Das Stierkalb aus Stroh
Es war einmal ein einsamer Mann mit seiner Frau. Sie hatten keine Kinder, und waren sehr traurig darüber. Um seine Frau zu überraschen, fertigte der Mann ein Kalb aus Stroh an, das viel Freude brachte. Alles hat seinen Sinn!
Es war einmal ein einsamer Mann mit seiner Frau. Sie hatten keine Kinder, und waren sehr traurig darüber. Um seine Frau zu überraschen, fertigte der Mann ein Kalb aus Stroh an, das viel Freude brachte. Alles hat seinen Sinn!
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Während Mascha unter Einsatz diverser Leckerlis den Hofhund dressiert, landen drei havarierte Außerirdische im Wassertank des Bären. Mit Hilfe eines Teleskops suchen sie das stärkste Wesen der Umgebung und entscheiden sich für Mascha, die ein Wurstketten-Tauziehen mit dem Bären gewinnt. Alle drei Aliens nehmen Maschas Gestalt an und räumen die Hütte des Bären aus. Der Hase, der das beobachtet hat, gibt Mascha die Schuld. Der treue Hund führt Mascha auf die Spur der Aliens, die ihr erklären, wie sie auf Erden gelandet sind. Mascha ist klar, ihre neuen Freunde brauchen Hilfe und ersinnt eine Schleuder, die das Ufo zurück in den Raum katapultiert. Die Mission ist ein Erfolg, und alle sind froh, dass wir nicht allein im Weltall sind.
Es ist Paarungszeit, und alle Frösche haben ihre Liebsten gefunden, bis auf ein Fröschlein. Als der Bär in einem Froschmannkostüm auftaucht, ist es um das kleine grüne Ding geschehen. Der Bär wiederum hebt eine venezianische Gondel auf dem Teich, und prompt erscheint eine schöne Bärin und willigt ein, mit ihm spazieren zu staken. Schnell eilt der Bär, sein Gondolierekostüm anzuziehen, lässt seine Froschmannhaut hinter sich und bricht dem Fröschlein das Herz, da es vermeint, er sei gestorben. Doch grade als er zu seinem Rendezvous eilen will, erscheint Mascha, die ihren Stofftieren eine hochdramatische Version des Märchens von dem in einen Frosch verwandelten Prinzen vorgeführt hat und leider nur Desinteresse geerntet hat. Nun will sie das Stück ihrem kunstsinnigen Freund, dem Bären vorführen. Der entfleucht, sie folgt ihm zum Teichufer, wo sich die Bärin inzwischen vor dem Gewitter versteckt und unzählige Frösche in der Gondel sitzen. Mascha zwingt den Bären, alle Frösche zu küssen in der Hoffnung, sie mögen sich in Königskinder verwandeln. Als die Bärin erscheint, glaubt sie, ein Wunder vollbracht zu haben und spielt dem versammelten Publikum ihr Puppentheaterstück vor, in dem sich der Bärenprinz nach einem Kuss des herzgebrochenen Fröschleins tatsächlich in einen Prinzen verwandelt. Das ist sie, die wundersame Magie der Kunst.
Welches Kind lebt gerne nach den Regeln: aufräumen, lernen, Hausaufgaben machen? Es ist viel interessanter, mit neuen Freunden auf ein lustiges Abenteuer zu gehen. Aber wie kann eine so verlockende Reise enden? In der neuen Folge beschließt Mascha, ihr altes Leben aufzugeben und... verschwindet! Wird der Bär sie finden? Schaut es Euch an.
Der Ball ist auf dem Feld, die Spieler sind auf dem Feld, der Bär im Stuhl feuert sein Lieblingsteam an. Aber Masha langweilte sich in Erwartung eines Tores. Warum warten, wenn es ein Team im Hof gibt, und jeder so sehr ein Ziel braucht!
