
Stromberg
Ralf Husmann, Arne Feldhusen und Christoph Maria Herbst werfen einen Blick zurück auf die Entstehung von Stromberg, von den ersten Castings über die Dreharbeiten bis hin zu ihren liebsten Folgen und Momenten der ersten Staffel.

Ralf Husmann, Arne Feldhusen und Christoph Maria Herbst werfen einen Blick zurück auf die Entstehung von Stromberg, von den ersten Castings über die Dreharbeiten bis hin zu ihren liebsten Folgen und Momenten der ersten Staffel.

Während Erika ihren Ausstand feiert, hat Stromberg ganz andere Sorgen. Er rückt nach im Bewerbungsverfahren um die Gesamtleitung seiner und Turculus Abteilung. Unter seinen Mitstreitern gibt sich Stromberg typisch siegessicher und benimmt sich wie immer ziemlich daneben...

Dass es um die Beförderung geht, denkt zumindest Stromberg. In Wirklichkeit aber soll er das Programm für die Betriebsfeier organisieren. Das nimmt Stromberg gerne zum Anlass, nicht darüber zu entscheiden, welcher seiner Mitarbeiter das Unternehmen verlassen soll. Der Beschluss wird ihm dann allerdings abgenommen...

Stromberg soll Erika entlassen, weil sie Toner aus dem Büro hat mitgehen lassen. Die Zwickmühle: Er braucht sie, um seinen wichtigsten Kunden nicht zu verlieren. Also erzählt er seiner Chefin kurzerhand, Erika habe Brustkrebs. Ernie bildet sich ein, Erfolg bei Tanja zu haben. Ulf ist da anderer Meinung...

Stromberg ist in Zugzwang: Der Kollege Turculu glänzt mal wieder, diesmal durch Integration von zwei Behinderten in seiner Abteilung. Da will Stromberg natürlich mithalten und bemüht sich deshalb um mehr soziales Engagement im Büro. Mit durchwachsenem Erfolg. Zudem bringt Erikas Patenkind den Arbeitsalltag ganz schön durcheinander...

Ulf hat Geburtstag - und eigentlich ganz andere Sorgen. Seine Freundin beim Betriebsrat droht mit Beziehungsende wenn er sich nicht rechtzeitig für die Fortbildung anmeldet, während Stromberg Ulf Hoffnungen auf eine Beförderung macht. Außerdem gibt es da noch ein kleines Parkplatzproblem...

Stromberg ist unzufrieden mit dem Service in der Kantine. Prompt ruft er zum Boykott auf und versucht zusätzlich noch, dem Koch mit dem Gesundheitsamt zu kommen. Derweil hat Ernie ganz andere Probleme. Der arme Mann fühlt sich nämlich von seinen Kollegen geschnitten. Und das nicht zu Unrecht...

Seit acht Monaten hätten die neuen Brandschutzbestimmungen bereits umgesetzt sein sollen, doch Herr Stromberg hat das total verpennt. Frau Berkel ist davon gar nicht beeindruckt! Ulf, zur falschen Zeit am falschen Ort, wird der neue Brandschutzbeauftragte und nimmt seine neue Aufgabe sehr ernst...

Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Bernd Stromberg tritt mit Anlauf in jedes verfügbare Fettnäpfchen! Um an einen überdachten Parkplatz ranzukommen, ist Stromberg jedes Mittel recht! Eiskalt besticht er den schwer asthmakranken Kollegen mit einer feinen Zigarre...

In dieser letzten Folge der zweiten Staffel kommt Stromberg seinem Ziel ein wenig näher! Er wird berühmt zumindest für seine Verhältnisse! Tanja und Ulf finden auch endgültig zueinander und geben der letzten Folge den richtigen Anstrich…

Stromberg wiegt sich in Sicherheit, nachdem er zu seiner eigenen Überraschung einen Job bei einer anderen Versicherung angeboten bekommt. Doch der Schein trügt und Stromberg hätte besser seinen Mund halten sollen…

Dass Stromberg ein wenig an Hochdruck leidet, ist nicht zu übersehen. Aber diesmal leistet er sich ein ziemlich übles Ding, was auch dazu führt, das er fast gefeuert wird. Aber wie immer rettet Stromberg sich im letzten Augenblick...

Firmenfeiern sind wie das letzte Abendmahl. Immer zu wenig Weiber, das Essen ist schlecht und am Ende gibt´s Ärger´. Eine weise Vorahnung – und trotzdem macht sich Stromberg mit seinen Mitarbeitern aus der Schadensregulierung auf den Weg in ein Landhotel, in das die CAPITOL Versicherung die gesamte Belegschaft zur 50-Jahre-Jubiläumsfeier geladen hat. Es könnte so ein schöner Abend werden – hätte Stromberg nicht erfahren, dass die Schließung seiner Filiale unmittelbar bevor steht. Rettung verspricht nur ein Wechsel in die Zentrale – und genau den will er auf der Feier anbahnen, wo alle Entscheidungsträger der CAPITOL versammelt sind. Doch ausgerechnet Ernie hat denselben Plan – und liefert sich mit Stromberg ein Duell, in dem sich beide dem Vorstand von ihrer allerbesten Seite präsentieren. Und Stromberg wäre nicht Stromberg, wenn er nicht trotzdem auf seine unvergleichliche Art punkten könnte. So scheint das Ziel ganz nah – und doch so fern. Denn irgendetwas ist faul im Staate CAPITOL, und Stromberg muss sich entscheiden: Soll er sich durchmogeln wie sonst auch, oder soll er diesmal Farbe bekennen und alles auf eine Karte setzen?

myspass ist zu Besuch bei der Capitol Versicherung. Bert "Ernie" Heisterkamp höchstpersönlich führt uns durch die heiligen Hallen der Capitol Versicherung.

Stromberg ist am Ende. Das bevorstehende Schützenfest hat ihm den Rest gegeben. Schluss mit Finsdorf! Bevor er sich in Finsdorf abwracken lässt, wird er noch ein letztes Mal angreifen und die Mitarbeiter davon überzeugen, dass er der bessere Chef ist.

Stromberg hat für seine guten Abschlüsse in Finsdorf eine Flasche Wein von der Zentrale geschickt bekommen und dementsprechend Oberwasser. Da juckt ihn auch nicht das Problem von Landwirt Nehring.

Nachdem es mit Gernot als Flitterwochenvertretung für Tanja und Ulf nicht funktioniert hat, darüber hinaus auch noch weiteres Personal erkrankt ist, kann Becker nicht anders, als Stromberg vertretungsweise wieder zurück zu holen.

Auch wenn Ulfs Junggesellenabschied nicht ganz nach Tanjas Geschmack verlief, freuen sich die Frischvermählten nun auf die Flitterwochen. Da aber gleichzeitig die Quartalsberichte vor der Tür stehen, muss eine Vertretung für die beiden her.

Nach dem verkorksten und für Jennifer sehr peinlichen Heiratsantrag läuft es für Stromberg eher suboptimal. Da trifft es sich gut, dass sich die attraktive Stripperin Sally in Finsdorf ihren Körper versichern lassen will.

Tanja hat ein neues Abrechnungssystem entwickelt und überhaupt scheint sie sich ganz gut in ihre neue Funktion reingefuchst zu haben. Sie ist fest entschlossen, karrieremäßig doch noch mal was zu Reißen.