
Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland
Andreas geht in der Wasserkuppe gleiten, besucht das Schwarze Moor und genießt die Aussicht von Deutschlands höchstem Salzberg.

Andreas geht in der Wasserkuppe gleiten, besucht das Schwarze Moor und genießt die Aussicht von Deutschlands höchstem Salzberg.

Leiterin Rebeca Atencia entlässt die ersten beiden Tiere in ihre neue, halbwilde Umgebung und will einen illegal als Haustier gehaltenen Mandrill befreien. Allerdings trifft sie dabei auf Widerstand der aufgebrachten Dorfbewohner. Das sonst eher scheue Männchen Ulengue sorgt derweil auf den Inseln für eine unliebsame Überraschung und die genesene Wounda bedankt sich bei Jane Goodall.

Die Schutzstation von Tchimpounga ist überbelegt. Nun arbeitet das Team daran, über 100 Schimpansen auf drei Inseln zu verlegen. Währenddessen begibt sich eine Gruppe junger Affen auf eine Art Schulausflug in die freie Wildbahn. Dort sollen sie lernen, ohne menschliche Hilfe zu überleben. Es kommt es zu einem beinahe tödlichen Schlagabtausch zwischen den beiden Alpha-Männchen Jay und Moboulou.

Der Tierfilmer Andreas Kieling wandert entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland, heute eine grüne Kette von Naturschutzgebieten. Hier entdeckt er die Schätze der Natur und ein Volk mit einer reichen Geschichte.

Der junge Schimpanse Motambo leidet unter Tetanus und bekommt Antibiotika. Unterdessen gelingt es Kimenga, aus der Station zu fliehen. Daran macht Team-Mitglied Dr. Alexandra Rosati deutlich, dass Schimpansen selbst komplizierte Aufgaben lösen können. Während es Motambo mittlerweile besser geht, gibt es einen ausgemergelten Neuzugang: Wounda. Das Tier benötigt dringend eine Bluttransfusion.

Anhand von bisher unveröffentlichtem Filmmaterial begleiten wir die Reise von Dr. Jane Goodall, die eine Auffangstation für verwaiste Schimpansen gründet. Wir lernen die jungen Schimpansen Sam kennen, dem in den Arm geschossen wurde und sich nun langsam erholt und mit anderen anfreundet. Die Leiterin Dr. Rebeca Atencia rettet Zeze, der nicht nur sein Auge, sondern auch seine Mutter verloren hat.

Flusspferde, Krokodile, Zebras, Gazellen, Leoparden – sie alle tummeln sich zur Regenzeit im bzw. an den Ufern des Luangwa. Denn der Fluss, der sich durch den Osten Sambias schlängelt, bevor er sich schließlich mit dem Sambesi vereint, verspricht fette Beute. Doch wenn die Trockenzeit beginnt und die Pegel sinken, verwandelt der Luangwa sein Gesicht: Der sonst so mächtige Strom wird zum Rinnsal. Nur wirklich hartgesottene Bewohner haben das Zeug, in dieser gnadenlosen Umgebung zu überleben...

Sie sind hervorragende Sänger, tragen zum Teil umwerfend farbenfrohe Federkleider und die meisten von ihnen können auch noch fliegen: Vögel gehören ohne Frage zu den faszinierendsten Tieren der Erde. „Just Animals“ begleitet sie in dem Moment, in dem sie aus dem Ei schlüpfen, und bei ihren ersten Abenteuern in der Luft. Die Palette der porträtierten Arten reicht vom riesigen Strauß bis zum winzigen Kolibri. Dabei geht es um verschiedenste Formen der Anpassung und einen überraschenden Stammbaum.

Australien ist die Heimat zahlreicher Spezies, die es nur hier gibt: zum Beispiel Koalas, Wombats oder Emus. Doch der Superstar unter den Symboltieren des Kontinents ist zweifellos das Känguru. „Just Animals“ widmet sich den verschiedenen Arten dieser faszinierenden Beuteltiere und stellt dabei deren oft verblüffende Fähigkeiten heraus. Diese helfen ihnen dabei, in der gnadenlosen Wildnis des Outbacks zu überleben. Eines bleibt den Kängurus allerdings verwehrt: Sie können nicht rückwärts laufen.

Der Tierfilmer Andreas Kieling wandert entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland, heute eine grüne Kette von Naturschutzgebieten. Hier entdeckt er die Schätze der Natur und ein Volk mit einer reichen Geschichte.

