Wildes Australasien Das sogenannte Outback
Die zweite Folge dokumentiert die Wüstenregionen im Herzen Australiens.
Die zweite Folge dokumentiert die Wüstenregionen im Herzen Australiens.
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Pünktlich zur Regenzeit versammeln sich unzählige Dickhäuter im ostafrikanischen Samburu Nationalpark. Wenn es genügend Gräser, Sträucher und Wasserstellen gibt, bekommen die Elefanten ihren Nachwuchs. Auch Maya kommt als erstes Baby einer jungen Elefantenkuh zur Welt. Nach der ersten Portion Milch und einem kühlenden Schlammbad machen sich Mutter und Kind auf den Weg zurück zur Herde. Der Neuzugang wird euphorisch von allen Familien-Mitgliedern begrüßt. Die Freundschaften und Bindungen, die in der Gruppe entstehen, halten bei den Dickhäutern ein Leben lang. Bis zum Beginn der Trockenzeit bleiben Maya ein paar herrliche Wochen nur zum Spielen und krafttanken im sicheren Reservat. Pünktlich zum Aufbruch der Herden am Ende der Regenzeit, müssen die Kleinen stark genug für die erste lange Wanderung sein. Die geplanten Routen sind voller Gefahren: Reißende Flüsse voll lauernder Krokodile, hungrige Löwen und Wilderer außerhalb des Nationalparks werden zur nervenaufreibenden Bewährungsprobe für Maya.
Die Tonka-Makaken bevölkern die Tempel auf Sri Lanka. In einem der Clans erblickt das kleine Affen-Mädchen Gremlin das Licht der Welt. Von Geburt an muss es sich in dem lauten Gewusel aus Familienbanden und Fehden mit benachbarten Truppen behaupten. Das Gruppenleben ist von einer strengen Hierarchie bestimmt. Die Machtkämpfe zwischen und innerhalb der Familienverbände bergen ebenso viele Gefahren wie lauernde Greifvögel und die angrenzende Straße. Allzu oft geraten die noch wehrlosen Babys zwischen die Fronten. Bei Übergriffen durch Ranghöhere müssen Mütter oft zusehen, wie unsanft mit ihrem Nachwuchs umgegangen wird. Nur jedes dritte Makaken-Kind kann sich durchsetzen und überlebt seine ersten Monate. Der niedrige Rang der Mutter und obendrein ihre auffällige weiße Schwanzspitze sind nicht die besten Voraussetzungen für die kleine Gremlin. Doch das aufgeweckte Äffchen lernt schnell dazu und entpuppt sich als wahre Kämpfernatur.
Eine alleinerziehende Löwin hat es nicht leicht in Afrikas Savannen. Löwen-Mama Nyota hat keine Beschützer und muss für sich und ihren fünf Monate alten Sohn Moja ganz alleine sorgen. Vor der Regenzeit sind Beutetiere spärlich und die besten Reviere von großen Löwenrudeln besetzt. Auf sich alleine gestellt, muss Nyota zwischen ihrem knurrenden Magen und dem Schutz des Kleinen abwägen. Es gelingt ihr kaum, sich einmal satt zu essen. Entweder die Jagdversuche bleiben erfolglos oder Hyänen machen ihr das mühsam erlegte Wild nach wenigen Bissen streitig. Alleine hat sie den Aasfressern kaum etwas entgegen zu setzen. Um Moja nicht in Gefahr zu bringen, verzichtet sie jedoch auf einen Kampf und überlässt ihren Fang der gierigen Meute. Berührende Szenen zeigen, wie das Duo trotz der immer weiter schwindenden Kräfte auch in den härtesten Wochen zusammenhält. Die Rettung der kleinen Familie naht in Form der heraufziehenden Gnu-Herden.
Mitten im Winterschlaf - versteckt unter einer dichten Schneedecke - kommen die drei kleinen Schwarzbären Sam, Sophie und Sybil zur Welt. Ihre ersten Wochen verbringen die noch nackten und blinden Babys im Schutz der geräumigen Höhle. Sobald die Tage länger werden, lugen die inzwischen flauschigen Bärenkinder zum ersten Mal aus dem Bau und für die ausgehungerte Bärin wird es Zeit, die Reserven wieder aufzufüllen. Obwohl im Wald viele Gefahren lauern, muss sie bald aufbrechen. Für den Bären-Nachwuchs sind die Ausflüge die reinsten Abenteuer. Während die Mutter besorgt nach Raubtieren Ausschau hält, toben sie fröhlich durchs Unterholz. Neben der Suche nach Essbarem hat die Mutter es nicht leicht, ihre verspielte Rasselbande zusammenzuhalten. Ohne den Schutz der Mutter sind die noch viel zu kleinen Bärchen aber hoffnungslos verloren. Ausgewachsene Schwarzbären haben kaum natürliche Feinde, aber als Jungtiere sind sie für Adler und Wölfe leichte Beute. Nur zwanzig Prozent überleben überhaupt den ersten Geburtstag. Plötzlich bricht nur unweit der Höhle auch noch Feuer im Wald aus...
Wenn sich Tiere zu großen Gruppen oder Schwärmen versammeln, scheint alles möglich.
