
Attenboroughs schräge Vögel Hippos
David Attenborough reveals the life of the hippopotamus as never seen before.

David Attenborough reveals the life of the hippopotamus as never seen before.

Im letzten Teil der Dokumentation folgt David Attenborough den dramatischen Spuren, die die Menschheit allein während seiner Schaffenszeit auf unserem Planeten hinterlassen hat. Er reist an die Drehorte seiner ersten Filme zurück und zeigt im Vergleich der damaligen mit den heutigen Filmaufnahmen, wie sehr die Erde sich in wenigen Jahrzehnten verändert hat. Auf sehr persönliche Art und Weise erzählt er von seinen Beobachtungen und seinen Begegnungen mit den Umweltaktivisten der ersten Stunde, die seine Arbeit bereicherten und ihn inspirierten, sich selbst im Umweltschutz zu engagieren. Seine Reisen führen ihn dabei vom Londoner Zoo bis in die Regewälder von Borneo. Und er berichtet von seiner Arbeit mit Berggorillas, Blauwalen oder der Riesenschildschildkröte Lonesome George - tierischen Charakteren, die der Öffentlichkeit noch lange im Gedächtnis blieben. Attenboroughs Begegnungen und Beobachtungen zeigen es deutlich: wir Menschen sind verantwortlich für einen großen Teil der Veränderungen, die unsere Umwelt heute bedrohen. Und diese spektakuläre Dokumentation belegt, wie Sir David Attenboroughs filmisches Lebenswerk dazu beiträgt, das öffentliche Bewusstsein für die Zerbrechlichkeit unseres Planeten zu wecken.

Die Tonka-Makaken bevölkern die Tempel auf Sri Lanka. In einem der Clans erblickt das kleine Affen-Mädchen Gremlin das Licht der Welt. Von Geburt an muss es sich in dem lauten Gewusel aus Familienbanden und Fehden mit benachbarten Truppen behaupten. Das Gruppenleben ist von einer strengen Hierarchie bestimmt. Die Machtkämpfe zwischen und innerhalb der Familienverbände bergen ebenso viele Gefahren wie lauernde Greifvögel und die angrenzende Straße. Allzu oft geraten die noch wehrlosen Babys zwischen die Fronten. Bei Übergriffen durch Ranghöhere müssen Mütter oft zusehen, wie unsanft mit ihrem Nachwuchs umgegangen wird. Nur jedes dritte Makaken-Kind kann sich durchsetzen und überlebt seine ersten Monate. Der niedrige Rang der Mutter und obendrein ihre auffällige weiße Schwanzspitze sind nicht die besten Voraussetzungen für die kleine Gremlin. Doch das aufgeweckte Äffchen lernt schnell dazu und entpuppt sich als wahre Kämpfernatur.

Die Welt der Natur zu verstehen, und dieses Verständnis anderen nahe zu bringen, war immer eines von Attenboroughs großen Zielen. In dieser Episode des Dreiteilers gibt er einen Überblick über aufsehenerregende Erkenntnisse und Durchbrüche in der Evolutionsbiologie, der Genetik und der biologischen Vielfalt, die seine Arbeit bereicherten und unser Verständnis des Lebensraums Erde auf eine neue Stufe hoben. So wurde ein Jahr nach der Fertigstellung seines ersten Films die DNA entdeckt - von diesem Moment an mussten alle gängigen Vorstellungen der Evolution neu überdacht werden. Auch Attenborough selbst beschäftigte sich als Dokumentarfilmer oft mit grundlegenden Fragen der Naturforschung: Wie und wann entstand die erste Lebensform? Wie bewegen sich ganze Kontinente? Oder wie kommunizieren Tiere? Seine Filme übermitteln den Zuschauern die Antworten auf solche Fragen mit oft atemberaubendem Bildern, die bis dahin niemand zuvor gesehen hatte. Bei seinen Versuchen, immer am Puls der Wissenschaft zu sein und deren neuste Erkenntnisse auf die Fernsehbildschirme zu bringen, geriet er oft in brenzlige Situationen. So stand er am Fuß eines ausbrechenden Vulkans, während die Lava um ihn herum niederging, oder wurde in Neu Guinea von einer Gruppe bewaffneter Mitglieder eines Naturvolks gejagt...

