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Die wilden Flüsse Afrikas

Die wilden Flüsse Afrikas

Das Okavango-Delta in Botswana gehört zu den außergewöhnlichsten Ökosystemen Afrikas: Der mächtige Fluss mündet nicht ins Meer oder in einen See – er verdunstet einfach mitten in der Kalahari-Wüste. Seine Quellen liegen in mehr als anderthalbtausend Kilometern Entfernung in Angola. Wenn dort die Regenzeit beginnt, rollt auf das Binnendelta eine Flutwelle zu, die das knochentrockene Gebiet in eine Insel des Lebens und in eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete des Kontinents verwandelt.

2026-01-25 10:41:35 +0000 UTC2026-01-25 11:34:35 +0000 UTC(53m)
Die wilden Flüsse Afrikas

Die wilden Flüsse Afrikas

Der Hoanib im Westen Namibias ist ein echtes Naturphänomen: Nur zwei Wochen im Jahr führt der lediglich 270 Kilometer lange Trockenfluss Wasser. Aufgrund starker Regenfälle erwacht die Wüste urplötzlich zum Leben. Überall grünt es. Antilopen, Giraffen und Löwen, aber auch seltene Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörner nutzen die Gunst der Stunde und begeben sich an den Ufern des Hoanib auf Nahrungssuche. Jäger und Gejagte treffen aufeinander – es beginnt ein großes Fressen und Gefressenwerden.

2026-01-25 01:13:16 +0000 UTC2026-01-25 02:03:22 +0000 UTC(50m)
Die wilden Flüsse Afrikas

Die wilden Flüsse Afrikas

Der Hoanib im Westen Namibias ist ein echtes Naturphänomen: Nur zwei Wochen im Jahr führt der lediglich 270 Kilometer lange Trockenfluss Wasser. Aufgrund starker Regenfälle erwacht die Wüste urplötzlich zum Leben. Überall grünt es. Antilopen, Giraffen und Löwen, aber auch seltene Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörner nutzen die Gunst der Stunde und begeben sich an den Ufern des Hoanib auf Nahrungssuche. Jäger und Gejagte treffen aufeinander – es beginnt ein großes Fressen und Gefressenwerden.

2026-01-24 15:30:36 +0000 UTC2026-01-24 16:20:42 +0000 UTC(50m)
Die wilden Flüsse Afrikas

Die wilden Flüsse Afrikas

Der Hoanib im Westen Namibias ist ein echtes Naturphänomen: Nur zwei Wochen im Jahr führt der lediglich 270 Kilometer lange Trockenfluss Wasser. Aufgrund starker Regenfälle erwacht die Wüste urplötzlich zum Leben. Überall grünt es. Antilopen, Giraffen und Löwen, aber auch seltene Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörner nutzen die Gunst der Stunde und begeben sich an den Ufern des Hoanib auf Nahrungssuche. Jäger und Gejagte treffen aufeinander – es beginnt ein großes Fressen und Gefressenwerden.

2026-01-24 10:39:16 +0000 UTC2026-01-24 11:29:22 +0000 UTC(50m)