Um die Welt in einem Lied
Der Bär bereitet sich auf eine Weltreise vor, aber im letzten Moment wird er durch einen Zufall beunruhigt. Mascha weiß natürlich, wie man sich am besten vorbereitet und teilt dieses mit dem Bären.
Der Bär bereitet sich auf eine Weltreise vor, aber im letzten Moment wird er durch einen Zufall beunruhigt. Mascha weiß natürlich, wie man sich am besten vorbereitet und teilt dieses mit dem Bären.
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Mascha bricht mit dem Pandabärchen und dem Bären zu einer Wanderung auf. Sie wollen die malerischsten Plätze im Wald besuchen. Um den anderen zu übertrumpfen, laden die beiden ihre Rucksäcke so voll, dass sie sich auf dem Weg des Inhalts entledigen und die Taschen mit aufgeblasenen Luftballons füllen müssen. Sie erzählen sich so wilde Lügengeschichten, dass sich die Bäume biegen. Am Ende übertreibt es Mascha so sehr, dass selbst der gutmütige Bär verstimmt ist. Mascha sieht ein, Lügen ist unheimlich anstrengend, es genügt eigentlich, seine Phantasie spielen zu lassen.
Während Mascha unter Einsatz diverser Leckerlis den Hofhund dressiert, landen drei havarierte Außerirdische im Wassertank des Bären. Mit Hilfe eines Teleskops suchen sie das stärkste Wesen der Umgebung und entscheiden sich für Mascha, die ein Wurstketten-Tauziehen mit dem Bären gewinnt. Alle drei Aliens nehmen Maschas Gestalt an und räumen die Hütte des Bären aus. Der Hase, der das beobachtet hat, gibt Mascha die Schuld. Der treue Hund führt Mascha auf die Spur der Aliens, die ihr erklären, wie sie auf Erden gelandet sind. Mascha ist klar, ihre neuen Freunde brauchen Hilfe und ersinnt eine Schleuder, die das Ufo zurück in den Raum katapultiert. Die Mission ist ein Erfolg, und alle sind froh, dass wir nicht allein im Weltall sind.
Bär hat eine neue Anschaffung gemacht: Er hat sich ein Motorrad gekauft! Als cooler Biker will er nun Bärin beeindrucken, doch die scheint davon nicht begeistert zu sein, wohingegen die stets fröhliche Mascha nicht vom Motorrad wegzubekommen ist! Wie immer wird alles auf den Kopf gestellt, und das im wahrsten Sinne des Wortes!
Morgen ist Weihnachten. Mascha freut sich sehr auf die vielen Geschenke. Sie schmückt den Baum und hängt überall Mascha‑Socken auf, die vom Weihnachtsmann prall gefüllt werden sollen. Doch leider sind ihre ganzen alten Spielsachen im Weg, und sie packt sie kurzerhand in den Schrank und in eine Kiste, denn es werden ja neue kommen. Mascha schläft schnell ein, damit sie früher aufwachen und Geschenke bekommen kann. Im Traum sieht sie, wie sie sich seit ihrer Geburt mit den Puppen und Teddys und Hasen und Äffchen und Spielzeugeisenbahnen vergnügt hat und ist ganz gerührt. Doch da ziehen all ihre alten Gefährten hinaus in den Schneesturm und werden verweht, während ein riesiger eisiger Plüschhase ihr ein richtig schlechtes Gewissen macht. Mascha erwacht und holt all ihre alten Freunde aus ihren Verstecken und schwört ihnen, dass sie sie nie mehr im Stich lassen wird. Aber eine Socke hängt sie trotzdem wieder an.
