Großstadtrevier
Dirk macht sich Sorgen um seinen Freund Hardy, der sehr bedrückt wirkt. Den Grund dafür erfährt Dirk am nächsten Tag. Hardy ist seit einem halben Jahr arbeitslos …
Dirk macht sich Sorgen um seinen Freund Hardy, der sehr bedrückt wirkt. Den Grund dafür erfährt Dirk am nächsten Tag. Hardy ist seit einem halben Jahr arbeitslos …
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Günter und Edwin werden zum Fundort einer Leiche am Rheinufer gerufen: ein Frau Mitte 30. Bei Edwins und Günters Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Frau über eine Dating-App ein ausgesprochen reges Liebesleben führte, von dem ihr Lebensgefährte offenbar keine Ahnung hatte.
Alleinstehende und vermögende Herren sind die dankbaren Opfer des Einbrechers Stefan Grube und seiner äußerst wandlungsfähigen Komplizin. Als Heiratsvermittler getarnt, schleicht sich Grube bei Herrn Münster ein, führt mit ihm ein 'persönliches Gespräch', um sich nebenbei mit den Einstiegsmöglichkeiten in seinem Haus vertraut zu machen, und 'vermittelt' ihm dann ein Rendezvous mit seiner Komplizin Frau Reich ...
Dirk und Anna werden zu einer einsam gelegenen Bushaltestelle gerufen, wo ein alter Mann offenbar einen Schlaganfall erlitten hat. Für die beiden Polizisten vom 14. Revier ergeben sich Anhaltspunkte, dass Ludwig Gatermann in einem lebensbedrohlichen Zustand hier ausgesetzt wurde. Doch wer sollte das einem einsamen, etwas verwirrten Rentner antun? Die Spur führt zu Ludwigs alter Wohnung, die er vor kurzer Zeit aufgab, um in ein Altersheim umzuziehen. In dem Haus bemerken Dirk und Anna bald einige Merkwürdigkeiten: Ludwigs langjährige Nachbarin, Frau Spreckelsen, eine sympathische alte Dame, hat offenbar Angst ...
Anna Bergmann ist die neue Kollegin auf dem 14. Revier. Ihre erste Amtshandlung führt sie gleich auf den Kiez von St. Pauli: Der vorbestrafte Horst Sass ist nach einem Freigang nicht wieder ins Gefängnis zurückgekehrt und hat einen Raubüberfall auf einen kleinen Laden verübt. Um an Geld zu kommen, nimmt Sass Kontakt zu seinem alten Freund Achim Klotz auf, einem Türsteher auf St. Pauli, der mit größeren Mengen Ecstasy dealt ...
Erik Winter ist ein alter Bekannter von "Harry", ein gutaussehender und sympathischer Musiker aus München. Als Tanja ihn kennen lernt, gehen einige Alarmsirenen los. Auch bei Dirk, der angesichts der smarten Konkurrenz aus Süddeutschland begreift, dass Tanja für ihn mehr als nur eine Kollegin ist ...
Auf dem 14. Revier ist wieder einiges los: Dem Ehepaar Linke ist bei seiner Ankunft an den Hamburger Landungsbrücken der Koffer gestohlen worden, und eine Kindergärtnerin gibt völlig verzweifelt eine Vermisstenanzeige auf: Lotta, ein stummes Mädchen, ist nach einem Ausflug verschwunden ...
Dirk und Tanja werden zu einem Familienstreit gerufen. Polizeialltag, wie es scheint. Aber es kommt anders: Der wildgewordene Familienvater Harder, der seine Frau und seinen Sohn verprügelt hat, nimmt angesichts der beiden Polizisten seine kleine Tochter Melanie und schließt sich in der Küche ein. Er droht, dem Kind etwas anzutun, falls die Polizisten nicht abziehen und ihn unbehelligt lassen. Handelt es sich hierbei um eine Geiselnahme oder um einen aus dem Ruder gelaufenen Familienstreit?
