Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall
In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
In Dr. Jane Goodalls Zufluchtsort für verwaiste Schimpansen wird eine Gruppe von Schimpansen mit Experten aus aller Welt auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet.
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Auf der Insel Java Wayang Kulit, wird indonesisches Schattentheater aufgeführt. Die Geschichten von Göttern und Prinzessinnen erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Puppenspieler, sogenannte Dalangs genießen große gesellschaftliche Anerkennung.
Nilesh ist Kushti-Kämpfer im indischen Mumbai. Wenn er wie einst die römischen Gladiatoren in den Ring steigt, geht es für ihn und seine Kontrahenten nicht nur um Sieg oder Niederlage, sondern um viel mehr: Er kämpft für ein besseres Leben! GEO Reportage hat die letzten Kushti-Kämpfer von Indien besucht, deren Sport gerade eine Renaissance erlebt.
Das Leben einer Frau in Sambia ist vorherbestimmt: als Hausfrau und Mutter. Bildung und eigene Wünsche zählen nicht. Doch immer mehr junge Frauen fordern das Recht auf ein eigenes Leben. Und dafür wollen sie kämpfen, notfalls mit den Fäusten. Die Box-Ställe im Land verzeichnen einen Anstieg weiblicher Mitglieder. GEO Reportage hat sie besucht
Planet Weltweit: Paris ist die Wiege der Haute Couture, der gehobenen Schneiderkunst. Edle Roben, extravagante Designs, gefertigt ausschließlich in Handarbeit, von den Kunsthandwerkern der Modezaren.
Fliegen, ein alter Menschheitstraum. Seit seinem 12. Lebensjahr begeistert sich auch Jonathan Vincent für Flugzeuge. Der heute 20-Jährige ist inzwischen Kunstflugpilot, ein sogenannter Flugakrobat. Er ist sogar der jüngste der Welt, der an internationalen Wettkämpfen teilnimmt. GEO Reportage steigt mit ihm in die Lüfte.
Hochzeiten sind bei Neapolitanern prachtvolle Feste. Dazu gehören auch Show-Auftritte von "Femminielli", von Männern, die als Frau leben. Einer von ihnen ist Gennaro De Vito, der sich schon immer als Frau fühlte und das auch auslebt. GEO Reportage hat Gennaro bei den Vorbereitungen für einen Hochzeitsauftritt begleitet.
Planet Weltweit: Die Karibikinsel Curaçao ist mit einer reichen Unterwasserflora und -fauna gesegnet. Hier gibt es seit 2004 ein Zentrum für Delfintherapie für Menschen mit besonderen körperlichen oder seelischen Bedürfnissen.
Die Inselgruppe der Orkneys liegt nördlich des Schottischen Festlands. Das Meer kann bei stürmischem Wetter zur lebensgefährlichen Falle werden für Fischer, Tanker, Segelschiffe und Schatztaucher. Die freiwilligen Helfer der Seenotrettung sind täglich im Bereitschaftsdienst.
Island, das karge Land am Polarkreis, wo Menschen und Tiere den Elementen trotzen. In den langen kalten Wintern frönen die Bewohner einer uralten Leidenschaft: Sie stricken, und zwar Frauen und Männer! GEO Reportage hat den strickenden Isländern über die Schulter geschaut und feiert das Comeback des Islandpullovers.
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere mit Kondition und absoluter Trittsicherheit. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer.
Planet Weltweit: Im Dorf San Martino di Castrozza am Fuß der Pale di San Martino, einer spektakulären Berggruppe in den Dolomiten, gibt es seit mehr als einhundert Jahren die hochangesehenen Bergführer Aquile di San Martino.