Mascha hat das Schwein zu ihrem Kind erklärt und füttert es von morgens bis abends mit Brei. Das missfällt Dascha. Und die beiden Mädchen streiten sich ausgiebig über die richtige Kindererziehung. Das Schwein entflitzt unterdes zum Bären, um sich ein Buch auszuleihen und bekommt “Die drei Musketiere“ in die Hand gedrückt. Mascha, Dascha und der kleine Panda sind begeistert. Sie schneidern sich MUS‑KETIER‑Kostüme und brechen auf, um für den lädierten Bären einen Geburtstagsbrief an die Bärin zu überbringen. Doch auf dem Weg bricht erneut ein Streit aus, darüber, wer der Anführer D'Artagnan sein darf. Da schnappt sich Schwein Blumen und Geschenke und reitet allein auf seinem Dreirad los. Die anderen sehen ein, dass Streiten dumm ist, heißt es nicht: Einer für alle - alle für einen? Sie kommen gerade recht, um das Schwein aus den Pfoten des Macho‑Bären zu befreien. Ganz nach MUS‑KETIER Art. Bär und Bärin sinken sich in die Arme, und die MUS‑KETIER Freunde sind versöhnt und stolz.
Masha und der Pinguin gehen zum Mars und von dort direkt zum offenen Meer zur Froschprinzessin, und neue Abenteuer warten schon über Bord auf die Freunde. Wie kam das alles in Bärs Haus?
Gerade will sich der Bär zu einem gemütlichen Winterschlaf hinlegen, da kommt Mascha und ist bombenwach. Aber sie beschließt, es auch mit einem Winterschlaf zu versuchen. Doch bis ihr Kissen, Decke und Matratze genehm sind, muss der Bär viele Male aufwachen. Mascha bittet ihn, ihr beizubringen, wie er so schnell einschlafen kann. Der Bär erklärt's: Schäfchen zählen! Doch Mascha will die Schäfchen nummeriert und bunter, und außerdem sollen sie nicht nur über das Gatter springen, sondern singen und tanzen und Zirkuskunststücke vorführen. Nachdem Mascha wildeste Tänze im Bett aufgeführt hat und massenhaft Schäfchen gezählt hat, schläft auch sie endlich ein.
Bär hat ein neues Problem: Sein Garten wird von Löwenzahn überwuchert. Als er versucht darüber Herr zu werden, kann das Masha gar nicht verstehen. Wieso pflückt jemand Blumen, um sie danach wegzuwerfen? Sind Löwenzahnblumen nicht wunderschön?
Der Wald im Herbst ist wundervoll. Du kannst Pilze sammeln gehen, dem Vogelgezwitscher lauschen... Aber was machst du, wenn du nirgendwo einen Pilz entdeckst? Masha hat eine originelle Lösung für dieses Problem. Welche denn? Sieh dir die Episode an und finde es heraus.
Wie schwierig es ist, ruhig zu bleiben, wenn zwei kleine Wildfänge durch das Haus toben. Panda und Mascha sind einfach nicht müde zu kriegen! Um Stress zu bewältigen, braucht Bär eine gute Möglichkeit zur Erholung. Wird er seine Energiereserven wieder neu aufladen können oder geben ihm die zwei Frechdachse keine Zeit zum durchatmen?
Wenn wir uns nach Abenteuer und neuen Erfahrungen sehnen, schnappen wir unser Zelt und unseren Schlafsack und gehen Wandern. Dann bewundern wir berauschende Landschaften, klettern auf Berge und entdecken sogar echte Vulkane. Hört sich das nicht toll an? Du kannst alles erleben, wenn du dir diese Episode anguckst. Haben dich die Abenteuer unserer Helden auf den Geschmack gebracht? Mal sehen!
Jeder hat seine Lieblingsspeise. In dieser neuen Episode wird unserer Freundin ein köstlicher Schmaus vorgesetzt. Doch kann eine Leckerei gleichzeitig gesund sein und gut schmecken? Masha versucht eine Antwort darauf zu finden und ist am Ende davon überzeugt, dass es nichts besseres als Hafergrütze gibt. Willst du das auch herausfinden? Sieh dir diese Episode an und finde es selbst heraus.