Bärs alter Zirkusfreund Tiger kommt zu Besuch. Was könnte wunderbarer sein, als leidenschaftlich Schach mit deinem besten Freund zu spielen? Aber Masha hat ihre eigene Vorstellung von Wundern. Achtung! Es sind trickreiche Tricks!
Die Wölfe werden unter Mashas Anleitung Borschtsch kochen. Sie haben ein Kochbuch, einen großen Topf und einen räuberischen Appetit. Aber sie müssen noch die Zutaten besorgen! Es scheint, dass die frischgebackenen kulinarischen Spezialisten etwas Interessantes in Gang setzen werden.
Der Frühling ist die beste Zeit um Spaß zu haben und zu spielen. Der Schnee schmilzt im Wald und Mascha und der Pinguin haben Spaß und vergessen es völlig, sich warm anzuziehen. Infolgedessen wird Mascha krank. Es ist nicht schön, krank zu sein, aber es ist umso schöner, wenn man Freunde hat, die immer bereit sind, sich um sich zu kümmern und dich zu unterhalten. Schließlich ist Lachen die beste Medizin! Maschas Gäste haben ein Rezept für eine schnelle Genesung gefunden - es ist ein Zirkus!
Weihnachten - Zeit der Wunder und Geschenke. Alle Bewohner des Waldes haben Aufführungen für den Weihnachtsmann vorbereitet, aber Mascha hat die beste Idee. Hat der gute Zauberer genügend Geschenke für sie?
Mascha hat vom Pandabärchen zum Geburtstag eine Roboterpuppe geschenkt bekommen. Maschuko kann Purzelbäume schlagen, sich artig vorstellen und vor allem tanzen! Als sie dem Bären ihr neues Wunder vorstellen will, findet sie ihn in völligem Chaos. Er hat sein Häuschen verwüstet, als er gleichzeitig waschen, bügeln, kochen und fernsehen wollte. Mascha rät dem Bären, sich auch einen Roboter anzuschaffen, denn dann hat man immer Spaß. Kurzentschlossen baut der Bär aus diversen Schrottteilen einen großartigen Roboter, der kurzen Prozess mit der Unordnung macht. Doch dann dreht er den Spieß, das heißt die Fernbedienung um, und der Bär muss nun seine Anweisungen erfüllen. Da erscheint Mascha mit Maschuko, und es ist Liebe auf den ersten Blick zwischen den beiden Robotern. Nachdem man sich ausgiebig vorgestellt hat, tanzen alle ein frohes Robotertänzchen, und der Bär fegt im Techno-Takt.
Masha kündigt einen Künstlertag an. Holt Kleber, Stifte und alle möglichen Dinge und lasst uns basteln! Der Bär versucht, sich zu einem Angelausflug davonzuschleichen. Aber was wird er fangen, wenn alle seine Schwimmer verschwunden sind? Kann Masha helfen? Nun, bei unseren Kreativwettbewerben gewinnt immer die Freundschaft!
Mascha ist leidenschaftlich begeistert von dem Spiel Mutter-Tochter, aber Rosie möchte lieber ihr eigenes Leben ausprobieren. Sie tauscht mit den Wölfen die Plätze und jetzt stehen sie im Mittelpunkt von Maschas Pflege und Sorge. Rosie erfreut sich eines Erwachsenenlebens, in dem alles nicht so einfach ist...
Wer ist der beste Koch im Wald? Masha hat keine Zweifel, wie die richtige Antwort darauf lautet. Und der Beweis ist direkt vor unseren Augen: Von Masha höchstpersönlich gekochte Makkaroni. Was könnte eindeutiger sein? Nur Dasha ist irgendwie der Ansicht, dass Mashas Essen ungenießbar ist. Wie immer muss Bär den Streit der beiden Mädchen schlichten.
Ja, ja, die Liebe! Bär bereitet der Bärendame ein Geschenk und hofft, wie immer, das Herz der Angebeteten zu gewinnen. Aber er hat nicht mit Masha gerechnet. Zu was, außer dem totalen Chaos, kann es wohl führen, dass sich Masha in seine Herzensangelegenheit einmischt?