Es ist ein scheinbar endloser Zug, der das Eisenerz Skandinaviens vom schwedischen Kiruna in den norwegischen Hafen Narvik bringt: Die legendäre Kirunabahn zieht seit 1903, zunächst mit Dampflokomotiven und heute mit Elektroloks, bis zu 8.500 Tonnen schwere Waggons. Vorbei an hohen Bergen, an steil zu den Fjorden abfallenden Hängen und durch enge Tunnel. Die spektakuläre Bahnstrecke hat das Leben ganzer Generationen geprägt. Wir sind die 180 Kilometer lange Strecke in beide Richtungen mitgefahren.
Um an die wertvollen karibischen Langusten zu kommen, müssen die Miskito-Indianer bis zu 40 Meter tief tauchen - bis zu 15 Mal am Tag, mit minderwertiger Ausrüstung. Jährlich erkranken in Nicaragua rund 100 Taucher an der Taucherkrankheit. Zum Schutz der Indianer soll das Tauchen bald eingestellt werden - doch dagegen wehren sich die Miskitos, denn das Tauchen ist ihre Lebensgrundlage.
Der Wind pfeift scharf über das zugefrorene Watt, auf dem sich die Eisschollen gegeneinander auftürmen. Milchig- weißes Licht verzaubert die Landschaft in ein eisiges Stilleben. Außer dem Wind hört man keinen Laut. Die Menschen trotzen den eisigen Temperaturen in den wenigen urigen, reetgedeckten Häusern: Winter auf der Hallig Langeneß. Sie ist die größte der zehn Halligen mitten in der Nordsee. Meerumschlossen, einsam, aber auch sehr romantisch Planet Weltweit hat die Bewohner der Hallig während der letzten rauen Wintertage besucht und ein beeindruckendes Portrait von Menschen und Natur gezeichnet.
Wildererjagd am Mount KenyaEin Film von Holger RiedelEin 5.200 Meter hoher Riese thront am Äquator: der Mount Kenya. Den Berg umringt ein dichter, undurchdringlicher Regenwald, in dem rund 2.000 Elefanten leben. Die Natur hier ist nahezu unberührt. Doch dieses Paradies ist bedroht, seit Wilderer ihr Unwesen treiben. Die Dokumentation beobachtet die Fallensteller und begleitet deren Jäger, die Wildhüter vom Mount Kenya, auf ihren gefährlichen Streifzügen durch den Tropenwald.Bereits in den frühen Morgenstunden ist der tropenfeuchte Wald höchst lebendig: In den Baumkronen, 50 Meter weit oben, zetern halbstarke Meerkatzenmännchen. Äste krachen, von Elefanten beim Frühstück gebrochen.
Myanmar, ein Land im Aufbruch. Nach Jahrzehnte langem Dornröschenschlaf können den Burmesen Demokratie und Fortschritt nicht schnell genug kommen. Auch in dem kleinen Dorf Pompein warten die Einwohner ungeduldig auf die Zukunft. Doch mit dem Warten soll es jetzt ein Ende haben. Sie nehmen ihr Schicksal in die eigenen Hände. Angeleitet durch ihren Mönch U Pandita baut das Dorf sich sein eigenes Wasserkraftwerk und will Strom in alle Häuser bringen.
Das Land der Fjorde, Berge und Wälder - Norwegens spektakuläre Natur ist weit über seine Landesgrenze bekannt. Jedoch ist auch hier eine moderne umweltverträgliche Forstwirtschaft nicht leicht umsetzbar. Försterin Merete Larsmon bestimmt in Sogn og Fjordane die Aufforstung. Am zweitlängsten Fjord der Welt, dem Sognefjord, erstellt sie Pflanzprogramme, überwacht Fällungen und prüft den Zustand der Baumsubstanz. Ihr Credo: den Wald nutzen, ohne die Biodiversität aus den Augen zu verlieren. Auch als Chefin der norwegischen Frauenförsterinnen will sie die Waldwirtschaft voranbringen.
