Männer & Maschinen
TCC 78000 ist einer der leistungsstärksten landgebundenen Schwerlastkrane.
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Wo viele Menschen leben, fällt auch viel Müll an. Das gilt auch für New York: Hier werden jedes Jahr über 14 Millionen Tonnen Müll produziert. Eine Kombination aus städtischen Behörden und privaten Unternehmen arbeitet täglich mit großem Einsatz daran, wegzuschaffen, was die New Yorker loswerden wollen.
Das gelbe Taxi ist der Inbegriff des New Yorker Stadtverkehrs. Was vor fast hundert Jahren mit einer kleinen Flotte begann, hat sich zu einem florierenden System aus tausenden von Fahrzeugen entwickelt. Doch die Bedrohung durch Apps wie Uber und ein Skandal in der Stadt haben dazu geführt, dass die Taxifahrer nun hoch verschuldet sind.
New York ist seit langem als eine der rattenreichsten Städte in den USA bekannt. Schätzungen zufolge sollen sich hier bis zu 2 Millionen Exemplare herumtreiben. Sowohl Angestellte der Stadt als auch viele Einwohner führen einen nicht enden wollenden Kampf gegen die ungeliebten und sehr anpassungsfähigen Nagetiere.
Hamburgs schrillster Stadtteil vereint die unterschiedlichsten Schicksale: Carmen, 23 Jahre, alleinerziehende Mutter, träumt von einer Karriere als Stripperin. Stefan, gelernter Bademeister aus Duisburg, baut sich hier gerade eine Zweitkarriere als reisender Dessousverkäufer für die Mädchen in der Herbertstrasse auf. Und am Millerntor soll eine Kochschule entstehen. (S1 E03)
Das Hotel East mitten in St. Pauli öffnet seinen Nachtclub nur für ausgewählte Gäste. An der traditionellen Bratwurstbude auf der Reeperbahn wird schon seit Jahrzehnten jeder hungrige Gast bedient. Das weiß der Chefredakteur der St-Pauli Nachrichten zu berichten, der um das Überleben seiner Sexpostille kämpft. Licht- und Schattenseiten liegen dicht beieinander auf Hamburgs sündiger Meile. (S1 E02)
Auf 930 Metern Länge tummeln sich Travestiekünstler, Notärzte im Einsatz, Stripper und jede Menge Krawallmacher, die nicht selten ihren Weg in die berühmt berüchtigte Davidwache finden. Denn die Gewalt nimmt zu auf der „Geilen Meile“, wenn der Alkoholpegel steigt und die Party beginnt. Doch Drag Queen Olivia Jones führt ihre Besucher beherzt und sicher durch den quirligen Kiezdschungel. (S1 E01)
Deutschlands älteste Berufsfeuerwehr arbeitet am Limit. Besonders betroffen: der Stadtteil Neukölln. Mehr als 2000 Mal im Monat rücken hier die Retter vom Dienst aus. Die Menschen greifen immer schneller zum Hörer und wählen 112, auch wenn‘s nicht wirklich brennt. Die Arbeit im rauen Bezirk im Zentrum Berlins gilt als besonders fordernd und spannend und zieht deshalb vor allem Feuerwehrleute an.
Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Rettungshubschrauber "Christoph 29" fliegt um die 2000 Einsätze pro Jahr. Der Helikopter gehört zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Doch die Mitarbeiter des dortigen Rettungszentrums müssen auch oft mit dem Notarztwagen ausrücken.
Eine russische Patientin ist extra aus Moskau angereist, um sich von Hirnspezialist Prof. Peter Vajkoczy operieren zu lassen. Sie hat einen bösartigen Hirntumor. Schon an mehreren Kliniken hat sie sich Rat geholt. Professor Vajkoczy wagt sich an den schwierigen Eingriff am Gehirn.
Wenn am Wochenende die Hausarztpraxen geschlossen sind, geht es hoch her in der Notaufnahme des Uniklinikums Essen. Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere lebensbedrohliche Krankheiten, werden sofort behandelt. Doch wer mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder sonstigen Lappalien kommt, muss sich erstmal hintenanstellen. Wartezeit: manchmal über sieben Stunden.
