Die Reichsautobahn
Wie der Mythos um Hitler und die Autobahnen entstand.
Wie der Mythos um Hitler und die Autobahnen entstand.
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Diese Episode dokumentiert die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs aus japanischer Perspektive – und die verheerenden Folgen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Die Folge rekonstruiert die politischen und militärischen Entwicklungen, die zur Entscheidung der USA führten, erstmals Atomwaffen einzusetzen. Zeitzeugenberichte, Archivmaterial und Experteneinschätzungen zeigen eindrücklich das menschliche Leid, das durch die Explosionen ausgelöst wurde – und die unmittelbaren wie langfristigen Auswirkungen auf die betroffenen Städte und ihre Bewohner. Gleichzeitig beleuchtet die Episode die Reaktionen innerhalb der japanischen Regierung, die Rolle des Kaisers bei der Kapitulation und die Frage, ob die Bombenabwürfe notwendig waren – oder vermeidbar gewesen wären. „Die Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki“ ist ein eindringliches Kapitel über das Ende eines globalen Krieges – und den Beginn des atomaren Zeitalters.
Diese Episode beleuchtet die Macht der Propaganda im Japan der Kriegsjahre – und den wachsenden Kontrast zur Realität. Während die Regierung ein Bild von nationaler Stärke, göttlicher Mission und unvermeidlichem Sieg zeichnet, sieht sich die Bevölkerung zunehmend mit Hunger, Zensur und wachsender Kriegsangst konfrontiert. Die Dokumentation zeigt, wie Medien, Film, Schule und Religion gezielt genutzt wurden, um ein geschlossenes Weltbild zu erzeugen – und wie dieses Bild mit den tatsächlichen Erfahrungen an der Heimatfront und an den Frontlinien kollidierte. Anhand historischer Quellen, Zeitzeugenberichte und Expertenanalysen wird deutlich, wie tiefgreifend Propaganda das Denken einer ganzen Generation prägte – und wie erste Zweifel an der offiziellen Erzählung langsam Raum gewannen.
Diese Episode untersucht die zentrale Rolle des Tennō, des japanischen Kaisers, im ideologischen Gefüge des Kaiserreichs während des Zweiten Weltkriegs. Der Kaiser wird nicht nur als politisches Oberhaupt, sondern als göttliche Figur verehrt – ein Symbol absoluter Loyalität und Opferbereitschaft. Die Dokumentation zeigt, wie diese Verehrung tief in das Bildungssystem, die militärische Ausbildung und den Alltag der Bevölkerung eingebettet war. Junge Männer meldeten sich freiwillig für Selbstmordmissionen, Kinder lernten, dass der Tod für den Kaiser die höchste Ehre sei. Anhand historischer Aufnahmen, Zeitzeugenberichten und Expertenanalysen beleuchtet die Folge, wie diese Ideologie zur Rechtfertigung militärischer Aggression diente – und welche Auswirkungen sie auf die japanische Gesellschaft hatte. „Für den Kaiser“ bietet einen eindringlichen Blick auf ein Land, das sich in religiösem Eifer und nationalistischem Stolz auf einen Krieg vorbereitete, der Millionen das Leben kosten sollte.
Die erste Episode beleuchtet den Aufstieg des Kaiserreichs Japan zur imperialen Großmacht – von der Meiji-Restauration bis zum Vorabend des Zweiten Weltkriegs. In einer Mischung aus Nationalstolz, wirtschaftlichem Ehrgeiz und militärischer Disziplin formt sich ein Staat, der entschlossen ist, seinen Platz auf der Weltbühne zu behaupten – notfalls mit Gewalt. Die Episode zeigt, wie sich Japans Gesellschaft, Kultur und Ideologie radikal verändern, während das Land sich auf einen Krieg vorbereitet, der Asien und die Welt erschüttern wird. Mit seltenem Archivmaterial und japanischer Perspektive wirft die Doku einen intensiven Blick auf die Motive, Mythen und Mechanismen hinter Japans Weg in den Krieg.
Im Ortsteil Stanggaß, unweit von Berchtesgaden, wurde in den Jahren 1936 und 1937 ein zweiter Regierungssitz, die „Reichskanzlei Dienststelle Berchtesgaden“, erbaut. Während der Anwesenheit Hitlers in Berchtesgaden wurden die Regierungsgeschäfte von hier aus geleitet. Zum Kriegsende nutzte das Oberkommando der Wehrmacht die „Kleine Reichskanzlei“. Nach dem Abzug der US-Armee konnte unser Kamerateam das Bauwerk und die Bunkeranlage in unverändertem Zustand dokumentieren.