Die Welt der kleinen Waise Makena wird auf den Kopf gestellt, als sie aufwacht und feststellt, dass ihre geliebte Lualeni verschwunden ist. In Tsavo stößt Jonathan Scott zu den beiden Neuankömmlingen aus dem Waisenhaus. In der letzten Wendung der Serie wird ein frisch gerettetes kleines Waisenbaby neben der Leiche seiner Mutter gefunden. Michaela Strachan eilt zum Flughafen in Nairobi, um auf seine Ankunft zu warten.

Nach der erschütternden Nachricht, dass das frisch gerettete Baby, der kleine Ndololo, blind ist, setzen die Pfleger alle Hebel in Bewegung, um ihm eine zweite Chance im Leben zu geben. In Tsavo verfolgt Jonathan Scott die Versuche, Wendi aus ihrer sich verschärfenden Identitätskrise zu befreien. Zurück in Nairobi, nimmt Michaela Strachan an einem ganz besonderen Fußballspiel teil.

Michaela Strachan ist in Nairobi, wo sie sich mit Lualeni trifft. Das verwaiste Elefantenbaby musste den Tod seiner Mutter mit ansehen. Jonathan Scott ist zurück in Tsavo, wo Emily jetzt in freier Wildbahn lebt und eine Überraschung für ihn hat. Jonathan trifft auch Wendi wieder, die einst die Anführerin der Elefantenbabys war und jetzt eine 4-Jährige ist, die eine Identitätskrise hat.

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Die Welt der kleinen Waise Makena wird auf den Kopf gestellt, als sie aufwacht und feststellt, dass ihre geliebte Lualeni verschwunden ist. In Tsavo stößt Jonathan Scott zu den beiden Neuankömmlingen aus dem Waisenhaus. In der letzten Wendung der Serie wird ein frisch gerettetes kleines Waisenbaby neben der Leiche seiner Mutter gefunden. Michaela Strachan eilt zum Flughafen in Nairobi, um auf seine Ankunft zu warten.

Nach der erschütternden Nachricht, dass das frisch gerettete Baby, der kleine Ndololo, blind ist, setzen die Pfleger alle Hebel in Bewegung, um ihm eine zweite Chance im Leben zu geben. In Tsavo verfolgt Jonathan Scott die Versuche, Wendi aus ihrer sich verschärfenden Identitätskrise zu befreien. Zurück in Nairobi, nimmt Michaela Strachan an einem ganz besonderen Fußballspiel teil.

Michaela Strachan ist in Nairobi, wo sie sich mit Lualeni trifft. Das verwaiste Elefantenbaby musste den Tod seiner Mutter mit ansehen. Jonathan Scott ist zurück in Tsavo, wo Emily jetzt in freier Wildbahn lebt und eine Überraschung für ihn hat. Jonathan trifft auch Wendi wieder, die einst die Anführerin der Elefantenbabys war und jetzt eine 4-Jährige ist, die eine Identitätskrise hat.

David Attenborough reveals the life of the hippopotamus as never seen before.

