
Shojo-Mangaka Nozaki-kun (OmU) – S01E12 – Wenn dieses Gefühl keine Liebe ist, dann gibt es sie in dieser Welt nicht (OmU)
Chiyo fand ein Geschenk, welches sie Nozaki am Valentinstag nicht geben konnte. Es bewegt sie wieder zu Tränen.

Chiyo fand ein Geschenk, welches sie Nozaki am Valentinstag nicht geben konnte. Es bewegt sie wieder zu Tränen.

Nozaki spricht mit Chiyo über seinen Manga, dem es an Spannung fehlt...

Miyamae schlägt Nozaki vor, eine Geschichte zu erschaffen, in welcher die Nebenfiguren auf ein Date gehen. Nozaki kann sich die Geschichte nicht vorstellen, weil die Modelle dieser Charaktere Wakamatsu und Yuzuki sind. Währenddessen bittet Yuzuki Wakamatsu, ins Kino zu gehen.

Es regnet stark nach der Schule. Chiyo und Nozaki haben ihren Regenschirm vergessen. Sie versuchen zusammen nach Hause zu gehen, indem sie einige typische Situationen aus Mädchen-Manga als Referenz verwenden.

Kashima findet einen Mädchen-Manga, den Nozaki aus Horis Tasche gezogen hat. Kashima weiß nicht viel über die Beziehung zwischen Nozaki und Hori, also ist sie misstrauisch.

Nozaki erkennt, dass er ein Workaholic ist und er ist davon entmutigt. Chiyo nimmt ihn mit zum Einkaufen.

Die Yamato ist nur einen Steinwurf von der Erde entfernt, doch im Inneren des Schiffes spielen sich Dramen ab. Ein Ehepartner will gewonnen werden, ein neues Leben drängt sich in die Welt... Wunder geschehen für die Crew der Yamato, die wieder auf die rote, verbrannte Erde blickt.

Die Yamato hat das „Cosmo Reverse System“ erhalten und ist nun auf dem Weg zurück zur Erde. Um den Rückflug zu verkürzen, möchte man das Subraumtor bei Balun nutzen, um schneller zur Milchstraße zu gelangen. Doch eine Gamilas-Flotte lauert heimlich im Balun-Sektor auf die Yamato.

Nach einem tödlichen Kampf mit den Gamilas ist die Yamato bei Iscandar angekommen. Als die Crew der Yamato sich mit Starsha, der Königin von Iscandar, trifft, erzählt sie ihnen etwas, das sie niemals erwartet hätten.

Sora und Shiro haben ein Auge auf die Östliche Föderation, den drittgrößten Ozeanstaat, geworfen. Aber Jibril teilt den beiden mit, dass ganz gleich wie sehr Sora und Shiro das wollen, sie die Östliche Föderation nicht besiegen können. Der Grund dafür ist nicht Jibril, sondern der größte Staat der Welt, Elvengarde...

Einst endete das Spiel gegen eine der Flügel, Rang 6 in der Exceed-Hierarchie, in einer Niederlage. Um die so geraubten Bücher der Staatsbibliothek von Elkia zurückzuerobern, machen sich Sora und seine Freunde auf den Weg zur Bibliothek. Dort werden Sora und die anderen von einem Flügel, der sich Jibril nennt, in Empfang genommen.

Sora und Shiro, die den ganzen Tag nur mit Lesen und Spielen beschäftigt sind, beauftragen Steph mit den Staatsangelegenheiten. Stephs banale Vorstellungen, dass sie in dieser Form nicht nur die Retterin von Elkia, sondern der ganzen Imanity werden kann, fallen in sich zusammen.

Das Spiel, zu dem sie von Chlammy herausgefordert wurden, war kein gewöhnliches Schach. Shiro die Anfangs behauptet hatte, dass Schach wie ein einfaches Tic-Tac-Toe-Spiel sei und sie daher nicht verlieren könnten, wird von Chlammy relativ schnell geschlagen. Bevor „Blank“ das Spiel verliert, übernimmt Sora die Kontrolle.

Chlammy Zell ist das Mädchen, das beim Turnier um die Wahl des nächsten Königs von Elkia mit schier überwältigendem Glück gewonnen hat und nun in die nächste Runde vorgerückt ist. Noch dazu wurde auch Steph von ihr besiegt und hat somit die Qualifikation, der nächste König zu werden, verloren...

Sora und Shiro haben sich wegen Teto in die andere Welt begeben, in der Gewalt und Kriege verboten sind und alles durch Sieg oder Niederlage in Spielen entschieden wird. Jedes Spiel wird gemäß der „Zehn Gebote“ bestritten, die von Teto festgelegt wurden. Von den 16 Rassen (die „Exceed“), die in der anderen Welt leben, ist die schwächste die menschliche Rasse namens „Imanity“.

Sie sind „NEET“ („Not in Education, Employment or Training“) und „Hikikomori“ („Menschen, die sich in ihrem Zimmer einschließen und den Kontakt zur Gesellschaft auf ein Minimum reduzieren“), also junge Menschen, die die Schule bzw. Ausbildung verweigern und sich am Rande der japanischen Gesellschaft befinden…

Um alle etwas aufzuheitern, beauftragt Mrs. Hudson alle ihren Kater zu finden. Sherlock hat eigentlich kein Interesse daran, aber als der freche Kater seine Karten für eine Rakugo-Aufführung stiehlt, muss auch er sich an der Suche beteiligen. Natürlich kombiniert er alle Hinweise richtig und kann Pipe in die Falle locken. Am Ende schlägt Watson vor, dass er bleibt und Sherlocks Assistent wird.

Wir erfahren, dass James Alexandras Bruder ist und sie an dem Tag ermordet wurde, als sie den östlichen Teil des Bezirks besuchen wollte. Sherlock hat anscheinend das Geheimnis um Jack the Ripper gelöst und lässt alle antreten um sein Fazit zu verkünden. Nicht Kyogoku ist Jack, sondern Maki. Sherlock und Watson können sie stellen und sie ihre Maske fällt. Doch da taucht James auf.

Irenes Tod macht Sherlock schwer zu schaffen. Auch Watson kämpft und hat immer wieder Visionen von ihr. Und was hatte James am Tatort zu suchen? Während Watson langsam James verdächtig und ihn damit konfrontiert, geht Sherlock einer anderen Theorie nach. Wieso soll Irenes Leichnam in das Universitätskrankenhaus verlegt werden? Zufällig das Krankenhaus, in dem Watson gearbeitet hat.

Die Kids sehen Sugimoto, den ehemaligen Boss von Kobayashi bei den Yakuza, wie er Schutzgeld eintreibt. Yoshio kann es nicht lassen und klaut ihm seine Beute. Das lässt er nicht auf sich sitzen. Sugimoto und sein Untergebener verprügeln Kobayashi und finden heraus, wo die Kinder sich verstecken. Nun muss Kobayashi alles daran setzen, sich vor dem Mann zu retten.