Ulysses Simpson Grant, der neue Oberbefehlshaber der Unionstruppen, hatte Texas und Arkansas nach einem Sieg bei Chattanooga im November 1863 besetzt. Anfang Mai 1864 setzte er den Vormarsch Richtung Richmond fort, wo es ihm schließlich gelang, Lees Defensivstellung zu durchbrechen. Gleichzeitig drang Sherman vom Westen her in Georgia ein. Für die Konföderierten wurde es immer enger.
Zwischen dem 1. und 3. Juli 1863 ereignete sich die berühmte Schlacht von Gettysburg, die letztlich entscheidende Schlacht des Amerikanischen Bürgerkrieges. Die größte Schlacht des „Civil War“ fand an einem Ort und zu einem Zeitpunkt statt, den keiner der Kommandeure auf beiden Seiten so haben wollte. Sie endete mit der Niederlage der Südstaatenarmee unter General Robert E. Lee und beendete die letzte Offensive der Südstaaten auf dem Territorium der Nordstaaten.
Defensive, das war die Taktik des Südens nach dem Beschuss von Fort Sumter. Agieren musste der Norden. So marschierte im Juli 1861 eine Armee, bestehend aus 35.000 Soldaten, in Richtung Richmond, der Hauptstadt der Konföderierten. Die Schlacht bei Bull-Run war blutig und bescherte dem Süden einen grandiosen Sieg über den Norden. Doch dann machten die militärischen Befehlshaber der Konföderierten einen schweren taktischen Fehler.
Die Geschichte des Reiches beginnt vor mehr als eintausend Jahren mit „Karl dem Großen“. Reste seines Reiches finden sich am Rhein und der Donau, in den Gebirgen und Ebenen Europas. Ein Imperium, das auf dem Höhepunkt seiner Ausdehnung von Sizilien bis an die Nordsee reicht. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Eine Hoffnung auf antike Größe oder Realität? Dieses Reich ist ein Mythos, den sich die von dem zuletzt die Nationalsozialisten zu Nutze machen. Mit ihm begründen sie die Idee vom Dritten Reich. Der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation legt 1806 die Krone nieder.Napoleon I. beendet eine Epoche, die eintausend und fünf Jahre zuvor mit Karl dem Großen begann.
Die ersten Jahre zeigten noch Spuren der Kriegsführung des 19. Jahrhunderts: Kavallerie wurde eingesetzt. Aber die Zerstörungskraft des Maschinengewehrs ließ sie bald nutzlos werden. Infanteristen trugen nun ein Gewehr statt einer Muskete. Als Massenvernichtungswaffe wurde Gas eingesetzt und der Panzer wurde entwickelt, der als britische Erfindung erstmals 1916 an der Somme zum Einsatz kam.
In der dreiteiligen Dokumentarreihe „Berlin zur Kaiserzeit“ erwacht die deutsche Metropole zwischen 1871 und 1918 zu neuem Leben. Mit einem erzählerischen Zugang, der historische Fakten mit atmosphärischer Verdichtung verbindet – angelehnt an die dichte, biografisch geprägte Darstellungsweise klassischer Geschichtsdokumentationen entfaltet sich das Bild einer Stadt im Umbruch: vom preußischen Machtzentrum zur pulsierenden Weltstadt. Die Reihe folgt den Spuren von Politikern, Industriellen, Künstlern und einfachen Berlinerinnen und Berlinern, deren Lebenswege exemplarisch für die Epoche stehen. Archivmaterial, Briefe und Tagebücher verschmelzen mit präzisen Rekonstruktionen und Expertenanalysen zu einem vielschichtigen Panorama. Dabei werden Glanz und Elend gleichermaßen sichtbar: technischer Fortschritt und soziale Spannungen, kulturelle Blüte und politische Konflikte. „Berlin zur Kaiserzeit“ macht Geschichte greifbar – als lebendige Erzählung über Aufstieg, Dynamik und die Bruchlinien, die das 20. Jahrhundert prägen sollten.
Während der 12 Jahre der Hitlerdiktatur gab es eine Vielzahl von Widerstandsaktionen - vom Flugblatt bis zum Attentatsversuch. Diejenigen, die sich trotz des NS-Terrors zum Handeln entschlossen, wussten um die Gefahr für sich selbst und für ihre Familien. Dennoch waren sie überzeugt, handeln zu müssen. Tausende haben diesen Mut mit dem Leben bezahlt. Diese Dokumentation zeichnet ein umfassendes Bild des deutschen Widerstands, der verschiedenen Gruppen und ihrer vielfältigen Beweggründe.