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Die Welt der Natur zu verstehen, und dieses Verständnis anderen nahe zu bringen, war immer eines von Attenboroughs großen Zielen. In dieser Episode des Dreiteilers gibt er einen Überblick über aufsehenerregende Erkenntnisse und Durchbrüche in der Evolutionsbiologie, der Genetik und der biologischen Vielfalt, die seine Arbeit bereicherten und unser Verständnis des Lebensraums Erde auf eine neue Stufe hoben. So wurde ein Jahr nach der Fertigstellung seines ersten Films die DNA entdeckt - von diesem Moment an mussten alle gängigen Vorstellungen der Evolution neu überdacht werden. Auch Attenborough selbst beschäftigte sich als Dokumentarfilmer oft mit grundlegenden Fragen der Naturforschung: Wie und wann entstand die erste Lebensform? Wie bewegen sich ganze Kontinente? Oder wie kommunizieren Tiere? Seine Filme übermitteln den Zuschauern die Antworten auf solche Fragen mit oft atemberaubendem Bildern, die bis dahin niemand zuvor gesehen hatte. Bei seinen Versuchen, immer am Puls der Wissenschaft zu sein und deren neuste Erkenntnisse auf die Fernsehbildschirme zu bringen, geriet er oft in brenzlige Situationen. So stand er am Fuß eines ausbrechenden Vulkans, während die Lava um ihn herum niederging, oder wurde in Neu Guinea von einer Gruppe bewaffneter Mitglieder eines Naturvolks gejagt...

Die Welt der kleinen Waise Makena wird auf den Kopf gestellt, als sie aufwacht und feststellt, dass ihre geliebte Lualeni verschwunden ist. In Tsavo stößt Jonathan Scott zu den beiden Neuankömmlingen aus dem Waisenhaus. In der letzten Wendung der Serie wird ein frisch gerettetes kleines Waisenbaby neben der Leiche seiner Mutter gefunden. Michaela Strachan eilt zum Flughafen in Nairobi, um auf seine Ankunft zu warten.

Im ersten Teil der Dokumentation zeigt Sir David Attenborough, wie die Fortschritte und Innovationen in der Naturfilmtechnik in den letzten 60 Jahren unsere Wahrnehmung der Tierwelt revolutioniert haben. Dafür kehrt er an einige Schlüsselorte seiner langen Karriere zurück und erinnert sich an außergewöhnliche Herausforderungen bei den Dreharbeiten. Er zeigt im Vergleich der damaligen Filmaufnahmen mit der heutigen Technik, welch spektakuläre Perspektiven uns heute zur Verfügung stehen. So zeigen Luftaufnahmen die einzigartige Jagdstrategie von Wildhunden. Filmaufnahmen im tiefen Dunkel einer Fledermaushöhle sind heute längst kein Problem mehr. Im Zeitraffer werden plötzlich die Lebens- und Verhaltensweisen von Pflanzen sichtbar. Und Endoskop-Kameras geben uns Einblicke in das Innere eines Ameisenhaufens und seinen erstaunlichen Aufbau. Attenborough experimentierte als Dokumentarfilmer immer mit aktuellen Entwicklungen der Filmtechnik - und zeigte den Zuschauern atemberaubende und oftmals überraschende Bilder, die unsere Vorstellung der Erde und ihrer Tierwelt für immer veränderten.

Nach dem traumatischen Angriff werden Wendi und die anderen neun Waisenkinder geimpft und für neun Monate in Quarantäne gesteckt - ein verzweifelter Versuch, sie zu retten. Zurück in Nairobi verfolgt Michaela die Fortschritte von Jipe, der zu zahnen beginnt. Währenddessen wird Lualeni von ihrem Kummer überwältigt und ist nicht in der Lage, sich dem Rest der Herde anzuschließen.

Wendi findet sich in ihrem neuen Zuhause in der Wildnis nicht zurecht. Jonathan verfolgt das Geschehen und ist Augenzeuge, wenn etwas schief geht. In der Aufzuchtstation in Nairobi lernt Michaela den jüngsten Neuankömmling kennen, ein Elefantenbaby namens Jipe. In der neuen Auswilderungsstation im Norden von Tsavo kommt es zu einer Katastrophe für die neu gebildete Herde von 10 kleinen Waisen.

Michaela lernt Wendi kennen, ein Waise, das im Alter von nur zwei Jahren die Rolle der Anführerin der Elefantenbabyherde in der Nairobi Nursery übernommen hat. Jonathan muss versuchen, die 10-jährige Emily für sich zu gewinnen, die Matriarchin der älteren Waisenkinder auf ihrem Weg zurück in die Wildnis. In Nairobi fliegt ein Rettungsteam los, um ein weiteres verwaistes Elefantenbaby zu retten.