Tierische Überlebenskünstler Raubtiere
Großkatzen und Greifvögel – sie beide jagen mit atemberaubender Schnelligkeit und erstaunlichem Geschick.
Großkatzen und Greifvögel – sie beide jagen mit atemberaubender Schnelligkeit und erstaunlichem Geschick.
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Tierfilmer Colin Stafford-Johnson reist nach Sulawesi, wo der Lebensraum der Schopfmakaken geschrumpft ist.
1893 wollte Ernest Thompson Seaton in Neinen Wolf töten und rettete stattdessen die amerikanische Wildnis.
Der Erdmännchen-Nachwuchs in der Kalahari ist der Dürre, Nahrungsknappheit und einer Fülle von Räubern ausgesetzt. Die Hälfte der putzigen Pelztiere überlebt die ersten Monate nicht. Nur die Fürsorge des Clans und eine große Portion Glück kann Erdmännchen-Baby Swift retten. Der viel zu lange ausbleibende Regen drängt die Kolonie immer weiter weg vom sicheren Bau. Schlangen und Greifvögel kreuzen immer wieder die Wege der hungrigen Großfamilie. Auf unbekanntem Territorium und ohne die Möglichkeit in die unterirdischen Gangsysteme zu flüchten, ist die wuselige Truppe Angriffen am Boden und aus der Luft schutzlos ausgeliefert. An den Reviergrenzen kommt es zu Kämpfen mit benachbarten Kolonien, die ihre spärliche Beute verteidigen. Dank des starken Zusammenhalts und Familiensinns meistert Swifts Kolonie jedoch die Durstrecke erfolgreich. Einer von Swifts unerschrockenen Cousins überlebt sogar einen Kobra-Angriff und gibt seiner kleinen Cousine nur wenig später Unterricht im Skorpione-Jagen.
Was haben Pinguine und Elefanten gemein? Beide sind in ihren speziellen Lebensräumen echte Überlebenskünstler.
Ameisen und Fledermäuse sind Spezialisten darin, Kolonien zu bilden
Bären und Füchse sind Meister der Anpassung. Sie finden Nahrung an den unwahrscheinlichsten Orten.
Tierfilmer Colin Stafford-Johnson reist nach Sulawesi, wo der Lebensraum der Schopfmakaken geschrumpft ist.
Zwei Geschichten von Delfinen, die Menschen vor Haien retten. Was bringt sie zu diesem selbstlosen Handeln?
Bären und Füchse sind Meister der Anpassung. Sie finden Nahrung an den unwahrscheinlichsten Orten.
Tierfilmer Colin Stafford-Johnson reist nach Sulawesi, wo der Lebensraum der Schopfmakaken geschrumpft ist.
Zwei Geschichten von Delfinen, die Menschen vor Haien retten. Was bringt sie zu diesem selbstlosen Handeln?
Bruce Parry verbringt Zeit mit dem Volk der Sanema an der venezolanischen und brasilianischen Grenze.
Die Welt der kleinen Waise Makena wird auf den Kopf gestellt, als sie aufwacht und feststellt, dass ihre geliebte Lualeni verschwunden ist. In Tsavo stößt Jonathan Scott zu den beiden Neuankömmlingen aus dem Waisenhaus. In der letzten Wendung der Serie wird ein frisch gerettetes kleines Waisenbaby neben der Leiche seiner Mutter gefunden. Michaela Strachan eilt zum Flughafen in Nairobi, um auf seine Ankunft zu warten.
Nach der erschütternden Nachricht, dass das frisch gerettete Baby, der kleine Ndololo, blind ist, setzen die Pfleger alle Hebel in Bewegung, um ihm eine zweite Chance im Leben zu geben. In Tsavo verfolgt Jonathan Scott die Versuche, Wendi aus ihrer sich verschärfenden Identitätskrise zu befreien. Zurück in Nairobi, nimmt Michaela Strachan an einem ganz besonderen Fußballspiel teil.
Pünktlich zur Regenzeit versammeln sich unzählige Dickhäuter im ostafrikanischen Samburu Nationalpark. Wenn es genügend Gräser, Sträucher und Wasserstellen gibt, bekommen die Elefanten ihren Nachwuchs. Auch Maya kommt als erstes Baby einer jungen Elefantenkuh zur Welt. Nach der ersten Portion Milch und einem kühlenden Schlammbad machen sich Mutter und Kind auf den Weg zurück zur Herde. Der Neuzugang wird euphorisch von allen Familien-Mitgliedern begrüßt. Die Freundschaften und Bindungen, die in der Gruppe entstehen, halten bei den Dickhäutern ein Leben lang. Bis zum Beginn der Trockenzeit bleiben Maya ein paar herrliche Wochen nur zum Spielen und krafttanken im sicheren Reservat. Pünktlich zum Aufbruch der Herden am Ende der Regenzeit, müssen die Kleinen stark genug für die erste lange Wanderung sein. Die geplanten Routen sind voller Gefahren: Reißende Flüsse voll lauernder Krokodile, hungrige Löwen und Wilderer außerhalb des Nationalparks werden zur nervenaufreibenden Bewährungsprobe für Maya.
Die Welt der kleinen Waise Makena wird auf den Kopf gestellt, als sie aufwacht und feststellt, dass ihre geliebte Lualeni verschwunden ist. In Tsavo stößt Jonathan Scott zu den beiden Neuankömmlingen aus dem Waisenhaus. In der letzten Wendung der Serie wird ein frisch gerettetes kleines Waisenbaby neben der Leiche seiner Mutter gefunden. Michaela Strachan eilt zum Flughafen in Nairobi, um auf seine Ankunft zu warten.
Nach der erschütternden Nachricht, dass das frisch gerettete Baby, der kleine Ndololo, blind ist, setzen die Pfleger alle Hebel in Bewegung, um ihm eine zweite Chance im Leben zu geben. In Tsavo verfolgt Jonathan Scott die Versuche, Wendi aus ihrer sich verschärfenden Identitätskrise zu befreien. Zurück in Nairobi, nimmt Michaela Strachan an einem ganz besonderen Fußballspiel teil.
Pünktlich zur Regenzeit versammeln sich unzählige Dickhäuter im ostafrikanischen Samburu Nationalpark. Wenn es genügend Gräser, Sträucher und Wasserstellen gibt, bekommen die Elefanten ihren Nachwuchs. Auch Maya kommt als erstes Baby einer jungen Elefantenkuh zur Welt. Nach der ersten Portion Milch und einem kühlenden Schlammbad machen sich Mutter und Kind auf den Weg zurück zur Herde. Der Neuzugang wird euphorisch von allen Familien-Mitgliedern begrüßt. Die Freundschaften und Bindungen, die in der Gruppe entstehen, halten bei den Dickhäutern ein Leben lang. Bis zum Beginn der Trockenzeit bleiben Maya ein paar herrliche Wochen nur zum Spielen und krafttanken im sicheren Reservat. Pünktlich zum Aufbruch der Herden am Ende der Regenzeit, müssen die Kleinen stark genug für die erste lange Wanderung sein. Die geplanten Routen sind voller Gefahren: Reißende Flüsse voll lauernder Krokodile, hungrige Löwen und Wilderer außerhalb des Nationalparks werden zur nervenaufreibenden Bewährungsprobe für Maya.
Bären und Füchse sind Meister der Anpassung. Sie finden Nahrung an den unwahrscheinlichsten Orten.
Wale, Delfine und Menschaffen haben eine erstaunliche Gemeinsamkeit: sie sind die Superhirne des Tierreichs.
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