Die U. S. Soldaten beobachten den grausamen Krieg in Europa und fühlen sich sicher. Unbemerkt von den Amerikanern aber bewegt sich die gesamte japanische Kriegsflotte in Richtung Hawaii. Es ist der Angriff auf Pearl Harbor. Für die U.S.A. wird es ein Inferno... Und so erlitt die USA seine erste schreckliche Niederlage und greift daraufhin auch in den 2. Weltkrieg ein. Die USA schlägt jetzt mit seiner ganzen Kriegsmacht zurück. Die Dokumentation zeigt weiterhin in einmaligen Luftaufnahmen die Angriffe der Kamikaze Todespiloten. Ferner die große Schlacht um Midway und viele andere Seekriege im Pazifik.
Die Dokumentation „Bilder deutscher Städte – Magdeburg gestern und heute“ führt durch die wechselvolle Geschichte der Elbestadt. Historische Filmaufnahmen zeigen Magdeburg als bedeutende Kaiser- und Handelsstadt mit langer Tradition. Die massiven Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs markieren einen tiefen Einschnitt. Ergänzt werden diese Bilder durch Aufnahmen aus den frühen 1980er‑Jahren, die den Wiederaufbau und das Leben innerhalb der DDR dokumentieren. Auf diese Weise entsteht ein umfassendes Bild der Stadtentwicklung, das die Veränderungen über die Jahrzehnte hinweg sichtbar macht und zugleich die historischen Strukturen erkennen lässt.
Die 9-teilige Serie „Reich und Republik – Deutsche Geschichte von 1871 bis zur Gegenwart" dokumentiert mit einzigartigen Aufnahmen die Zeit von der Gründung des Zweiten Deutschen Reiches unter Kaiser Wilhelm und seinem Reichskanzler Bismarck 1871, die Wilhelminische Zeit, die Ereignisse der Zeit, aber auch das alltägliche Leben, Kunst und Kultur, Sport, Persönlichkeiten, Wirtschaft und Wissenschaft.
Im Jahr 2000 stirbt mit William Joseph „Joey“ Dunlop der erfolgreichste Straßenrennfahrer der Welt. 26 Mal konnte der „King of the Roads“ die Isle of Man TT, das älteste und gefährlichste Motorrennen der Welt gewinnen. Acht Jahre später verunglückt sein jüngerer Bruder Robert bei einem Motorrad-Unfall mit einer Geschwindigkeit von 250km/h tödlich. Seine Söhne sind trotz dieser familiären Verluste weiterhin als Rennfahrer auf den Straßen Nordirlands unterwegs. ROAD erzählt in ebenso rasanten wie emotionalen Bildern das außergewöhnliche Leben der berühmten Dunlop-Familie. Ein Leben mit Benzin im Blut! Ein Leben voller Triumphe und Tragödien – ein mitreißendes Erlebnis.
Die Dokumentation vergleicht die unterschiedlichen Erziehungskonzepte in der frühkindlichen Erziehung in Kindergärten der DDR und China zu denen in der Bundesrepublik oder den USA.
Die 9-teilige Serie „Reich und Republik – Deutsche Geschichte von 1871 bis zur Gegenwart" dokumentiert mit einzigartigen Aufnahmen die Zeit von der Gründung des Zweiten Deutschen Reiches unter Kaiser Wilhelm und seinem Reichskanzler Bismarck 1871, die Wilhelminische Zeit, die Ereignisse der Zeit, aber auch das alltägliche Leben, Kunst und Kultur, Sport, Persönlichkeiten, Wirtschaft und Wissenschaft.
Der erstmalige Einsatz von deutschen Sturmtruppen am Ende des 1. Weltkrieges bedeutet den Beginn einer neuen Ära in der Kriegsführung. Speziell ausgebildete Soldaten, stürmten mit maximaler Geschwindigkeit und Kraft durch die gegnerischen Verteidigungslinien und stifteten Verwirrung hinter den Linien des Feindes.
Hitler fasst die Einheiten zur Heeresgruppe Kurland zusammen und befiehlt Widerstand bis zum letzten Mann. Bei Kriegsende fliehen rund 3.000 Soldaten in das neutrale Schweden, wo man sie in Lagern unterbringt und ihnen zusichert, sie nicht an die Sowjetunion auszuliefern. Ein Versprechen, das nicht eingehalten wird. Als Polizisten und Soldaten am 30. November 1945 mehr als sechs Monate nach Kriegsende - vorrücken, klammeren sich die Männer aneinander. Der Widerstand ist vergeblich. Die Bilder dieses Tages gehen um die Welt und rufen internationalen Protest hervor. Der 30. November 1945 geht als der blutige Freitag in die schwedische Geschichte ein.
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