zeit zum durchatmen?

Wenn die Forstbeamten machtlos sind, ist es nicht einfach, eine echte Epidemie zu bekämpfen. Aber Mascha packt an, und das bedeutet, dass alles klappen wird! Die Hauptsache ist ein freches Lachen!

Mascha will ihre Plüschtiere und Puppen weiterbilden. Anhand von Zeichentrickfilmen will sie ihnen zeigen, was kluge und was dumme Filme sind und wie man sie unterscheidet. Doch das Regenwetter macht ihr einen Strich durch die Rechnung, kein Empfang. Sie begibt sich zum Bären, in dessen Haus sich eine Maus einquartiert hat, die den großen Gesellen zum hysterisch Kreischen bringt. Auch der herbeigerufene Mäusefängerkater kann nichts gegen den Nager ausrichten. Die beiden jagen sich so lange, bis sie im Fernseher landen, wo ihre wilde Jagd weitergeht. Die hinzugekommene Mascha stellt fest, dass das vermeintliche Trickfilmprogramm so albern ist, dass man absolut nichts daraus lernen kann. Aber zum Kaputtlachen ist es schon.

Morgen ist Weihnachten. Mascha freut sich sehr auf die vielen Geschenke. Sie schmückt den Baum und hängt überall Mascha‑Socken auf, die vom Weihnachtsmann prall gefüllt werden sollen. Doch leider sind ihre ganzen alten Spielsachen im Weg, und sie packt sie kurzerhand in den Schrank und in eine Kiste, denn es werden ja neue kommen. Mascha schläft schnell ein, damit sie früher aufwachen und Geschenke bekommen kann. Im Traum sieht sie, wie sie sich seit ihrer Geburt mit den Puppen und Teddys und Hasen und Äffchen und Spielzeugeisenbahnen vergnügt hat und ist ganz gerührt. Doch da ziehen all ihre alten Gefährten hinaus in den Schneesturm und werden verweht, während ein riesiger eisiger Plüschhase ihr ein richtig schlechtes Gewissen macht. Mascha erwacht und holt all ihre alten Freunde aus ihren Verstecken und schwört ihnen, dass sie sie nie mehr im Stich lassen wird. Aber eine Socke hängt sie trotzdem wieder an.

Glaubt ihr, es ist schwer, einen Stern vom Himmel zu holen? Nichts ist unmöglich für unsere Helden! Alles, was man tun muss, ist eine Rakete zu bauen und ein paar treue Freunde mitzunehmen, und man wird ein unvergessliches Abenteuer erleben. Der Bär, Mascha und Panda besuchten nicht nur den Mond, sondern brachten der Bärin auch ein Wunschgeschenk mit. Welche Art von Geschenk? Selbstverständlich ein kosmisches!

Die armen Wölfe sind wieder sehr hungrig und träumen von Spiegeleiern. Deswegen entführen sie einen Hahn aus der Geflügelzucht und sind schwer enttäuscht, weil das Federvieh sich weigert, Eier zu legen. Unterdessen erhält Mascha Besuch von einem eleganten Häschen, das ihre sämtlichen Malfarben von ihr haben will. Es ist der Osterhase, und Mascha bemalt mit ihm große Mengen mit Spielzeug gefüllter Plastik-Eier und verteilt sie heimlich an all ihre Freunde, um ihnen eine Riesenüberraschung zu bereiten. Das gelingt auch, alle freuen sich, nur die Wölfe heulen bittere Tränen, als in den ersehnten Eiern nur Spielzeug zu finden ist. Mascha und Hase lenken den Bären mit bunten Spielzeugeiern ab und holen sämtliche Eier aus seinem Kühlschrank, um sie den Wölfen zu bringen. Die sind außer sich vor Glück und futtern sich mit Spiegeleiern kugelrund und glücklich. Mascha und der Hase sind zufrieden, ihre Mission Freudige Überraschung ist gelungen.