I Dream of Jeannie S4E111
Jeannie II löst Verwirrung aus, als sie Tony und ihre Schwester auseinanderbringen will.
Jeannie II löst Verwirrung aus, als sie Tony und ihre Schwester auseinanderbringen will.
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Der Schah von Pakuait ist ein Öllieferant der USA. Deshalb soll seine Tochter, Prinzessin Tarji, ihren Besuch in den Staaten genießen. Um dies zu gewährleisten, wird ihr Tony als Begleiter zur Seite gestellt. Da teilt ihm Jeannie mit, dass sie Prinzessin Tarji töten muss, denn deren Familie hatte ihre Familie vor 3000 Jahren schwer beleidigt. Das wäre ja nun schon Problem genug für Tony, aber es kommt noch schlimmer: Prinzessin Tarji verliebt sich in ihn - und Jeannie sieht rot.
Als das örtliche Museum Exponate aus Bukistan ausstellt, überkommt Jeannie Nostalgie, handelt es sich dabei doch um ihre alte Heimat. Als sie in der Ausstellung ein Paar Pantoffeln sieht, teilt sie Tony mit, dass diese ihr einstmals gestohlen worden waren. Ein Blinzeln von Jeannie, und die Pantoffeln sind wieder in ihrem Besitz. Tony fürchtet internationale Verwicklungen. Er bittet Jeannie, sie zurückzugeben, doch Jeannie weigert sich - und verschwindet einfach in ihrer Flasche.
Die Air Force organisiert eine Wohltätigkeitsveranstaltung, und dafür malen die Astronauten Bilder, die versteigert werden sollen. Während Tony ein Porträt im Stile Rembrandts anfertigt, wünscht er, er könnte wie dieser malen. Er liefert sein Porträt ab, nicht ahnend, dass Jeannie es in eine exakte Kopie des Originals verwandelt hat. Als zwei Experten das Gemälde für einen echten Rembrandt halten, wird Tony verdächtigt, das Bild aus dem Louvre gestohlen zu haben.
Die Magierin und Hellseherin Madame Zolta überrascht Roger mit Kenntnissen über seine Vergangenheit. Er und Tony werden zu einer Seance bei Madame Zolta eingeladen. Als sich Tony daran macht, die Methoden dieses Mediums zu erforschen, beschert ihm das einige überraschende Momente mit NASA-Psychiater Dr. Bellows. Als Madame Zolta in einer weiteren Seance Tonys Onkel und Tante erscheinen lässt, kommt er endgültig hinter ihren Schwindel: Tony hat keine Onkel und Tanten.
Jeannie ist ein wenig enttäuscht, weil sich Tony noch nie irgendetwas so richtig Großes gewünscht hat - eine Yacht zum Beispiel. Sie fordert ihn auf, an etwas zu denken, und wenig später steht ein Elefant im Wohnzimmer. Ausgerechnet jetzt erscheint NASA-Psychiater Dr. Bellows auf der Bildfläche. Tony erklärt ihm, dass es sich bei dem Elefanten um einen Freund von ihm handelt. Es dauert nicht lange, und der neunmalkluge Psychiater braucht nichts dringender als einen Kollegen.
Tony, der selbst nicht Golf spielt, muss General Peterson auf dem Golfplatz einige dringende Papiere überbringen. Er wird von Peterson eingeladen, einige Schläge zu versuchen. Weil er von Jeannie begleitet wird, gelingen ihm natürlich die schwierigsten Schläge. Das veranlasst den begeisterten General Peterson, Tony zu seinem Partner im Match gegen Admiral Tugwell zu bestimmen - und nichts kann ihn umstimmen. Im Spiel gegen seinen Rivalen erlebt Peterson dann eine Überraschung.
Roger ist schon lange ausgesprochen neidisch auf den hübschen dienstbaren Geist seines Freundes Tony Nelson. Er hat sich deshalb ein gemeines Komplott ausgedacht, um Jeannie für sich zu gewinnen: Er redet Tony ein, sein Flaschengeist müßte sich endlich so benehmen, wie sich das für einen waschechten Dschin aus 1001 Nacht gehört. Tony stimmt dem hinterlistigen Ratschlag zu, ohne zu ahnen, was das für ihn für Folgen hat: Jeannie hält sich auf seinen Wunsch hin genau an das Märchenbuch - und plötzlich findet sich ihr Meister über einem Tümpel voller hungriger Krokodile ...