Der junge Schimpanse Motambo leidet unter Tetanus und bekommt Antibiotika. Unterdessen gelingt es Kimenga, aus der Station zu fliehen. Daran macht Team-Mitglied Dr. Alexandra Rosati deutlich, dass Schimpansen selbst komplizierte Aufgaben lösen können. Während es Motambo mittlerweile besser geht, gibt es einen ausgemergelten Neuzugang: Wounda. Das Tier benötigt dringend eine Bluttransfusion.

Anhand von bisher unveröffentlichtem Filmmaterial begleiten wir die Reise von Dr. Jane Goodall, die eine Auffangstation für verwaiste Schimpansen gründet. Wir lernen die jungen Schimpansen Sam kennen, dem in den Arm geschossen wurde und sich nun langsam erholt und mit anderen anfreundet. Die Leiterin Dr. Rebeca Atencia rettet Zeze, der nicht nur sein Auge, sondern auch seine Mutter verloren hat.

Flusspferde, Krokodile, Zebras, Gazellen, Leoparden – sie alle tummeln sich zur Regenzeit im bzw. an den Ufern des Luangwa. Denn der Fluss, der sich durch den Osten Sambias schlängelt, bevor er sich schließlich mit dem Sambesi vereint, verspricht fette Beute. Doch wenn die Trockenzeit beginnt und die Pegel sinken, verwandelt der Luangwa sein Gesicht: Der sonst so mächtige Strom wird zum Rinnsal. Nur wirklich hartgesottene Bewohner haben das Zeug, in dieser gnadenlosen Umgebung zu überleben...

Sie sind hervorragende Sänger, tragen zum Teil umwerfend farbenfrohe Federkleider und die meisten von ihnen können auch noch fliegen: Vögel gehören ohne Frage zu den faszinierendsten Tieren der Erde. „Just Animals“ begleitet sie in dem Moment, in dem sie aus dem Ei schlüpfen, und bei ihren ersten Abenteuern in der Luft. Die Palette der porträtierten Arten reicht vom riesigen Strauß bis zum winzigen Kolibri. Dabei geht es um verschiedenste Formen der Anpassung und einen überraschenden Stammbaum.

Australien ist die Heimat zahlreicher Spezies, die es nur hier gibt: zum Beispiel Koalas, Wombats oder Emus. Doch der Superstar unter den Symboltieren des Kontinents ist zweifellos das Känguru. „Just Animals“ widmet sich den verschiedenen Arten dieser faszinierenden Beuteltiere und stellt dabei deren oft verblüffende Fähigkeiten heraus. Diese helfen ihnen dabei, in der gnadenlosen Wildnis des Outbacks zu überleben. Eines bleibt den Kängurus allerdings verwehrt: Sie können nicht rückwärts laufen.

Der Tierfilmer Andreas Kieling wandert entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland, heute eine grüne Kette von Naturschutzgebieten. Hier entdeckt er die Schätze der Natur und ein Volk mit einer reichen Geschichte.

Der junge Schimpanse Motambo leidet unter Tetanus und bekommt Antibiotika. Unterdessen gelingt es Kimenga, aus der Station zu fliehen. Daran macht Team-Mitglied Dr. Alexandra Rosati deutlich, dass Schimpansen selbst komplizierte Aufgaben lösen können. Während es Motambo mittlerweile besser geht, gibt es einen ausgemergelten Neuzugang: Wounda. Das Tier benötigt dringend eine Bluttransfusion.

Anhand von bisher unveröffentlichtem Filmmaterial begleiten wir die Reise von Dr. Jane Goodall, die eine Auffangstation für verwaiste Schimpansen gründet. Wir lernen die jungen Schimpansen Sam kennen, dem in den Arm geschossen wurde und sich nun langsam erholt und mit anderen anfreundet. Die Leiterin Dr. Rebeca Atencia rettet Zeze, der nicht nur sein Auge, sondern auch seine Mutter verloren hat.

Inseln beherbergen oft Extreme, Natur entwickelt sich auf dramatische Weise. Diese Serie besucht Sansibar, Heimat riesiger Kreaturen, Dominica, die fruchtbare Insel, Meeresschildkröten in Trinidad und die sagenhaften Galapagos-Inseln.

Inseln beherbergen oft Extreme, Natur entwickelt sich auf dramatische Weise. Diese Serie besucht Sansibar, Heimat riesiger Kreaturen, Dominica, die fruchtbare Insel, Meeresschildkröten in Trinidad und die sagenhaften Galapagos-Inseln.