Männer & Maschinen
Wenn der "Büffel" anrollt erzittert der Bahndamm.
Wenn der "Büffel" anrollt erzittert der Bahndamm.
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Nanofabriken könnten alles herstellen, was wir uns wünschen, und das Atom für Atom - ein Haus, einen Apfel, Kleidung, Diamanten oder Kunstwerke. Doch bei genauer Betrachtung befinden wir uns bereits seit 200 Jahren auf der Reise hin zu dieser sensationellen Technologie, denn alles begann ausgerechnet mit einer Perücke von Ludwig XIV.
Die Vision: Ein Quantencomputer, der so leistungsstark ist, dass er in der Lage sein wird, riesige Datenmengen zu verarbeiten und unsere Zukunft vorherzusagen. Doch um Computer und ihre Evolution besser zu verstehen, lohnt sich auch ein Blick in die Vergangenheit - denn dort warten einige unerwartete Zusammenhänge.
Keine Suchmaschinen oder Online-Formulare mehr - menschlich aussehende künstliche Intelligenz wird der neue Torwächter zu allem Wissen der Welt sein. Sie wird aussehen wie wir, sich anhören wie wir und handeln wie wir. Und ein kleiner Schiffsbohrwurm könnte diese Entwicklung vor langer Zeit in Gang gebracht haben.
Die Deutschen sind verrückt nach Kaffee - und alles begann vor fast 300 Jahren in einem Leipziger Kaffeehaus. Doch dort findet sich nicht nur der Ursprung unserer Sucht nach dem heißen Wachmacher, sondern auch der Beginn einer Reise zur Entdeckung der DNA. Inzwischen haben wir die Möglichkeit, unser Erbgut aktiv zu verändern - doch wie werden wir dieses mächtige Werkzeug in Zukunft nutzen?
Alles begann mit Käfern: Als der Insekten-Freak Henry Smeathman im 18. Jahrhundert eine unerwartete Entdeckung macht, löst er einen Dominoeffekt aus, der über einige Umwege zu Augmented Reality führt. Doch die Verschmelzung der Online-Welt mit der realen Welt steht heute erst am Anfang - und wird unser Leben noch radikaler verändern.
Die Vision: Eine Zukunft mit sauberer, unbegrenzter Energie, gewonnen aus modernsten Technologien, die die Energie des Sonnenlichts in Strom umwandeln und flexibel genutzt werden können. Ein Stück weit ist diese Vision bereits Realität. Doch wie sind wir so weit gekommen? Und was haben die Kartoffel, Marie Antoinette und ein Untersee-Kabel damit zu tun?
Ein Besuch in der Besteck-Manufaktur Robbe & Berking.
In Hamburg hat sich eine kleine Manufaktur auf die Herstellung von außergewöhnlichen Chronometern spezialisiert.
Ein Blick hinter die Kulissen der modernen Glasproduktion und der alten Kunst der Glasbläserei.
Die Vision: Ein Quantencomputer, der so leistungsstark ist, dass er in der Lage sein wird, riesige Datenmengen zu verarbeiten und unsere Zukunft vorherzusagen. Doch um Computer und ihre Evolution besser zu verstehen, lohnt sich auch ein Blick in die Vergangenheit - denn dort warten einige unerwartete Zusammenhänge.
Keine Suchmaschinen oder Online-Formulare mehr - menschlich aussehende künstliche Intelligenz wird der neue Torwächter zu allem Wissen der Welt sein. Sie wird aussehen wie wir, sich anhören wie wir und handeln wie wir. Und ein kleiner Schiffsbohrwurm könnte diese Entwicklung vor langer Zeit in Gang gebracht haben.
Die Deutschen sind verrückt nach Kaffee - und alles begann vor fast 300 Jahren in einem Leipziger Kaffeehaus. Doch dort findet sich nicht nur der Ursprung unserer Sucht nach dem heißen Wachmacher, sondern auch der Beginn einer Reise zur Entdeckung der DNA. Inzwischen haben wir die Möglichkeit, unser Erbgut aktiv zu verändern - doch wie werden wir dieses mächtige Werkzeug in Zukunft nutzen?
Alles begann mit Käfern: Als der Insekten-Freak Henry Smeathman im 18. Jahrhundert eine unerwartete Entdeckung macht, löst er einen Dominoeffekt aus, der über einige Umwege zu Augmented Reality führt. Doch die Verschmelzung der Online-Welt mit der realen Welt steht heute erst am Anfang - und wird unser Leben noch radikaler verändern.
Die Vision: Eine Zukunft mit sauberer, unbegrenzter Energie, gewonnen aus modernsten Technologien, die die Energie des Sonnenlichts in Strom umwandeln und flexibel genutzt werden können. Ein Stück weit ist diese Vision bereits Realität. Doch wie sind wir so weit gekommen? Und was haben die Kartoffel, Marie Antoinette und ein Untersee-Kabel damit zu tun?
Hamburgs schrillster Stadtteil vereint die unterschiedlichsten Schicksale: Carmen, 23 Jahre, alleinerziehende Mutter, träumt von einer Karriere als Stripperin. Stefan, gelernter Bademeister aus Duisburg, baut sich hier gerade eine Zweitkarriere als reisender Dessousverkäufer für die Mädchen in der Herbertstrasse auf. Und am Millerntor soll eine Kochschule entstehen. (S1 E03)
Das Hotel East mitten in St. Pauli öffnet seinen Nachtclub nur für ausgewählte Gäste. An der traditionellen Bratwurstbude auf der Reeperbahn wird schon seit Jahrzehnten jeder hungrige Gast bedient. Das weiß der Chefredakteur der St-Pauli Nachrichten zu berichten, der um das Überleben seiner Sexpostille kämpft. Licht- und Schattenseiten liegen dicht beieinander auf Hamburgs sündiger Meile. (S1 E02)
Auf 930 Metern Länge tummeln sich Travestiekünstler, Notärzte im Einsatz, Stripper und jede Menge Krawallmacher, die nicht selten ihren Weg in die berühmt berüchtigte Davidwache finden. Denn die Gewalt nimmt zu auf der „Geilen Meile“, wenn der Alkoholpegel steigt und die Party beginnt. Doch Drag Queen Olivia Jones führt ihre Besucher beherzt und sicher durch den quirligen Kiezdschungel. (S1 E01)
Der New Yorker Hafen ist ebenso groß wie komplex. Er beherbergt eines der kritischsten Infrastruktursysteme der USA: sechs Containerterminals, die jeden Tag Millionen Kilos an Fracht ein- und ausladen. Dieses System wird von Tausenden von Arbeitnehmern getragen - von Schlepperkapitänen über die Küstenwache bis hin zu Hafenarbeitern.
Einst war es das höchste Gebäude der Welt. Auch heute noch ist seine Präsenz in der Skyline von New York City unübertroffen: das Empire State Building. Das fast einhundert Jahre alte Hochhaus ist ein komplexes Ökosystem, das sowohl innen als auch außen komplett modernisiert wurde - kein leichtes Unterfangen.
Tauben und New Yorker: eine Beziehung, die bereits seit Jahrhunderten besteht. Und wie die meisten Beziehungen in New York City ist sie kompliziert. Die einen hassen die sogenannten "Ratten der Lüfte", die anderen können nicht genug von ihnen bekommen. Aber wer hat recht? Und wie viele Tauben gibt es eigentlich in der Stadt?
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