
Wildes Indochina
Vietnams Dschungel ist voller wilder Tiere. Viel hat sich in den letzten 50 Jahren geändert. Der Krieg vernichtete nicht nur Leben, sondern dezimierte auch Wälder und Lebensraum. Aber das Leben setzt sich durch und kehrt zurück.

Vietnams Dschungel ist voller wilder Tiere. Viel hat sich in den letzten 50 Jahren geändert. Der Krieg vernichtete nicht nur Leben, sondern dezimierte auch Wälder und Lebensraum. Aber das Leben setzt sich durch und kehrt zurück.

Im Südwesten Chinas versteckt sich eine Oase. Eine spektakuläre Vielfalt an Wildtieren, ungefähr die Hälfte der Vögel und Säugetiere Chinas, lebt in dieser winzigen Region schneebedeckter Berge, gemäßigter Täler und tropischen Dschungels.

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Mit einer Länge von fast 7.000 Kilometern ist der Nil die unangefochtene Nummer 1 unter Afrikas Flüssen. Von seinen Quellen im Osten des Kontinents wälzt sich dieser Strom der Superlative durch elf Länder gen Norden, bevor er schließlich in einem gigantischen Delta ins Mittelmeer mündet. Auf seiner Reise begegnen ihm unberührte Urwälder und Wüstenlandschaften ebenso wie pulsierende Metropolen. Fest steht: In seinem Einzugsgebiet ist der Nil die zentrale Lebensader für Menschen und Tiere.

Mal ist er friedlich, mal wild, mal geheimnisvoll – der Sambesi. Von seiner Quelle in Sambia bis zum Mündungsdelta in Mosambik legt Afrikas viertlängster Fluss rund 2.600 Kilometer zurück. Unterwegs verändert er dabei immer wieder sein Gesicht: Er fließt vorbei an mächtigen Gebirgszügen, schlängelt sich durch dichtes Buschland und stürzt sich an den Victoriafällen dramatisch über 100 Meter in die Tiefe. Sein Ziel erreicht der gewaltige Strom, wenn sich sein Wasser in den Indischen Ozean ergießt

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Mit einer Länge von fast 7.000 Kilometern ist der Nil die unangefochtene Nummer 1 unter Afrikas Flüssen. Von seinen Quellen im Osten des Kontinents wälzt sich dieser Strom der Superlative durch elf Länder gen Norden, bevor er schließlich in einem gigantischen Delta ins Mittelmeer mündet. Auf seiner Reise begegnen ihm unberührte Urwälder und Wüstenlandschaften ebenso wie pulsierende Metropolen. Fest steht: In seinem Einzugsgebiet ist der Nil die zentrale Lebensader für Menschen und Tiere.

Mal ist er friedlich, mal wild, mal geheimnisvoll – der Sambesi. Von seiner Quelle in Sambia bis zum Mündungsdelta in Mosambik legt Afrikas viertlängster Fluss rund 2.600 Kilometer zurück. Unterwegs verändert er dabei immer wieder sein Gesicht: Er fließt vorbei an mächtigen Gebirgszügen, schlängelt sich durch dichtes Buschland und stürzt sich an den Victoriafällen dramatisch über 100 Meter in die Tiefe. Sein Ziel erreicht der gewaltige Strom, wenn sich sein Wasser in den Indischen Ozean ergießt

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Mit einer Länge von fast 7.000 Kilometern ist der Nil die unangefochtene Nummer 1 unter Afrikas Flüssen. Von seinen Quellen im Osten des Kontinents wälzt sich dieser Strom der Superlative durch elf Länder gen Norden, bevor er schließlich in einem gigantischen Delta ins Mittelmeer mündet. Auf seiner Reise begegnen ihm unberührte Urwälder und Wüstenlandschaften ebenso wie pulsierende Metropolen. Fest steht: In seinem Einzugsgebiet ist der Nil die zentrale Lebensader für Menschen und Tiere.

Mal ist er friedlich, mal wild, mal geheimnisvoll – der Sambesi. Von seiner Quelle in Sambia bis zum Mündungsdelta in Mosambik legt Afrikas viertlängster Fluss rund 2.600 Kilometer zurück. Unterwegs verändert er dabei immer wieder sein Gesicht: Er fließt vorbei an mächtigen Gebirgszügen, schlängelt sich durch dichtes Buschland und stürzt sich an den Victoriafällen dramatisch über 100 Meter in die Tiefe. Sein Ziel erreicht der gewaltige Strom, wenn sich sein Wasser in den Indischen Ozean ergießt

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Diese Serie feiert Lateinamerikas dramatischste Regionen, von den Hohen Anden zum dampfenden Amazonas, von den windigen Steppen Patagoniens zu den Sümpfen Venezuelas – atemberaubende Schönheit und eine aufregende, vielfältige Tierwelt.

Bären gehören zu den größten und stärksten Säugetieren überhaupt. Sie sind stammesgeschichtlich mit den Hunden verwandt und in den unterschiedlichsten Lebensräumen Amerikas und Eurasiens zu Hause. In der Regel gelten diese Giganten der Wildnis als genügsame, ruhige Zeitgenossen. Doch sie können auch anders. Von den weißen Eisbären des Polarkreises bis zu den pechschwarzen Malaienbären Südostasiens – „Just Animals“ begibt sich auf die Spuren der Bären und begleitet sie durch ihrem wilden Alltag.