
Heimatleuchten
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Heimatleuchten: Vor rund 7 Jahren haben Bernhard und Barbara Windisch den bereits stillgelegten Bauernhof der Großeltern nahe Graz übernommen.

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Innerhalb von Minuten kann in Österreich ein Rettungshubschrauber vor Ort sein - sogar im Hochgebirge. Wo zivile Rettungshubschrauber an ihre Grenzen stoßen, fliegen Heeres-Piloten immer noch Einsätze.

Bergwelten: Vier junge Bergsteiger stellen sich der Herausforderung, staatlich geprüfte Berg- und Skiführer zu werden. Auf ihrem Weg müssen sie zahlreiche Hindernisse meistern.Zwei weitere Kandidaten haben diese Hürde bereits genommen. Sie müssen auf dem Weg zum Traumberuf weitere Hindernisse meistern.

Wir folgen den besten MTB-Fahrern und Trailsuchern der Welt auf einer Reise nach Alaska einem der abgelegensten und wildesten Orte der Welt.

Ein irischer MTB-Profi will sich die sagenhaften Trails in Norwegen von den Bergen bis zum Ozean anschauen.

Ein kanadischer MTB-Abenteurer erkundet Madagaskar und gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen beim Dreh eines Filmes.

In dieser Serie geht es um die ultimative Frage: Warum tun Sportler, was sie tun? Warum riskieren Sportler alles, um etwas zu erreichen?

In dieser Serie geht es um die ultimative Frage: Warum tun Sportler, was sie tun? Warum riskieren Sportler alles, um etwas zu erreichen?

In dieser Serie geht es um die ultimative Frage: Warum tun Sportler, was sie tun? Warum riskieren Sportler alles, um etwas zu erreichen?

Ein Fallschirmspringer muss weit hoch, um den Weltrekord für die längste absolute Entfernung in einem Wingsuit aufzustellen.

Ultimate Rush: Freerider James Heim, Mark Abma und Eric ¿Hoji¿ Hjorleifson begeben sich beim Skitourengehen im Hochgebirge auf die Suche nach einzigartigem Pulverschnee, den sie ¿Epic Pow¿ nennen.

In dieser Serie geht es um die ultimative Frage: Warum tun Sportler, was sie tun? Warum riskieren Sportler alles, um etwas zu erreichen?

Als die britische Kolonialmacht ab Mitte des 19. Jahrhunderts die Bahnstrecke durch das Hochland von Sri Lanka errichtete, diente diese vorrangig dem Transport von Waren. Zimt, Pfeffer, Tee und Kaffee wurden zur Verschiffung nach Europa von den hochgelegenen Plantagen in die Hauptstadt Colombo gebracht. Heute dient die Strecke primär dem Passagierverkehr auf der Insel. Auch Mitarbeiter neu entstandener Bio-Farmen befinden sich unter den Reisenden, denn sie wollen ihre Waren auf dem Wochenmarkt verkaufen. Auch wenn die Biobranche noch in der Testphase ist, boomt sie. Ohne die Diesellok, die sie sich über die Hänge windet, wäre ein Transport allerdings undenkbar. Das Gelände ist zu unwegsam, zu steil und abschüssig. Die Strecke mitten in den bis zu 1.900 Meter hohen Berge. Die anspruchsvolle Strecke darf deshalb nur von erfahrenen Fahrern, die sich bereits bewärt haben, gefahren werden. Einer von ihnen ist Rodrigo Piyarathne, der seit 26 Jahren andere Strecken befährt. Er begibt sich zusammen mit einem Kollegen auf Testfahrt - über die Spirale von Demodara, bis zur Endstation hoch in den Bergen und am Ende wieder zurück ins Tal. Bewältigt Rodrigo diese Route, wird er sie zukünftig auch allein fahren dürfen.

In dieser Serie geht es um die ultimative Frage: Warum tun Sportler, was sie tun? Warum riskieren Sportler alles, um etwas zu erreichen?

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Ultimate Rush: Einige der weltbesten Skifahrer, darunter Rory Bushfield, James Heim, Eric Hjorleifson, Mark Abma und Sean Pettit, reisen nach Bralorne, der kleinen Goldgräberstadt in British Columbia, wo eine Fülle überwältigender Abfahrten auf sie wartet. Die Wetterbedingungen sind nicht perfekt, doch als der Himmel aufreißt, ist keiner mehr zu bremsen.


Kitesurferin Susi Mai ist nach Monaten des Unterwegsseins zurück nach Hause gekehrt