
Ladykracher
Judith und die lebensgroße Ratte Rolf sitzen beim gemeinsamen Essen im Restaurant. Der Kellner bietet als Dessert eine Käseplatte an, was Rolf als Diskriminierungsversuch deutet: „Käse? Weil ich ne Ratte bin, oder was?

Judith und die lebensgroße Ratte Rolf sitzen beim gemeinsamen Essen im Restaurant. Der Kellner bietet als Dessert eine Käseplatte an, was Rolf als Diskriminierungsversuch deutet: „Käse? Weil ich ne Ratte bin, oder was?

Arbeitsalltag im Großraumbüro: Birte will um ein Uhr in die Mittagspause und fragt in die Runde, ob die Kollegen mitkommen, sich die Titten vergrößern lassen. Die Kollegen sind ehrlich bestürzt, denn einige von Ihnen waren bereits in der Mittagspause …

Wie jeder weiß, ist Papier vielseitig einsetzbar: Man kann sich Notizen machen, Flugzeuge daraus basteln, hübsche Grußkarten verzieren … Was wohl die gute Anke mit dem vielen Papier vorhat?

Achtung Achtung! Erst lullt sie sie ein, dann teilt sie aus – unverschämt die diese Anke Engelke!

Eine Beißschiene gegen Zähneknirschen sorgt im Bett für Missverständnisse, der Fall eines jungen Jägers und seinem Kuckuck hält die Polizei in Atem, das Patenkind aus Laos enttäuscht einen Hippie.

Ein seltsames Geschäft im Park, eine Paartherapie der besonderen Art, ein Zander macht alles kaputt, Kommissarin Bibabutzemann ermittelt im Fall eines verlorenen Sohns.

Eine Mittagspause auf der Parkbank kann manchmal ungeahnte Folgen haben. Und: Wie bringt man seiner Tochter bei, dass der Papa nicht mehr da ist?

Der Verkauf einer Obdachlosenzeitung kann manchmal erstaunliche Folgen haben und Witze unter der Gürtellinie können sehr schmerzhaft sein.

Muffins für die Kollegen im Büro. Bei Ladykracher Anke keine Selbstverständlichkeit.

Bei Ladykracher gehen Hundebesitzer nicht auf jeder Wiese mit ihrem besten Freund Gassi.

Marta und ihr Mann haben seit neuestem einen erwachsenen Adoptivsohn. Auch Martas Freundinnen sind schon ganz gespannt, was es mit dem neuen Adoptivkind Pepe auf sich hat.

Was tun mit einer offensichtlich erwachsenen Kundin, die unbedingt beweisen will, dass sie volljährig ist und Alkohol kaufen darf.

Im großen Ladykracher-Spezial gibt es nicht nur die besten Sketche der aktuellen Staffel, die lustigsten Ausschnitte von Onka & Co., sondern auch exklusive Einblicke hinter die Kulissen der preisgekrönten Sketch-Show!

„Haben sie eine gültige Ausrede?“ Als gewissenhafte Kontrolleurin stellt Anke Engelke die Schwarzfahrer in der U-Bahn zur Rede: Ein Geschäftsmann fällt unangenehm auf, weil er keine Ausrede parat hat. Weitere Fahrgäste versuchen zu helfen, aber auch mit der Gruppenausrede will es zunächst nicht klappen

Zum Anbeißen! Jet-Ski, Boogie-Board oder Kite-Surfen findet Jette einfach nicht trendy genug. Sie braucht richtige Action. Deshalb macht sie mit Mike einen Haifisch-Verleih auf. Währenddessen sucht Promi-Luder Onka noch nach dem passenden Bikini, um mit den angriffslustigen Fischen ins Wasser zu steigen.

Dr. Hülsmann-Krause liest heute persönlich aus ihren Buch „Reise zur Stille“. Während des absolut lautlosen Vortrags schläft die Autorin schließlich ein. Der Moderator verabschiedet die Gäste der Lesung sacht. Die Zuhörer sind sich einig: Dr. Hülsmann-Krause liest absolut fantastisch.

Egal ob als naive Ulla, magische Mutter oder männerfressende Onka – Anke weiß immer zu überzeugen. In dieser Episode ist sie unter anderem in einer Änderungs-Cafeteria unterwegs oder aber tritt ihrem Chef als Geist gegenüber.

„Haben Sie mal einen Moment Zeit“? Diese Frage ist meist nur der Anfang vom Ende – erst recht bei Ladykracher! Da kann auch mal ein Badenazi genauer unter die Lupe genommen werden und ein Mann schwanger sein. Verrückt? Ja, das ist Ladykracher!

Kinderschminken kann aber auch einfach unheimlich echt wirken – Vorsicht ist angesagt! Sensible Küchengeräte wiederum sollte man nicht mit Horrorfilmen verschrecken. Diese und weitere Weisheiten gibt's bei Ladykracher.

Bonuspunkte an der Kasse kann doch keiner mehr sehen – Koi-Karpfen sind dagegen der letzte Schrei! Das kann man von einer Darmspiegelung nicht gerade sagen, aber der gemeine Arschkriecher muss ja irgendwie wieder raus.