Party, Pyro, Polizei: 1. Mai in Berlin
Ein überforderter, verschuldeter, selbst mitleidiger Bundeskanzler. Ein clownesker, kriegswütiger, größenwahnsinniger US-Präsident. Die Zahl der irren Adjektive steigt von Woche zu Woche. Kein Wunder, dass sich die Bürger Sorgen um die Weltlage machen. So wie am 1. Mai in Berlin. Da ging es um feministische, propalästinensische, queere und antikapitalistische Belange. Also um alles, was den normalen Berliner Demonstranten so umtreibt. Adrian Altmayer und Noah Cordes haben sich das Schauspiel angesehen. (04.05.2026)



















