Planet Weltweit
Sie haben Knochenbrüche, wurden misshandelt, sind dehydriert oder auf eine Mine getreten. Für viele Elefanten der sichere Tod, doch im Norden Thailands gibt es das Elefantenkrankenhaus, das oftmals letzte Rettung ist.
Sie haben Knochenbrüche, wurden misshandelt, sind dehydriert oder auf eine Mine getreten. Für viele Elefanten der sichere Tod, doch im Norden Thailands gibt es das Elefantenkrankenhaus, das oftmals letzte Rettung ist.
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Das Schuppentier Pangolin ist akut vom Aussterben bedroht. Zum einen durch die verstärkte Nachfrage in Restaurants nach Pangolinfleisch, zum anderen durch die Verwendung der Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin. GEO Reportage hat ein Schutzzentren in Vietnam besucht.
Planet Weltweit: Über Jahrhunderte wurden die robusten Karachai-Pferde im Kaukasus gezüchtet, doch vor rund 50 Jahren galten sie als fast ausgestorben. Lokalen Züchtern ist inzwischen gelungen, den Fortbestand dieser Tiere zu sichern.
Bisons sind ein Wahrzeichen der amerikanischen Ureinwohner und eine Hauptattraktion des Yellowstone Nationalpark USA. Verlassen die Bisons den Nationalpark, dürfen sie erschossen werden. Umweltschützer Mike Mease begleitet die Wanderungen der Tiere.
Sie haben Knochenbrüche, wurden misshandelt, sind dehydriert oder auf eine Mine getreten. Für viele Elefanten der sichere Tod, doch im Norden Thailands gibt es das Elefantenkrankenhaus, das oftmals letzte Rettung ist.
Nur noch etwa 3.000 Wildesel ziehen im riesigen Altyn Emel Nationalpark in Kasachstan umher. Um dem Aussterben entgegenzuwirken, sollen in einer spektakulären Aktion Kulane eingefangen und mit dem größten Transporthubschrauber der Welt in die 1.200 Kilometer entfernte zentralasiatische Torgai-Steppe geflogen werden, um sie dort anzusiedeln.
Planet Weltweit: Tapire bevölkerten einst die Wälder des amerikanischen Kontinents, heute leben sie nur noch in wenigen Regionen Mittel- und Südamerikas. Sie sind vor allem durch menschengemachte Gefahren vom Aussterben bedroht.
Die Wildbiologin Lea Wirk und ihre Labrador-Hündin Molly sind ein eingespieltes Team: Molly ist dazu ausgebildet, Spuren von Wölfen zu finden. Lea arbeitet seit mehreren Jahren für ein Institut für Wolfsforschung in der Lausitz. Der Wolf ist in den 1990er Jahren nach Deutschland zurückgekehrt, nachdem er beinahe 100 Jahre lang als ausgerottet galt.
Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution.
Hochzeiten sind bei Neapolitanern prachtvolle Feste. Dazu gehören auch Show-Auftritte von "Femminielli", von Männern, die als Frau leben. Einer von ihnen ist Gennaro De Vito, der sich schon immer als Frau fühlte und das auch auslebt. GEO Reportage hat Gennaro bei den Vorbereitungen für einen Hochzeitsauftritt begleitet.
An der Spitze der bretonischen Halbinsel liegt das Departement Finistère, das "Ende der Welt". Es ist eine urwüchsige Landschaft mit rauer Küste und sagenumwobener Leuchttürme. Der Atlantik sichert den Fischern traditionell ein gutes Auskommen, aber die Bestände gehen immer weiter zurück. Wie bewahren sich die Menschen ihre bretonische Lebensart?
Im Elsass, zwischen Frankreich und Deutschland, fließt der alte Rhein. Einst ein wilder, unbändiger Strom, heute vielfach begradigt und kanalisiert. Doch in seinem Herzen, dem alten Rhein, hat sich die Natur erholt. Viele Fische sind zurückgekehrt. Hier ist das Refugium des letzten, berufsmäßigen Rheinfischers des Elsass!
