Koalas, Schildkröten und Co.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
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Die Sonora ist die arten- und wasserreichste Wüste Amerikas, die sowohl im Norden als auch im Süden des Doppelkontinents ihresgleichen sucht. Großen Einfluss auf das Klima haben der angrenzende Golf von Kalifornien und der Pazifik. Während des Sommers kommt es sogar zu starken Regenfällen. Diese extreme Landschaft ist das Zuhause unterschiedlichster Tiere – vom riesigen Gila-Monster bis zum pfeilschnellen Wegekuckuck, dem berühmten „Roadrunner“. Und überall wimmelt es von Klapperschlangen.
Bei einer Rettungsaktion in Angola bringt Rebeca die bisher größte Anzahl von Schimpansen nach Tchimpounga. Die Auswilderungsgruppe steht kurz vor dem Ende ihrer Vorbereitung auf die Wildnis
Neben dem Kennenlernen anderer Tierarten in Tchimpounga, werden die Intelligenz der Schimpansen erforscht und die Fähigkeiten der Auswilderungsgruppe bei der Nahrungssuche getestet.
Zwei kleine Neuankömmlinge freunden sich an und einige Papageien büxen aus. Die Auswilderungsgruppe wird auf ihre Fähigkeiten im Nestbau geprüft und der ideale Auswilderungsplatz gefunden.
Auf der Insel Tchindzoulou wird ein Schimpanse geboren, doch es gibt Komplikationen. Kurzfristig treffen 91 konfiszierte Papageien ein, so dass sich das Team beeilen muss, Platz zu schaffen.
Die Überlebenstests für den Schimpansen laufen, ebenso wie die Suche nach einem idealen Freilassungsort. Der neue Wächter Carel wird ausgebildet und absolviert einen erfolgreichen Einsatz.
In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
Der Vollmond lässt schemenhaft die Umrisse der Bäume erahnen, vor uns Spotscheinwerfer und Kamera schussbereit. Ein leises Rascheln, es kommt langsam näher. Ein Schnüffeln in der Dunkelheit - Licht, Kamera und vor uns, der leibhaftige Tasmanische Teufel.
Im Winter kommen Singschwäne aus dem hohen Norden zu uns nach Deutschland, ihre melodischen Rufe wecken Fernweh nach nordischer Landschaft. Ernst Arendt und Hans Schweiger sind den Schwänen im Frühling nach Island gefolgt.
Die Provinz Yunnan verfügt über die größte Artenvielfalt Chinas. Von den schneebedeckten Gipfeln im Norden bis zu den dichten tropischen Regenwäldern im Süden bietet dieser Hotspot der Biodiversität den verschiedensten Spezies ihre jeweils passenden Lebensräume. Chinas letzte wilde Elefanten sind hier beheimatet. Und in den bis zu 4.500 Metern hohen Gebirgswäldern ist die schwarze Stumpfnase zu Hause. Nach dem Menschen sind diese Schlankaffen damit die am höchsten lebende Primatenart der Welt.
Tibet ist ein Land der Extreme, eine Region, in der die Natur den verschiedenen Spezies offenbar eine Art Höhentraining verordnet hat. Auf saftigen Bergwiesen und kargen Felsen leben sowohl große Säugetiere als auch wechselwarme Reptilien. Da sind zum Beispiel die kälteresistenten Yaks oder die Tibetmakaken, die perfekt an die Bedingungen auf dem Dach der Welt angepasst sind. Hinzu kommen die scheuen Schneeleoparden sowie Streifengänse, die sogar die Gipfel des Himalayas überfliegen können.
Der Deutsch-Iraner Benny Rebel, international renommierter Tierfotograf und Umweltschützer, macht sich im zweiten Teil von „Wilder Iran“ auf den Weg in den Norden des Landes. Auch auf dieser Reise gelingen dem Naturfotografen wieder überraschende Aufnahmen von seltenen Tieren.
Häufig ist der Iran nur wegen seiner umstrittenen Politik in den Nachrichten, viele Menschen haben nur lückenhafte Vorstellungen von der islamischen Republik. So blieb das Land, doppelt so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen, weitgehend ein weißer Fleck im Bewusstsein vieler Europäer. Bislang wurde wenig über „die andere Seite“ des Irans berichtet. Natur- und Kulturschätze standen nicht im Fokus. Nun macht sich jemand auf, um dies zu ändern: der Deutsch-Iraner Benny Rebel, international renommierter Tierfotograf und Umweltschützer. 20 Jahre hat er seine Heimat nicht besucht, jetzt unternimmt er eine Expedition durch das ehemalige Persien. Ausgerüstet mit professioneller Kameratechnik und seinem in vielen Bildbänden dokumentierten Talent, sucht er in Nationalparks und Wildschutzgebieten nach Raritäten und Besonderheiten. Seine Reise zeigt einen anderen Iran, wie man ihn so kaum zuvor gesehen hat. Mit Erfahrung und Glück gelingen dem Naturfotografen überraschende Aufnahmen von seltenen Tieren. So trifft er in der Steppe einen der letzten Asiatischen Geparden. Nicht einmal hundert der Großkatzen gibt es noch in freier Wildbahn. In der Wüste spürt er die letzten Onager auf, eine äußerst scheue Art der Wildesel. Benny Rebel interessiert auch das Verhältnis der Iraner zur Natur. Er besucht einen historischen Taubenturm und trifft Vogelliebhaber, die mit eigenartigen Tauben Haus und Hof verwetten. In den paradiesischen persischen Gärten findet der 43-jährige Abenteurer Pelikane, zwischen den antiken Ruinen von Persepolis spürt er Eulen, Schlangen und Echsen auf.
Tierärztin Eva-Maria Wingender aus Kaisersesch steht vor einer besonderen Herausforderung: Zwergziege "Mimi", die mit der Hand aufgezogen wurde, hat sich ein Horn abgebrochen. Für die Untersuchung muss das Tier ruhig stehen bleiben. "Mimi" findet das allerdings alles andere als einfach. Gelbstirnamazone "Waskuline" hat einen Termin mit der mobilen Tierärztin Isabelle Reissmann aus Trier. Das jährliche Schneiden der Krallen steht an. Der Vogel hat das noch nie gemocht. Und das zeigt "Waskuline" der Veterinärin auch dieses Mal unmissverständlich: der Papagei will sich auf keinen Fall einfangen lassen. Dr. Stephen Dammer behandelt einen Ausschlag bei einem Freizeitpferd. Seit Monaten leidet der Wallach unter einer Art Pilz an der Sattellage. Seine Besitzerin vermutet eine bakterielle Infektion, der Tierarzt will aber auch innere Ursachen nicht ausschließen. Ein Röntgenbild soll Klarheit bringen.
Zwei Adler kämpfen ums Überleben und zeugen Nachkommen, um ihre Art zu erhalten.
Niemand hätte auf das Ergebnis der Einführung von sieben slowenischen Bären, zwei Männchen und fünf Weibchen, in den Wäldern von Adamello im Trentino gewettet.
Der Wolf feiert ein spektakuläres Comeback in den Bergen Italiens.
Zusammenarbeit zahlt sich aus - auch im Tierreich. Korallen haben das größte Bauwerk der Erde erschaffen, das 2.300 Kilometer lange Great Barrier Reef.
Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest. Australische Blattfloh-Larven nutzen den Zucker im Pflanzensaft, um sich daraus eine gitterartige Behausung zu bauen.
Die erste Folge zeigt, wie wilde Tiere dazu beitragen, die Grundlagen zu schaffen, von denen die Umwelt abhängt.
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