
Pastewka
Bastian ist in Eile, weil er noch einen Termin mit Jeanette Biedermann hat, mit der er den Trailer für Sat.1 drehen möchte. Auf dem Weg trifft er seine Kollegin Anke Engelke.

Bastian ist in Eile, weil er noch einen Termin mit Jeanette Biedermann hat, mit der er den Trailer für Sat.1 drehen möchte. Auf dem Weg trifft er seine Kollegin Anke Engelke.

Bastian soll gemeinsam mit Thomas Kausch einen Trailer für Sat.1 drehen. Kausch findet, dass Bastian nicht lustig genug ist und nimmt den Trailer nicht ab, und der Sender beschwert sich bei Regine, Bastians Managerin.

Bastians Vater will unbedingt mit seiner Familie nach einer geeigneten Grabstelle und dem passenden Sargmodell suchen - damit wenigstens das schon mal rechtzeitig organisiert ist.

Der alte Herr Albrecht ist schwerhörig und hat die Lautstärke seines Fernsehers auf Anschlag. Anne und Frau Bruck erwarten, dass Bastian etwas tut.

Bastian soll mit Hugo Egon Balder, Oliver Kalkofe und Maddin Schneider eine Panel-Quiz-Show probehalber aufzeichnen. Die Show ist bescheuert, schon allein weil keiner die Regeln verstanden hat.

Bastian rettet eine alte Dame im Supermarkt vor einem drohenden Sturz und wird dabei von zwei Teenagern gefilmt, die den Clip bei YouTube hochladen. Bastian ist schockiert, weil er den Vorgang als unlauteren Eingriff in seine Privatsphäre empfindet.

Bastians Heiratspläne stagnieren. An einem freien Abend sinniert Bastian bei mehreren Gläsern Rotwein über sein Leben. Angetrunken schickt er eine fatale SMS vermeintlich an seinen Kumpel Hugo Egon Balder. Doch Anne erhält die SMS.

Managerin Regine hat eine Anfrage vom Kölner Literaturfestival Lit.Cologne bekommen und Bastian ist Feuer und Flamme: er soll vor Publikum zusammen mit Christoph Waltz aus dem satirischen Buch ´Der Nazi und der Friseur´ lesen.

Bastian und Anne sind in eine neue Wohnung im Kölner Prominenten-Stadtteil Marienburg gezogen. Beim Stöbern in einem Umzugskarton stößt Bastians Nichte Kim auf eine Heiratsurkunde von Anne und ihrem Ex-Freund Jo aus Las Vegas.

Ein neuer Anfang: Anne und Bastian sind noch nicht verheiratet, ziehen aber in eine große Wohnung im Kölner Nobelviertel Marienburg. Bastian ist selig, denn Hagen, Kim und ganz besonders Svenja Bruck werden ihm nie mehr zur Last fallen.

Als Michael Kessler neu in Bastians Agentur kommt, ist dieser ganz und gar nicht begeistert. Dennoch lässt er sich nicht lumpen und weiß, wie er Kessler seine Erfolgstour vermasseln kann.

Obwohl Annes Onkel gerade gestorben ist, hat Bastian lieber sein neues Buchprojekt und seinen Handy-Tarif im Kopf. Kein Wunder, dass es bei der Beerdigung ganz schön peinlich wird.

Annette Frier überredet Anne und Bastian zu regelmäßigem Pilates-Unterricht, was Sportmuffel Bastian überhaupt nicht gefällt. Währenddessen verhält sich Regine zunehmend merkwürdig, was an ihrem ausschweifenden Alkohol-Konsum liegen könnte.

Nach einem eher mittelprächtigen Abend auf der Verleihung des Grimme-Preises, bleiben Anke Engelke und Bastian auch noch im Aufzug stecken und es beginnt eine lange Nacht im Aufzug.

Bastian versucht seine drohenden Punkte in Flensburg loszuwerden und bringt dafür so manches Opfer, denn was gibt's Schlimmeres als einen Auftritt bei den "Hit-Giganten"? Ganz klar: Einen Job als Kesslers Fahrer!

Bastian glaubt, dass es mit ihm und Anne endgültig vorbei ist. Trotzdem will er das nicht wahrhaben und schickt Christoph Maria Herbst als Liebesbotschafter los.

Als Bastian bei Hugo Egon Balder einzieht, gibt es nicht nur jede Menge Frauen und Alkohol, sondern auch ein scheinbar sehr verlockendes Jobangebot.

Als Anne Bastians Fernsehsucht zu sehr auf die Nerven geht, startet sie ein Experiment und erteilt ihrem Freund eine Woche Fernsehverbot.

Nachdem Bastians Bruder Hagen und seine Freundin Svenja absolut nicht schwanger werden, entschließt sich Bastian zu einem Gefallen, der in der Familie bleiben muss.

Bastian wird überfallen und sein Portemonnaie gestohlen. Obendrein erwischt er seine Nichte Kim mit Marihuana. Kurz darauf stehen Bastians Comedy-Kollegen mit einem Schlag auf der Matte, um sich etwas „Gras“ abzuzweigen.