Im größten Krankenhaus des Ruhrgebiets herrscht fast immer Ausnahmezustand. 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr. Pausen gibt es für die Ärzte während ihrer langen Schichten kaum, auch weil immer häufiger Menschen mit kleinen Wehwehchen zu ihnen kommen. Sie wollen die Wartezeiten bei ihren Hausärzten umgehen. Die Folge: Mediziner und Pfleger sind am Limit.
Es ist heiß im provisorischen Operationssaal in Manila, die Außentemperaturen liegen bei 40 Grad Celsius. Im Akkord werden gerade an drei Tischen Kinder gleichzeitig operiert. Seit 20 Jahren reist der plastische Chirurg Christopher Wachsmuth in seinem Jahresurlaub auf die Philippinen, um Kinder mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zu operieren.
Neun Autos stehen in einem Neuköllner Hinterhof in Flammen - ein Einsatz, auch für erfahrene Feuerwehrmänner nicht alltäglich. War es Brandstiftung? Eine andere Herausforderung für die Truppe ist der Notruf aus einer Laubenkolonie: Ein Mann mit Herzinfarkt. Es geht um Leben und Tod.
Diesmal hält ein Wohnungsbrand in der Sonnenallee die Männer der Feuerwache Neukölln in Atem. Kaum angekommen, wird ihnen klar: Es sind noch Menschen in dem brennenden Haus. Die Wohnungen sind aber schwer zu erreichen. Jetzt wird allen alles abverlangt. Es bleibt jedoch nicht bei diesem Großeinsatz in ihrer Schicht.
Ein selbstmordgefährdeter Mann, eine Wohnung unter Wasser und ein Mann mit Verfolgungswahn. Neukölln gehört zu Berlins ärmsten Bezirken. Die Auswirkungen beschäftigen auch die Männer von der Feuerwehr rund um die Uhr. In einem Fall müssen die Retter sogar mehrmals ausrücken: Ein Obdachloser will partout nicht ins Krankenhaus. Einsatz in Neukölln - wenn die Armut krankmacht.
Die Neuköllner Feuerwehrleute werden zu einem Motorrad-Unfall gerufen. Vor Ort wartet bereits eine Menschenmenge aus ebenso unbeteiligten, wie störenden Zuschauern. Gaffen aus Sensationslust und Respektlosigkeit gegenüber den Rettern ist in Neukölln ein wachsendes Problem. Stress ohne Ende - wenn die Arbeit der Feuerwehr zum Hindernislauf wird.
Deutschlands älteste Berufsfeuerwehr arbeitet am Limit. Besonders betroffen: der Stadtteil Neukölln. Mehr als 2000 Mal im Monat rücken hier die Retter vom Dienst aus. Die Menschen greifen immer schneller zum Hörer und wählen 112, auch wenn‘s nicht wirklich brennt. Die Arbeit im rauen Bezirk im Zentrum Berlins gilt als besonders fordernd und spannend und zieht deshalb vor allem Feuerwehrleute an.
Für Neurochirurg Prof. Peter Vajkoczy steht eine komplizierte Operation an: eine Patientin mit einem Hypophysentumor. Beim Eingriff wendet der Hirnspezialist eine besondere Methode an. Er operiert durch die Nase der Patientin und vermeidet damit eine Öffnung des Schädels. Navena Widulin hütet den medizinhistorischen Schatz der Charité: die Präparatesammlung.
Wenn am Wochenende die Hausarztpraxen geschlossen sind, geht es hoch her in der Notaufnahme des Uniklinikums Essen. Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere lebensbedrohliche Krankheiten, werden sofort behandelt. Doch wer mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder sonstigen Lappalien kommt, muss sich erstmal hintenanstellen. Wartezeit: manchmal über sieben Stunden.
Im größten Krankenhaus des Ruhrgebiets herrscht fast immer Ausnahmezustand. 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr. Pausen gibt es für die Ärzte während ihrer langen Schichten kaum, auch weil immer häufiger Menschen mit kleinen Wehwehchen zu ihnen kommen. Sie wollen die Wartezeiten bei ihren Hausärzten umgehen. Die Folge: Mediziner und Pfleger sind am Limit.
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