In einer guten Wohngegend wird am frühen Morgen eine Leiche gefunden. Während Edwin und Günter noch neben der Leiche einer attraktiven Mittdreißigerin auf den Rechtsmediziner Körfer warten, ruft eine entsetzte Vicky Adam die beiden ins Erdgeschoss der Villa, wo soeben eine zweite Leiche gefunden wurde: bei dem Toten handelt es sich um Körfer.
Sicherheitsmann Gregor Kroll überfällt seinen eigenen Geldtransporter. Sein Kollege Petzold und sein Chef Krüger verstehen die Welt nicht mehr. Doch kurz darauf stellt sich Kroll. Er habe den Transporter überfallen müssen, behauptet er, weil seine Mutter Maria gekidnappt worden ist. Er habe sonst nicht gewusst, wie er an das Lösegeld kommen sollte. Alles höchst merkwürdig.
Bei einem Einbruch kriegt Rentnerin Erna Renner einen solchen Schreck, dass sie an einem Herzinfarkt stirbt. Ihr Mann Rolf fällt aus allen Wolken. Die Tat ist kein Einzelfall, eine regelrechte Einbruchsserie sucht das rechtsrheinische Köln heim. Wobei eigentlich gar nichts gestohlen wird.
Karla Neuhaus ist die einzige Zeugin in einem Mordprozess. Damit ihr Erscheinen und die damit verbundene Aussage auch gewährleistet sind, sitzt sie in Schutzhaft. Doch nicht mehr lange, denn Anwalt Milz lässt seine Beziehungen spielen und veranlasst, dass Karla in ein vermeintlich „sicheres“ Haus verlegt und von Edwin und Günter bewacht wird.
In einer Tiefgarage wird ein Mann erschossen. Am Tatort treffen sie auf Kommissar Feller, der bereits alle Spuren sichergestellt hat. Nach einem väterlichen Lob von Plocher für Feller fährt dieser weg. Als Edwin und Günter ebenfalls am Tatort erscheinen, stellt sich heraus, dass es gar keinen Kommissar Feller gibt und man offenbar den Mörder schulterklopfend hat von dannen ziehen lassen.
Ausgerechnet am feuchtfröhlichen Vatertag wird eine Leiche in Hengasch entdeckt – und es sieht erstmal nach einem natürlichen Todesfall aus. Der alte Reuter war herzkrank, da kann man schon einmal einen Infarkt erleiden und in den Bach stürzen. Doch warum trägt er eine Perlenkette? Sophie findet dies ausgesprochen ungewöhnlich, und lässt ihn in die Gerichtsmedizin bringen. Und siehe da, ihr Bauchgefühl hat sie nicht getrogen. Der alte Reuter wurde mit einer Überdosis Rohypnol vergiftet. Diesmal gibt es jede Menge Verdächtige, weil Reuter nicht nur einen schlechten Charakter, sondern auch einen regen Sexualtrieb hatte – sprich, er war ein Spanner. Und Sophie findet heraus, dass er vor langer Zeit noch etwas viel Schlimmeres getan hat, etwas, das bis in die Gegenwart hinein fatale Folgen hat.