Das Armenviertel Kibera liegt am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Gewalt, Prostitution und Drogen bestimmen das Straßenbild. Dass es in Kibera aber auch eine lebendige Kulturszene gibt, wissen nur die wenigsten. Dazu gehören Ballettkurse, die von vielen Jugendlichen gern angenommen werden.
Auf der Insel Java Wayang Kulit, wird indonesisches Schattentheater aufgeführt. Die Geschichten von Göttern und Prinzessinnen erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Puppenspieler, sogenannte Dalangs genießen große gesellschaftliche Anerkennung.
Nilesh ist Kushti-Kämpfer im indischen Mumbai. Wenn er wie einst die römischen Gladiatoren in den Ring steigt, geht es für ihn und seine Kontrahenten nicht nur um Sieg oder Niederlage, sondern um viel mehr: Er kämpft für ein besseres Leben! GEO Reportage hat die letzten Kushti-Kämpfer von Indien besucht, deren Sport gerade eine Renaissance erlebt.
In Marseille - direkt am Mittelmeer gelegen - bestimmt die See das Leben seit jeher. Lionel Franc, genannt Loulou, ist einer jener Küstenbewohner, die das Meer als Lebensraum begreifen. Seine Spezialität ist das Klippenspringen. Loulous Lieblingsklippen sind Teil der unter Naturschutz stehenden Calanques: enge, steilwandige Küsteneinschnitte im Kalkgestein des Mittelmeeres.
Der Wind pfeift scharf über das zugefrorene Watt, auf dem sich die Eisschollen gegeneinander auftürmen. Milchig- weißes Licht verzaubert die Landschaft in ein eisiges Stilleben. Außer dem Wind hört man keinen Laut. Die Menschen trotzen den eisigen Temperaturen in den wenigen urigen, reetgedeckten Häusern: Winter auf der Hallig Langeneß. Sie ist die größte der zehn Halligen mitten in der Nordsee. Meerumschlossen, einsam, aber auch sehr romantisch Planet Weltweit hat die Bewohner der Hallig während der letzten rauen Wintertage besucht und ein beeindruckendes Portrait von Menschen und Natur gezeichnet.
Wildererjagd am Mount KenyaEin Film von Holger RiedelEin 5.200 Meter hoher Riese thront am Äquator: der Mount Kenya. Den Berg umringt ein dichter, undurchdringlicher Regenwald, in dem rund 2.000 Elefanten leben. Die Natur hier ist nahezu unberührt. Doch dieses Paradies ist bedroht, seit Wilderer ihr Unwesen treiben. Die Dokumentation beobachtet die Fallensteller und begleitet deren Jäger, die Wildhüter vom Mount Kenya, auf ihren gefährlichen Streifzügen durch den Tropenwald.Bereits in den frühen Morgenstunden ist der tropenfeuchte Wald höchst lebendig: In den Baumkronen, 50 Meter weit oben, zetern halbstarke Meerkatzenmännchen. Äste krachen, von Elefanten beim Frühstück gebrochen.
Myanmar, ein Land im Aufbruch. Nach Jahrzehnte langem Dornröschenschlaf können den Burmesen Demokratie und Fortschritt nicht schnell genug kommen. Auch in dem kleinen Dorf Pompein warten die Einwohner ungeduldig auf die Zukunft. Doch mit dem Warten soll es jetzt ein Ende haben. Sie nehmen ihr Schicksal in die eigenen Hände. Angeleitet durch ihren Mönch U Pandita baut das Dorf sich sein eigenes Wasserkraftwerk und will Strom in alle Häuser bringen.
Im Forschungszentrum der Organisation APOPO in Tansania herrscht helle Aufregung: Eine Rattenmutter hat Junge geworfen - ein Riesenerfolg bei in Gefangenschaft lebenden Riesenhamsterratten. Schnell zeigt sich, dass einer der Rattenjungen besonders aufgeweckt ist. Er bekommt den Namen Ronaldinho. In nur wenigen Wochen lernt das intelligente Tier gefährliches TNT zu erschnüffeln.
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