
Männer & Maschinen
Wir besuchen die Baustelle des Albvorlandtunnels.

Wir besuchen die Baustelle des Albvorlandtunnels.

Auf vielen Airports verlässt sich die Feuerwehr auf den "Panther".

Ohne effektive Lagersysteme wäre der schnelle Versand von Gütern nicht möglich.

Der "Königstiger T30" ist ein Harvester der Superlative.

Das "Beast of the East" ist Deutschlands größter Abrissbagger.

Braunkohle-Förderanlagen zählen zu den größten Arbeitsmaschinen der Welt.

Ein Hotel in Rheinland-Pfalz hat einen besonders extravaganten Anbau in Auftrag gegeben. Ein Baumhaus auf Stelzen soll als neuer Konferenzraum dienen. Zimmerer, Dachdecker und Fensterbauer arbeiten auf engem Raum zusammen, um das klobige Holzhaus zu montieren. Die Bauteile sind schwer und die Männer arbeiten am Hang. Große Maschinen können sie deshalb kaum einsetzen.

In einer Hamburger Werft liegt eine Hafenfähre zur Modernisierung. Das Schiff wurde dafür komplett entkernt. Ein halbes Jahr soll die Fähre in der Werft bleiben, dann soll sie wieder auf die Elbe. Schiffsbauer Melvin Ommer und Torben Groth bauen die generalüberholte Antriebsmaschine wieder ein. Gar nicht so einfach, denn das riesige Bauteil wiegt 1,5 Tonnen, und der Maschinenraum ist eng.

Torsten Becker arbeitet als Hufschmied. Während seiner Arbeit am Pferd muss Becker immer auf der Hut sein, denn wenn ihn das Pferd tritt, ist eine Verletzung garantiert. Prellungen, Knochenbrüche und Verbrennungen sind typische Unfallfolgen in dem Beruf. In einem Ofen werden die Eisen für die Hufe auf 1100 Grad erhitzt und dann auf dem Amboss in die richtige Form geschlagen.

Stefan Frey ist Tauchmeister, Unterwasserschweißer und Kapitän in einem. Der Hamburger ist überall dort in Norddeutschland anzutreffen, wo unter Wasser gebaut werden muss. Brenn- und Schweißarbeiten, bohren, oder Pfähle austauschen, sind die Aufgaben der Profitaucher. Koordiniert werden ihre Einsätze, bei denen sie meistens utner Zeitdruck stehen, vom Schiffsführer über Funk.

Für die Polizisten in Berlin herrscht jede Nacht der Ausnahmezustand.

Dienst rund um die Uhr und die Bereitschaft, im Notfall die eigene Gesundheit zu riskieren. Feuerwehrmann zu sein ist ein knochenharter Job. Trotzdem bewerben sich Tausende jährlich um die Laufbahn des Lebensretters. Die Hürden sind hoch, viele scheitern an den Vorgaben. Wer es in die Vorauswahl geschafft hat, muss sich einem körperlichen Eignungstest unterziehen.

Früher fuhren Giulio Lauro und sein Sohn Gaetano aufs Meer, um vor der Küste Ischias Fische zu fangen. Der Erlös reichte kaum zum Leben, das Geschäft lief mit der Zeit immer schlechter. Heute haben die Lauros keine Fische, sondern Touristen an Bord. Denn inzwischen spüren sie in der Bucht vor Ischia Ponte nicht Makrelen und Kalmare, sondern Artefakte der Antike auf.

Über Jahrhunderte war die griechische Insel Kalymnos Hochburg der Schwammtaucher. In der ganzen Welt galten sie als tollkühne Taucher mit erstaunlichem Lungenvolumen. Heute sterben die Schwämme im Mittelmeer. Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung werden dafür verantwortlich gemacht. Wenn aber die Schwämme sterben, was wird dann aus den berühmten Schwammtauchern von Kalymnos?

Baustellen verlangen Arbeitern viel ab – besonders wenn es um Hochhäuser geht.

LKW-Pannenhelfer Stephan Lommatzsch bekommt einen seltenen Auftrag: Auf einer Schnellstraße ist ein Bagger beim Verladen auf den LKW umgekippt. Und solange das Fahrzeug auf der Straße liegt, muss die Straße gesperrt bleiben. Lommatzsch muss bei der Bergung sorgfältig arbeiten, und darf sich weder von genervten Autofahrern noch vom gestressten Chef der Baufirma aus der Ruhe bringen lassen.

Auch unter Zeitdruck darf man nicht die Konzentration verlieren. Straßenbau-Projektleiter Heiko Schmidt weiß, dass seine Männer unter Zeitdruck stehen, denn die wichtige Hauptstadtverkehrsader soll so schnell wie möglich wieder befahrbar sein. Dennoch muss die Qualität stimmen. Die Männer müssen mit Lärm, Wetter und Staub fertig werden.

Baumpfleger Steven Othold und seine Kollegen haben nicht nur einen der härtesten, sondern auch einen der gefährlichsten Jobs überhaupt. Denn die Seilkletterer müssen auf Bäume steigen und in der Baumkrone messerscharfe Sägen bedienen. Gut, dass er mit dem größten Fällkran Deutschlands einen starken Helfer zur Seite hat. Doch ein Baum zeigt sich heute besonders widerspenstig.

Torsten Becker arbeitet als Hufschmied. Während seiner Arbeit am Pferd muss Becker immer auf der Hut sein, denn wenn ihn das Pferd tritt, ist eine Verletzung garantiert. Prellungen, Knochenbrüche und Verbrennungen sind typische Unfallfolgen in dem Beruf. In einem Ofen werden die Eisen für die Hufe auf 1100 Grad erhitzt und dann auf dem Amboss in die richtige Form geschlagen.

Stefan Frey ist Tauchmeister, Unterwasserschweißer und Kapitän in einem. Der Hamburger ist überall dort in Norddeutschland anzutreffen, wo unter Wasser gebaut werden muss. Brenn- und Schweißarbeiten, bohren, oder Pfähle austauschen, sind die Aufgaben der Profitaucher. Koordiniert werden ihre Einsätze, bei denen sie meistens utner Zeitdruck stehen, vom Schiffsführer über Funk.