Galapagos liegt im Pazifik unweit des Äquators. Die kleine Inselgruppe ist den Kräften der Natur erbarmungslos ausgesetzt und abhängig von ihren Launen. Da sie vor allem aus Vulkanen besteht, wird sie auch 'Land des Feuers' genannt. Die dritte und letzte Folge der Reihe handelt davon, wie die Tiere und Pflanzen auf Galapagos oft überraschende Fähigkeiten entwickelten, um den Naturgewalten zu trotzen und sich den ökologischen Gegebenheiten anzupassen. Die weiblichen Drusenköpfe etwa erklimmen den schroffen Kraterrand des aktivsten Vulkans, um dort ihre Eier in einer der wenigen Höhlungen abzulegen, die warme und weiche Erde zu bieten haben. Der Galapagos-Seebär dagegen sucht sich im Meer unterirdische Lava-Grotten, die ihm Schutz vor der heißen Sonne bieten. Und die lustigen Blaufußtölpel passen blitzschnell ihre Brutzeit den veränderlichen Ozean-Strömungen an. Noch ist das Leben auf den Galapagosinseln widerstandsfähig genug, um mit den natürlichen Veränderungen Schritt halten zu können. Doch wird es auch den Herausforderungen standhalten, die der zunehmende Tourismus mit sich bringt?
A look at the hidden side of Galapagos, revealing why it is such a showcase for evolution.
A look at Australia's seas, inhabited by surfing dolphins and giant cuttlefish.
Michaela Strachan ist in Nairobi, wo sie sich mit Lualeni trifft. Das verwaiste Elefantenbaby musste den Tod seiner Mutter mit ansehen. Jonathan Scott ist zurück in Tsavo, wo Emily jetzt in freier Wildbahn lebt und eine Überraschung für ihn hat. Jonathan trifft auch Wendi wieder, die einst die Anführerin der Elefantenbabys war und jetzt eine 4-Jährige ist, die eine Identitätskrise hat.
Nach dem traumatischen Angriff werden Wendi und die anderen neun Waisenkinder geimpft und für neun Monate in Quarantäne gesteckt - ein verzweifelter Versuch, sie zu retten. Zurück in Nairobi verfolgt Michaela die Fortschritte von Jipe, der zu zahnen beginnt. Währenddessen wird Lualeni von ihrem Kummer überwältigt und ist nicht in der Lage, sich dem Rest der Herde anzuschließen.
1893 wollte Ernest Thompson Seaton in Neinen Wolf töten und rettete stattdessen die amerikanische Wildnis.
David Attenborough reveals the life of the hippopotamus as never seen before.
Was haben Pinguine und Elefanten gemein? Beide sind in ihren speziellen Lebensräumen echte Überlebenskünstler.
Der Erdmännchen-Nachwuchs in der Kalahari ist der Dürre, Nahrungsknappheit und einer Fülle von Räubern ausgesetzt. Die Hälfte der putzigen Pelztiere überlebt die ersten Monate nicht. Nur die Fürsorge des Clans und eine große Portion Glück kann Erdmännchen-Baby Swift retten. Der viel zu lange ausbleibende Regen drängt die Kolonie immer weiter weg vom sicheren Bau. Schlangen und Greifvögel kreuzen immer wieder die Wege der hungrigen Großfamilie. Auf unbekanntem Territorium und ohne die Möglichkeit in die unterirdischen Gangsysteme zu flüchten, ist die wuselige Truppe Angriffen am Boden und aus der Luft schutzlos ausgeliefert. An den Reviergrenzen kommt es zu Kämpfen mit benachbarten Kolonien, die ihre spärliche Beute verteidigen. Dank des starken Zusammenhalts und Familiensinns meistert Swifts Kolonie jedoch die Durstrecke erfolgreich. Einer von Swifts unerschrockenen Cousins überlebt sogar einen Kobra-Angriff und gibt seiner kleinen Cousine nur wenig später Unterricht im Skorpione-Jagen.
Folge 4 dokumentiert das Leben in den Eukalyptuswäldern.
David Attenborough reveals the life of the hippopotamus as never seen before.
Ameisen und Fledermäuse sind Spezialisten darin, Kolonien zu bilden
Pünktlich zur Regenzeit versammeln sich unzählige Dickhäuter im ostafrikanischen Samburu Nationalpark. Wenn es genügend Gräser, Sträucher und Wasserstellen gibt, bekommen die Elefanten ihren Nachwuchs. Auch Maya kommt als erstes Baby einer jungen Elefantenkuh zur Welt. Nach der ersten Portion Milch und einem kühlenden Schlammbad machen sich Mutter und Kind auf den Weg zurück zur Herde. Der Neuzugang wird euphorisch von allen Familien-Mitgliedern begrüßt. Die Freundschaften und Bindungen, die in der Gruppe entstehen, halten bei den Dickhäutern ein Leben lang. Bis zum Beginn der Trockenzeit bleiben Maya ein paar herrliche Wochen nur zum Spielen und krafttanken im sicheren Reservat. Pünktlich zum Aufbruch der Herden am Ende der Regenzeit, müssen die Kleinen stark genug für die erste lange Wanderung sein. Die geplanten Routen sind voller Gefahren: Reißende Flüsse voll lauernder Krokodile, hungrige Löwen und Wilderer außerhalb des Nationalparks werden zur nervenaufreibenden Bewährungsprobe für Maya.
Die zweite Folge dokumentiert die Wüstenregionen im Herzen Australiens.
Wildes Australasien bietet einen Überblick über die Naturgeschichte des australischen Kontinents
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