Oh, was für herrlich reife und süß und saftig duftende Himbeeren! Masha möchte sie gern pflücken, aber Bär hat es ihr strengstens untersagt. Natürlich setzt sie alles daran, doch zu den Beeren zu gelangen, ohne dass sie das Verbot nicht befolgt. Es geht letztendlich so weit, dass alle Waldbewohner in dieses Debakel einbezogen sind. Was soll Bär nur dagegen tun?
Mascha bricht mit dem Pandabärchen und dem Bären zu einer Wanderung auf. Sie wollen die malerischsten Plätze im Wald besuchen. Um den anderen zu übertrumpfen, laden die beiden ihre Rucksäcke so voll, dass sie sich auf dem Weg des Inhalts entledigen und die Taschen mit aufgeblasenen Luftballons füllen müssen. Sie erzählen sich so wilde Lügengeschichten, dass sich die Bäume biegen. Am Ende übertreibt es Mascha so sehr, dass selbst der gutmütige Bär verstimmt ist. Mascha sieht ein, Lügen ist unheimlich anstrengend, es genügt eigentlich, seine Phantasie spielen zu lassen.
Der große schwarze Bär macht mal wieder einen Wettkampf mit Bär. Dieses Mal messen sich beide bei einem Radrennen aneinander, aber irgendwas ist faul an der Sache: Der schwarze Bär schummelt, um zu gewinnen. Gut, dass Masha das Rennen überwacht und ihrem Freund zu Hilfe eilt.
Auch Erwachsene haben Angst! Zum Beispiel hatte eine Großmutter große Angst, ihrem launischen Enkel nicht gerecht zu werden. Was auch immer sie für ihn zu essen zubereitete - nichts war gut genug für ihn. Einmal versuchte sie, ihm eine leckere Tomate anzubieten, aber er schmiss sie einfach an die Wand! Oma war sehr aufgebracht und verließ das Haus. Und so war er plötzlich allein und verängstigt - es war niemand daheim! Er hatte riesige Angst, bis seine Oma endlich wiederkam. Diese Erfahrung hat ihn einiges gelehrt - nur nicht, netter zur seiner Oma zu sein.
Wusstest du eigentlich, das es auf der Welt schreckliche Plagen und Krankheiten gibt? Ein Junge namens Semushka schon! Wo immer er hinschaute, er schien Tetanus, Röteln und andere Arten von Windpocken zu sehen ... Der arme Junge war so verängstigt! Die einzigen Maßnahmen waren ein Erste-Hilfe-Set, das seine Großmutter "für alle Fälle" in seinen Rucksack gesteckt hatte, und ein kleiner Raumanzug ... Schlussendlich war diese Lektion für Semushka die lehrreichste, die er je hätte kriegen können.
Bist du bereit eine bisher unerwähnte Geschichte über den dichten Wald, mit all seinen Sümpfen und Schluchten zu hören? Nun.. es lebten dort ein Mann Namens Onkel Seymon, der seinen Hund Prinzessin über alles liebte. Eines Tages rannte Prinzessin in den Wald und Sermon lief hinterher. Er kam vom Weg ab und verlief sich im Dickicht. Er hatte schon aufgegeben, als plötzlich ein mysteriöser Kuh-Hirte auftauchte, und ihm den Weg zurück nach Hause zeigte.Dort wartete schon Prinzessin auf ihn, im Gegensatz zu Seymon haben Hunde nämlich einen guten Orientierungssinn!
Es war einmal ein Mädchen namens Anya, das große Angst vor Insekten hatte! Eines Tages bat Anyas Mutter sie im Haushalt zu helfen, wurde dabei aber von allerlei Spinnen und Mücken heimgesucht! Sie war am Rande der Verzweiflung, als ihr kleiner Bruder ihr bewies, das kleine Krümel großes bewirken können.
Diese Geschichte dreht sich um ein kleines Mädchen, das Angst vor allem und jedem hatte! Bis zu dem Tag, an dem sie einen Jungen traf, der ihr zeigte, das man auch zusammen Angst haben kann - und das ist zu zweit eh viel lustiger!
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