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Die Krieger vom Dach der Welt

Die Krieger vom Dach der Welt

Nepal - Die Krieger vom Dach der Welt?Ein Film von Karl Alexander WeckDas Himalaja-Massiv von Nepal ist die Heimat der wohl gefürchtetsten Krieger der Welt: der Gurkhas. Ihr hartes Leben auf dem Dach der Welt macht sie zu zähen und mutigen Persönlichkeiten. Seit Generationen stehen sie im Dienst der britischen Armee. Für die heranwachsende Jugend aus den abgelegenen Bergdörfern ist ein Leben als Soldat auch heute noch ein heiß begehrtes Lebensziel. Der Sold auf europäischem Niveau ermöglicht es den Gurkhas, ihre Familien finanziell zu unterstützen und damit auch deren Ansehen zu erhöhen. Planet Weltweit begleitet einen so genannten Galla Wallah - einen Gurkha-Scout - auf seiner Suche nach neuen Gurkha-Kämpfern. Der pensionierte Ex-Gurkha ist mit der Auswahl der aussichtsreichsten Bewerber betraut. Sein Weg führt ihn in entlegene Bergdörfer, quer durch die atemberaubende Landschaft des Himalajas. Der junge Santosh aus dem Bergdorf Tangting hat einen Traum: Er möchte als Gurkha in den Militärdienst der britischen Armee aufgenommen werden. Ein solcher Posten ist für die in Armut lebenden Nepalis in den entlegenen Provinzen wie ein Lottogewinn: Ca. 1.500 Euro Monatssold bedeuten hier ein sorgenfreies Leben für die ganze Familie. Außerdem huldigen Gurkhas mit ihrem Dienst an der W ...

2026-01-04 23:52:11 +0000 UTC2026-01-05 00:44:27 +0000 UTC(52m)
Spitzbergen

Spitzbergen

Der arktische Herbst ist kurz. Bereits Ende September bereiten sich die Bewohner Spitzbergens auf den langen, dunklen Winter vor. Wer kann, verlässt jetzt die Inseln. Eine kleine Gruppe von Menschen bleibt jedoch. Es sind vor allem Studenten, Wissenschaftler und Logistiker: Zu ihnen gehört Rupert Krapp. Seit Ende der 1990er Jahre lebt er in Longyearbyen, dem größten Ort auf der Hauptinsel. Von hier aus beliefert er all jene, die in einsamen Stationen und auf Forschungsschiffen versorgt werden müssen. Planet Weltweit hat den Deutschen auf seinen Touren durch die raue Landschaft und malerischen Fjorde Spitzbergens begleitet.

2026-01-09 10:22:46 +0000 UTC2026-01-09 10:25:00 +0000 UTC(2m)
Baikalsee, ein Wintermärchen

Baikalsee, ein Wintermärchen

Ein See so groß wie Belgien und mit 1600 Metern tief wie ein Ozean: Das ist der Baikalsee in Sibirien. Bei minus 25 Grad bricht ein kleines Team um den Biologen Igor Chanajew zu einer Forschungsreise über das Eis auf. Sie sind auf der Suche nach dem Omul, dem berühmten Fisch, den es nur im Baikalsee gibt, und von dem die ganze Region um den See lebt. Kaum taucht Igor durch ein kleines Loch im Eis in die fantastische Unterwasserwelt des Sees ab, wird aus dem Forschungsauftrag ein gewagtes Abenteuer. Planet Weltweit hat das Wintermärchen am und im Baikalsee filmisch begleitet.

2026-01-09 09:30:51 +0000 UTC2026-01-09 10:22:46 +0000 UTC(51m)
Die Magellan-Lotsen

Die Magellan-Lotsen

Der Chilene Erich Guital hat einen der ungemütlichsten Jobs, die Seeleute auf der Welt haben können: Er ist Lotse auf der Magellanstraße - jener Meerenge, die Feuerland vom südamerikanischen Festland trennt. Die Gegend ist berüchtigt für das unbarmherzige Wetter mit plötzlichen Umschwüngen und tosenden Stürmen. Milde Tage gibt es so gut wie nie. Seeleute fürchten die Passage: Starke Strömung, unberechenbare Orkane, tückische Fallwinde, lauter Untiefen und ein Labyrinth aus Hunderten kleiner Inseln machen jede Fahrt zu einer Herausforderung - es sei denn, man hat einen Lotsen an Bord. In der Reportage wird der Lotse Erich Guital eine Woche auf der Magellanstrasse begleitet.

2026-01-09 01:41:54 +0000 UTC2026-01-09 02:33:46 +0000 UTC(51m)
Idjwi

Idjwi

Zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo, inmitten des Kiwu-Sees, liegt die Insel Idjwi. Obwohl sie seit Jahren von Krieg und Leid umgeben sind, blieben die Insulaner stets von Gewalt verschont. Idjwi wurde so zu einem sicheren Zufluchtstort für Zehntausende. Den Frieden begreifen die Menschen auf Idjwi daher als höchstes Gut - auch wenn ihr Alltag von Armut und Mangel geprägt ist. Der alte Frachtkahn Nyamizi ist die einzig funktionierende Verbindungslinie zwischen der Insel und dem Festland. Nur mit diesem Schiff können die Insulaner ihre Ernte auf den Festlandmärkten verkaufen und Verbindung zur Außenwelt aufnehmen. In der Reportage wird der Frachter auf seinen Fahrten zwischen der vergessenen Insel und dem kongolesischen Festland begleitet.Zweimal die Woche legt der alte Frachtkahn Nyamizi von der Insel Idjwi in Richtung Festland ab. Schon mitten in der Nacht versuchen Bauern und Händler mit großen Bündeln einen Platz auf dem Schiff zu ergattern. Sie wollen ihre Waren auf dem Markt von Bukavu verkaufen und sich im Gegenzug mit Lebensmitteln versorgen. Denn auf Idjwi gibt es nur Ananas-, Maniok- und Bananenplantagen. Kapitän Bosco betreibt die einzige Fährverbindung zwischen der Insel und dem Festland. Das Schiff ist sein Leben - nicht nur, weil er mit der Arbe ...

2026-01-09 00:50:00 +0000 UTC2026-01-09 01:41:54 +0000 UTC(51m)