Rot oder gelb? Mascha und der Bär streiten, welche Farbe schöner ist, und eine Mauer entsteht zwischen ihnen. Ehemalige Freunde machen sich auf die Suche nach neuen Freunden, ein anstrengender Wettbewerb! Wer von ihnen wird gewinnen? Keine Sorge, wahre Freundschaft hält.
Oh, was für herrlich reife und süß und saftig duftende Himbeeren! Masha möchte sie gern pflücken, aber Bär hat es ihr strengstens untersagt. Natürlich setzt sie alles daran, doch zu den Beeren zu gelangen, ohne dass sie das Verbot nicht befolgt. Es geht letztendlich so weit, dass alle Waldbewohner in dieses Debakel einbezogen sind. Was soll Bär nur dagegen tun?
Der Fuchs wohnte in einer Hütte aus Eis, der Hase in einer aus Holz. Als der Frühling kam, schmolz die Hütte des Fuchses zusammen und so entschied er sich, in die Hütte des Hasens einzuziehen und ihn rauszuwerfen. Der Hase bat den Hund und den Wolf um Hilfe, jedoch schaffte der schlaue Fuchs es, die beiden auf seine Seite zu ziehen. Also wand der Hase sich an dem Bären, aber dieser wollte die Hütte des Hasens ganz für sich alleine. Die anderen Tiere wollten nicht mit dem Bären teilen, sodass dieser aus Wut die Hütte in tauend Teile zerstörte und keiner mehr dort wohnen konnte. Die Moral? Was du nicht willst, was man dir tut das füg auch keinem anderen zu!
Dieses Märchen handelt von dem tapferen Schneiderlein, der seine Chance ergreift, eine Riesen zu bezwingen und dafür einen Schrank voller Leckereien bekommt. Er aß alles alleine und wurde so dick, das er nicht mehr durch die Tür passte.
Mascha erzählt ein russisches Mädchen über ein Schneemädchen die bei ihren Großeltern aufwuchs. Die beiden waren sehr besorgt, sie könne schmelzen und ließen sie nicht aus dem Haus. Als der Sommer kam, musste sie im Kühlschrank leben. Als die Großeltern eines Tages nicht zu Hause waren, schlich sie sich raus um das Feuerwerk zu beobachten, das die Kinder draußen veranstalteten. Doch sie wurde von einer Rakete getroffen und schmolz zu einer Pfütze.
In einem verzauberten Wald lebten 3 Kleine Schweine. Sie waren sehr neugierig, laut und auch mal nervig, da sie ständig lachten und Musik machten. Die anderen Waldbewohner waren sehr genervt über die Spielereien und verbannten sie aus dem Wald. Was lernen wir da raus? Achte auch auf andere!
Es lebte einmal ein Junge namens Jack. Er war so arm, dass kein Mädchen ihn heiraten wollte. Eines Tages ging er auf den Markt, um die Kuh zu verkaufen damit er sich einen Anzug leisten konnte. Auf dem Weg zum Markt traf Jack einen alten Mann, der ihm anbot, eine Kuh für einen Bohnensamen zu kaufen. Jack stimmte zu und ging nach Hause. Dort traf er seine Mutter, die wütend war, das er das Geld für nichts ausgegeben hatte und warf den Samen aus dem Fenster. Nachts, als Jack und seine Mutter schliefen, keimte der Samen und wuchs zu einer hohen Ranke heran. Am Morgen hatte Jack beschlossen, die Ranke zu besteigen. Er versuchte es mehrmals, aber jedes Mal fiel er hin. Plötzlich bemerkte er, wie ein Zopf neben ihm vom Baum hing. Er zog daran und plötzlich fiel ein schönes Mädchen in seine Arme. Sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Schlussendlich können nur selbstlose Taten wahres Glück bringen.
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