Tony ist schon lange ein begeisterter Westernfan - Kleinigkeit für Jeannie, ihren Meister als Sheriff in das Nest Gopher Junction zu versetzen. Dort machen die schießwütigen ‘Ruchlosen Zehn' die Gegend unsicher, aber Jeannie hat vorgesorgt: Tony verfügt plötzlich über verblüffende Schießkünste. Die verliert er aber ebenso plötzlich, als eine hübsche Farmerstochter den Meisterschützen unverhohlen anhimmelt. Inzwischen haben sich die ‘Ruchlosen Zehn' aufgemacht, um den neuen - und jetzt völlig wehrlosen - Sheriff aufzuknüpfen ...
Roger will Tony auf eine Party abschleppen - mit zwei Schönheitsköniginnen! Das gefällt Jeannie natürlich gar nicht. Kurzerhand verwandelt sie Roger in einen Pudel, der sofort flüchtet. Tony, der nicht weiß, in was für eine Rasse Jeannie seinen Freund verwandelt hat, steht ratlos vor dem Hundezwinger. Schließlich entscheidet er sich für eine Riesendogge, deren Gesichtszüge ihn deutlich an Roger erinnern ...
Während der Vorbereitung zu einem Weltraumflug überanstrengt Tony seine Augen, und er muß zum Sehtest. Jeannie will ihm helfen und meint es zu gut: Auf ihr 'Blinzeln' hin, hat Tony nun einen Röntgenblick. Die hübsche Zauberfee verteidigt sich mit dem Argument, sie habe keine Ahnung gehabt, daß einwandfreies Sehvermögen für einen Astronauten so wichtig sei. Daraufhin meint Tony, daß ein perfektes Gehör ebenso wichtig sei - und das hätte er besser nicht gesagt ...
Jeannie will endlich einmal wieder mit Tony picknicken gehen. Leider regnet es an dem dafür vorgesehenen Tag. Also muß schleunigst das Wetter geändert werden. Aber irgendetwas scheint schiefzulaufen, denn plötzlich schneit es - mitten im Juli - dicke Flocken. Bellows (Hayden Rorke), der das Phänomen für eine neue Erfindung Tonys hält, ist ganz begeistert. Und schon bald trifft eine Anfrage eines Sergeanten ein: Er bittet Tony um Regen für die Farm seines Bruders. Die bezaubernde Hexe hilft, doch tut sie des Guten zuviel - anstelle der Farm entsteht ein großer See ...
Während Tony nichts Böses ahnend im Raumfahrtzentrum sitzt, erhält Jeannie Besuch von Harry Huggins (Paul Lynde). Als Huggins freche Bemerkungen über das kleine Haus und die schäbigen Möbel fallen läßt, kommt Jeannie in Fahrt: Sie verwandelt das Haus in eine hochherrschaftliche Villa, stattet es mit den teuersten Kunstobjekten, einem Safe voller Geld und einer Schar Dienstboten aus. Und als dann Tony nach Hause kommt, erklärt ihm Huggins seelenruhig, daß er Finanzbeamter sei - und am nächsten Tag mit einem Schätzer wiederkomme ...
Tony ist fix und fertig. Als er am Montagmorgen nicht hochkommt, macht Jeannie den Wochenanfang einfach zum Sonntag. Und sie verspricht, so lange Sonntag sein zu lassen, bis ihr geliebter Meister sich völlig erholt hat. Aber ein immerwährender Sonntag mit vollem Freizeitprogramm kann auch ganz schön streßig sein. Und so beschwört Tony ausgerechnet Dr. Bellows (Hayden Rorke), etwas zu unternehmen. Kurz bevor er verzweifelt sein Geheimnis dem NASA-Psychologen anvertrauen will, hat Jeannie ein Einsehen ...
