
Geisternetze: Todesfallen in der Tiefe
Jedes Jahr gehen 2.000 Tonnen Fischernetze verloren. Sie stellen eine tödliche Gefahr für Fische, Schildkröten, Meeressäuger und Seevögel dar.

Jedes Jahr gehen 2.000 Tonnen Fischernetze verloren. Sie stellen eine tödliche Gefahr für Fische, Schildkröten, Meeressäuger und Seevögel dar.

Pottwale sind die größten Raubtiere der Erde. Sie jagen in den Tiefen der Ozeane und: im Mittelmeer! Unterwasserfilmer Thomas Behrend konnte einige der etwa 200 Pottwale im westlichen Mittelmeer aufspüren.

Wildhüter statten Dickhäuter mit Peilsendern aus. Nur so lassen sich die Tiere überwachen, um sie vor Wilderern, die es auf Elefantenhaut abgesehen haben, wirksam zu schützen.

Spektakuläre Flugaufnahmen von hochstabilisierten Kameras und erfahrenen Piloten zeigen die Highlands und einige der mehr als 500 Inseln Schottlands.

Mit 12 lief Chris Gallucci von zu Hause weg, mit 16 landete er zum ersten Mal im Gefängnis. Sein Leben spielte sich am Rande der Gesellschaft ab - bis er den riesigen Elefantenbullen Timbo trifft.

Der WWF hat Flussdelfine im Amazonas mit Sendern ausgestattet, um mehr über die rätselhaften Tiere zu erfahren. Goldgräber, Staudämme und die Fischerei bedrohen sie stark.

Was haben europäische Bienen und afrikanische Schnecken gemeinsam? Kate Kitchenham lernt im Centrum für Naturkunde wie sich die Tiere an ihre Umwelt anpassen und wie Evolution funktioniert.

Der Denali Nationalpark im Herzen Alaskas: Hier ziehen die großen Raubtiere des Nordens - Wölfe und Bären - durch das weite Land und folgen riesigen Karibuherden.

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Eulen sind weder Weise noch Unglücksboten, sondern faszinierende Jäger auf lautlosen Schwingen mit einer unglaublichen Anpassungsfähigkeit.

Unsere Flüsse wurden begradigt, vertieft und verbaut. Die Natur blieb dabei auf der Strecke. Erst vereinzelt gelingt es, z.B. an der Elbe, den Lebensadern des Planeten wieder mehr Raum zu geben.

Der Eisbär ist das größte Landraubtier der Erde. Der Film begleitet eine Eisbärenmutter mit ihren Nachwuchs durch das Jahr und zeigt den arktischen Lebensraum vieler anderer Tierarten.

Das Rotwild war in Armenien lange fast ausgestorben. Naturschützer züchten die Tiere in Gefangenschaft mit dem Ziel, ihren Nachwuchs in nicht allzu ferner Zukunft in die Freiheit zu entlassen.

Unter der sengenden Sonne in der Savanne und im schummrigen Licht des afrikanischen Dschungels sind Flusspferde die unangefochtenen Stars.

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