Sophie Haas, erfolgreiche und ehrgeiziger Kölner Kriminalkommissarin, versteht die Welt nicht mehr – anstatt wie erhofft zur Leiterin des Kölner Morddezernats ernannt zu werden, wird sie nach Hengasch versetzt, einem kleinen verschlafenen Nest mitten in der Eifel. Dort hat ihr Vater Hannes, ein pensionierter und sich einsam fühlender Orthopäde, ohne ihr Wissen einfach schon mal ein Haus für sie beide angemietet. Dem privaten Schock folgt der berufliche Frust: Hengasch und Umgebung gibt sich als ‚heile Welt‘, und laut ihren neuen und aus Sophies Sicht extrem gewöhnungsbedürftigen Kollegen Bärbel und Dietmar hat sich auch selten ein Verbrecher hierhin verirrt. Aus lauter Langeweile stürzt sich Sophie auf einen ungelösten Fall, der offiziell gar keiner ist vor ein paar Jahren verschwand nämlich der Ortsbürgermeister von Hengasch, und angeblich weiß niemand, was aus ihm geworden ist. Hat ihn seine eigene Frau auf dem Gewissen? Oder jemand aus dem Dorf, dem die Gemeindepolitik nicht passte? Oder war der Mann das Dorf- und Eheleben einfach satt und macht es sich seitdem auf einer Insel im Indischen Ozean nett? Sophie forscht nach und löst scheinbar nebenbei auch noch das Geheimnis einer 30 Jahre zurückliegenden Brandstiftung.
Karla Neuhaus ist die einzige Zeugin in einem Mordprozess. Damit ihr Erscheinen und die damit verbundene Aussage auch gewährleistet sind, sitzt sie in Schutzhaft. Doch nicht mehr lange, denn Anwalt Milz lässt seine Beziehungen spielen und veranlasst, dass Karla in ein vermeintlich „sicheres“ Haus verlegt und von Edwin und Günter bewacht wird.
In einer Tiefgarage wird ein Mann erschossen. Am Tatort treffen sie auf Kommissar Feller, der bereits alle Spuren sichergestellt hat. Nach einem väterlichen Lob von Plocher für Feller fährt dieser weg. Als Edwin und Günter ebenfalls am Tatort erscheinen, stellt sich heraus, dass es gar keinen Kommissar Feller gibt und man offenbar den Mörder schulterklopfend hat von dannen ziehen lassen.
Dirk und Tanja werden zu einem heftigen Streit zwischen der alten Hertha Mahnstein und dem Biobauern Albrecht Vogel auf den Wochenmarkt gerufen. Im Altenstift sind mehrere Senioren aufgrund einer Salmonellenvergiftung schwer erkrankt. Der Lieferant der Eier war Vogel, also hat Hertha Mahnstein ihren Schuldigen gefunden. Dirk und Tanja versuchen zu schlichten, aber kurze Zeit später werden Vogels Autoreifen zerstochen, ein anonymer Brief droht mit Schlimmerem ...
Eine junge Frau hat zwei Dealer beobachtet, die Jugendlichen Drogen verkaufen. Dirk und Tanja nehmen die Verfolgung auf. Die Dealer verschwinden in einem U-Bahn-Schacht. Tanja schafft es gerade noch, in einen der Waggons zu springen. Dirk bleibt vor der Tür zurück. Allein steht sie nun den beiden Dealern gegenüber. Durch Drogen angetörnt, fangen die beiden an, Tanja zu provozieren. In dem Waggon befinden sich zwar auch noch weitere Fahrgäste, keiner von ihnen wagt es jedoch, in die Situation einzugreifen. Die Lage spitzt sich zu, als einer der beiden Tanja die Waffe abnimmt und sie damit bedroht ...
Bei dem alten Kapitän Volkmann wurde eingebrochen. Dirk und Tanja nehmen die Anzeige auf, stellen aber fest, dass auf den ersten Blick nichts gestohlen wurde …
Was zunächst wie ein Routine-Einsatz für die Zivilfahnder des 14. Reviers, "Harry" Möller und Henning Schulz, aussieht, entwickelt sich zu einem dramatischen Fall: Harry und Henning observieren jugendliche Autodiebe auf einem Parkplatz. Als sie versuchen, sie zu stellen, wird Harry beinahe von ihnen überfahren. Henning fühlt sich aus dem davonrasenden Auto mit einer Schusswaffe bedroht und schießt ... Der Warnschuss hat fatale Folgen: Der Fahrer des gestohlenen Wagens verliert die Kontrolle und das Auto rast gegen einen Betonpfeiler ...
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