Der Norden des Victoria-Sees in Uganda mit seinen vielen Hügeln und Bergen ist für Fahrräder eigentlich kein geeignetes Terrain. Gleichwohl wird hier auf Drahteseln fast alles transportiert: Bananenstauden, Wellblechdächer, frischer Fisch - und Fahrgäste. Für Motorräder und Autos fehlt den meisten Menschen das Geld, wer ein eigenes Fahrradtaxi besitzt, ein Boda-Boda?, kann sich glücklich schätzen. Denn mit den Einnahmen aus dem Boda-Boda-Geschäft lässt sich eine Familie gut ernähren. In der Reportage wird ein Boda-Boda-Fahrer auf dem Weg zu seinem heiß ersehnten eigenen Gefährt begleitet. Der 28jährige Joseph Mukisa ist seit gut acht Jahren Boda-Boda-Fahrer. Mit seinem Fahrradtaxi durchstreift er fast täglich die Straßen seines Stamm-Reviers: Jinja, die Stadt nahe der berühmten Nilquelle. Hier findet er so gut wie immer Fahrgäste. Doch das Rad, auf dem Joseph sitzt, gehört ihm nicht. Seit sein eigenes Boda-Boda gestohlen wurde, muss er täglich Geld für die Miete eines Fremdrads ausgeben. Lange schon träumt er von einem eigenen Boda-Boda. Wäre da nicht der hohe Anschaffungspreis.Hilfe verspricht sich Joseph nun von FABIO, des First African Bicycle Information Office?. Die Macher der Organisation wissen, wie wichtig Fahrräder für das öffentliche Leben Ugandas sind. Ohne die Dra ...
Nepal - Die Krieger vom Dach der Welt?Ein Film von Karl Alexander WeckDas Himalaja-Massiv von Nepal ist die Heimat der wohl gefürchtetsten Krieger der Welt: der Gurkhas. Ihr hartes Leben auf dem Dach der Welt macht sie zu zähen und mutigen Persönlichkeiten. Seit Generationen stehen sie im Dienst der britischen Armee. Für die heranwachsende Jugend aus den abgelegenen Bergdörfern ist ein Leben als Soldat auch heute noch ein heiß begehrtes Lebensziel. Der Sold auf europäischem Niveau ermöglicht es den Gurkhas, ihre Familien finanziell zu unterstützen und damit auch deren Ansehen zu erhöhen. Planet Weltweit begleitet einen so genannten Galla Wallah - einen Gurkha-Scout - auf seiner Suche nach neuen Gurkha-Kämpfern. Der pensionierte Ex-Gurkha ist mit der Auswahl der aussichtsreichsten Bewerber betraut. Sein Weg führt ihn in entlegene Bergdörfer, quer durch die atemberaubende Landschaft des Himalajas. Der junge Santosh aus dem Bergdorf Tangting hat einen Traum: Er möchte als Gurkha in den Militärdienst der britischen Armee aufgenommen werden. Ein solcher Posten ist für die in Armut lebenden Nepalis in den entlegenen Provinzen wie ein Lottogewinn: Ca. 1.500 Euro Monatssold bedeuten hier ein sorgenfreies Leben für die ganze Familie. Außerdem huldigen Gurkhas mit ihrem Dienst an der W ...
Wer im Kaffeeanbaugebiet Kolumbiens etwas auf sich hält, fährt einen Willys?. Der legendäre und robuste Geländewagen aus den USA wurde bekannt als das Auto, das den zweiten Weltkrieg gewann.? Seit den 1950iger Jahren ist der Vater aller Jeeps auch in Kolumbien im Einsatz, denn das robuste Fahrzeug ist wie geschaffen für das bergige Gelände. Bis zu 50 Prozent Gefälle müssen die Willys bewältigen. Etliche Fincas sind nur über halsbrecherische, unbefestigte Pisten erreichbar. Im Macho-Land Kolumbien saßen bislang nur Männer am Lenkrad der Geländewagen. Johana Londo?o setzt dieser Tradition ein Ende. Planet Weltweit ist unterwegs mit Kolumbiens einziger Willys-Fahrerin.
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