Als Roger operiert werden muss, teilt Tony Jeannie im Vertrauen mit, dass er eigentlich immer Arzt werden wollte. Wenig später befindet er sich im Operationsschurz im Hospital. Als Roger hinter die wahre Identität seines "Arztes" kommt, ist er verständlicherweise gegen die Operation. Zudem erscheint nun Jeannie in der Klinik und sorgt für hinreichend Chaos. Weil auch noch NASA-Psychiater Dr. Bellows mitmischt, scheint Rogers Schicksal auf dem OP-Tisch besiegelt.
Die Regierung sendet Tony nach Rom. Dass sie nicht mitreisen kann, gefällt Jeannie gar nicht. Sie versucht, Roger auf ihre Seite zu ziehen, um Tony die Reise auszureden. Doch Roger ist froh über Tonys Pläne, hofft er doch auf diese Weise, Jeannies Zauberkräfte für sich nutzen zu können. Doch dann macht ihm NASA-Psychiater Dr. Bellows einen Strich durch die Rechnung: Er schickt ihn mit Tony auf die Reise. Währenddessen sucht Jeannie nach Wegen, unbemerkt mitreisen zu können.
Als Roger Dr. Bellows' Nichte Sheila ausführt und dabei zeitlich über die Stränge schlägt, droht ihm eine Strafversetzung. Jeannie will einen Cousin aus Bagdad herbeirufen, der Roger helfen soll, doch Tony verbietet ihr dies. Während Rogers Abwesenheit mieten der Magier Arnie und seine Frau Myrt Rogers Wohnung. Weil sie in orientalischen Gewändern herumlaufen, glauben alle, Jeannie habe doch ihre Verwandten gerufen. Und das verführt Roger schließlich zu einer gewagten Aktion.
Roger entdeckt das Geheimnis von Jeannies Existenz, als er zufällig die Flasche öffnet. Als er erfährt, dass Tony nie von Jeannies Fähigkeiten, ihm jeden Wunsch zu erfüllen, Gebrauch gemacht hat, wundert sich Roger. Mit einem Trick lockt er Jeannie in die Flasche zurück und nimmt sie mit. Wenig später muss sich Tony über seinen Freund und Kollegen sehr wundern, denn dieser erreicht Dinge, die unmöglich schienen. Tony ahnt schon bald, dass Jeannies Zauberkräfte dahinterstecken.
Roger liest in seinem Horoskop, dass eine attraktive Brünette in sein Leben treten wird. Tony glaubt nicht an den Unsinn. Wenig später zaubert sich Jeannie in das Büro der beiden und bekommt Rogers Zeitung in die Hände. Sie liest das Horoskop - und da fällt ihr ein, dass an diesem Tag jeder Geist mit seinem Meister nach Mekka pilgern muss, um die heiligen Worte zu sprechen. Tony verweigert die Reise. Doch dann stellt ihm Roger plötzlich die atemberaubende Brünette Diana vor.
Es ist bei der NASA bekannt, daß verheiratete Astronauten bei Tests besser abschneiden als ledige. Man würde es deshalb gern sehen, wenn auch Tony Nelson endlich in den Stand der Ehe eintreten würde - ein Vorhaben, das bei Jeannie auf begeisterte Zustimmung stößt. Doch Tony will nicht - für seinen Flaschengeist Grund genug, sich einen zweiten Tony herzublinzeln, der die gewünschte romantische Einstellung zeigt. Es kommt, wie es kommen mußte: Dr. Bellows trifft den Ersatz-Tony - und bald weiß die gesamte NASA, daß Major Tony Nelson bald heiraten wird ...
Tony will Jeannie nicht heiraten. Der Flaschengeist benötigt einen Rat seiner Mutter, blinzelt einmal kurz - und wenig später erscheint die Frau Mama. Diese überzeugt Jeannie, dass Tony seine Meinung ändern wird, wenn sie vorgibt, Roger zu heiraten. Roger ist einverstanden, will aber Jeannies Eltern kennen lernen. Währenddessen hat Dr. Bellows ein Grundstück gekauft. Dort lässt Jeannie nun das Haus ihrer Eltern entstehen - und sorgt damit für ein beträchtliches Durcheinander.
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