Brennpunkt Berlin
Für die Polizisten in Berlin herrscht jede Nacht der Ausnahmezustand.
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Die Kraft der Gezeiten ist die letzte große ungenutzte Energiequelle der Erde. Ebbe und Flut sind zuverlässiger als Wind- oder Sonnenenergie. Von Unterwasser-Drachen bis hin zu schwimmenden Plattformen arbeiten Ingenieurteams mit Hochdruck an Technologien, um im großen Stil Energie aus diesen gewaltigen Wasserströmen zu gewinnen.
Wenn die globale Schifffahrt ein Land wäre, wäre sie der sechstgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen. Aber Reedereien und Ingenieure schaffen bemerkenswerte neue Maschinen, um ihre Industrie umweltfreundlicher zu machen. Dafür nutzen sie eine Ressource, die den Menschen seit Jahrtausenden über die Weltmeere bewegt: Wind.
Die Art und Weise, wie wir fliegen, wird sich zweifellos ändern. Ein Wandel, der nicht von der herkömmlichen Luft- und Raumfahrtindustrie vorangetrieben wird, sondern von einer neuen Generation von Fliegern, die sich nicht scheuen, anders zu denken. Von umweltfreundlichen lokalen Flughäfen bis hin zu autonomen Flugtaxis - elektrisch betriebene Flugzeuge könnten eine Zeitenwende einleiten.
Es ist die größte technologische Herausforderung, der sich die Menschheit je gestellt hat: die Kernfusion. Sie könnte das Streben nach der ultimativen Energielösung ein für alle Mal beenden. Doch die Herausforderungen sind so gewaltig, dass ein stromerzeugender Fusionsreaktor bisher schwer fassbar und unerreichbar erschien - bis jetzt.
Wie können wir uns den Wind als mächtige Naturgewalt möglichst effizient zunutze machen? Einer der größten Windparks der Welt entsteht vor der englischen Küste, wo die rauen Bedingungen das Projekt vor große Herausforderungen stellen. Unterdessen strebt ein norwegisches Team danach, den allerersten schwimmenden Windpark zu bauen.
Stephen Hawking setzt seine Mission als Raumschiff-Kommandant fort. Er trifft dabei auf eine außerirdische KI und landet auf einer alternativen Erde. Die Suche nach der Weltformel bringt ihn sogar bis an den Rand des Universums. Dabei stellt Hawking auch die Frage, was darüber hinaus existiert und ob wir es nicht vielmehr mit einem "Multiversum" zu tun haben.
Als Physiker und Raumschiff-Kommandant unternimmt Stephen Hawking eine weitere Reise durch unser Universum. Diesmal verschlägt es ihn zur Venus, zur Sonne und bis hin zum mysteriösen Adlernebel - doch nicht immer verläuft dabei alles nach Flugplan. Die Suche nach der Weltformel und die Lösung des Fermi-Paradoxons stellen selbst für Hawking große Herausforderungen dar.
Das Universum ist scheinbar unendlich groß - und genauso verhielt es sich mit dem unstillbaren Wissensdurst von Stephen Hawking. Deshalb begibt sich der renommierte Physiker noch ein letztes Mal auf eine Reise, welche ihn zu den wichtigsten Stationen seiner Karriere und in die aufregendsten Ecken unseres Kosmos führt.
Am 14. Juli 2015 erreichte New Horizons als erste Raumsonde der Welt das Pluto-System. Das New-Horizons-Team erklärt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Bilder des Zwergplaneten. Zum Beispiel einen Berg aus Eis. New Horizons fliegt immer weiter und erforscht nun den Kuipergürtel und die Heliosphäre. Es ist eine Welt, die wir bis jetzt noch nie gesehen haben.
Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Schon jetzt sind Solaranlagen vielerorts im Einsatz. Aber sie sind immer noch ineffizient und funktionieren nur, wenn die Sonne gerade scheint. Innovatoren suchen nach neuen Wegen, um mehr Sonnenenergie einzufangen und sie auch in der Nacht überall verfügbar zu machen.
Die Kraft der Gezeiten ist die letzte große ungenutzte Energiequelle der Erde. Ebbe und Flut sind zuverlässiger als Wind- oder Sonnenenergie. Von Unterwasser-Drachen bis hin zu schwimmenden Plattformen arbeiten Ingenieurteams mit Hochdruck an Technologien, um im großen Stil Energie aus diesen gewaltigen Wasserströmen zu gewinnen.
Wenn die globale Schifffahrt ein Land wäre, wäre sie der sechstgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen. Aber Reedereien und Ingenieure schaffen bemerkenswerte neue Maschinen, um ihre Industrie umweltfreundlicher zu machen. Dafür nutzen sie eine Ressource, die den Menschen seit Jahrtausenden über die Weltmeere bewegt: Wind.
Die Art und Weise, wie wir fliegen, wird sich zweifellos ändern. Ein Wandel, der nicht von der herkömmlichen Luft- und Raumfahrtindustrie vorangetrieben wird, sondern von einer neuen Generation von Fliegern, die sich nicht scheuen, anders zu denken. Von umweltfreundlichen lokalen Flughäfen bis hin zu autonomen Flugtaxis - elektrisch betriebene Flugzeuge könnten eine Zeitenwende einleiten.
Es ist die größte technologische Herausforderung, der sich die Menschheit je gestellt hat: die Kernfusion. Sie könnte das Streben nach der ultimativen Energielösung ein für alle Mal beenden. Doch die Herausforderungen sind so gewaltig, dass ein stromerzeugender Fusionsreaktor bisher schwer fassbar und unerreichbar erschien - bis jetzt.
Alles begann mit Käfern: Als der Insekten-Freak Henry Smeathman im 18. Jahrhundert eine unerwartete Entdeckung macht, löst er einen Dominoeffekt aus, der über einige Umwege zu Augmented Reality führt. Doch die Verschmelzung der Online-Welt mit der realen Welt steht heute erst am Anfang - und wird unser Leben noch radikaler verändern.
Die Vision: Eine Zukunft mit sauberer, unbegrenzter Energie, gewonnen aus modernsten Technologien, die die Energie des Sonnenlichts in Strom umwandeln und flexibel genutzt werden können. Ein Stück weit ist diese Vision bereits Realität. Doch wie sind wir so weit gekommen? Und was haben die Kartoffel, Marie Antoinette und ein Untersee-Kabel damit zu tun?
Henry Ford persönlich soll sich für den Standort der Ford-Werke in Köln Niehl entschieden haben. Heute entstehen hier Tag für Tag über 1.000 neue PKWs. Doch anders als damals, sind hier heute über 1.200 Industrieroboter im Einsatz, 18.000 Mitarbeiter halten das riesige Areal, das wie eine eigene Stadt für sich am Rande Kölns liegt, am Laufen. Die Neuwagen werden in über 60 Nationen exportiert.
Den Kirschkern im Bodensee sucht man im Halbleiterwerk von Bosch in Reutlingen. Dieser Vergleich gibt das Verhältnis von Festpartikeln zu Kubikmeter Luft wieder, das im Reinraum der Hightech-Fabrik noch geduldet wird. Die hochempfindlichen Sensoren und Mikrochips aus dem Werk werden in Automobilen und Consumer-Elektronik auf der ganzen Welt verbaut.
Nanofabriken könnten alles herstellen, was wir uns wünschen, und das Atom für Atom - ein Haus, einen Apfel, Kleidung, Diamanten oder Kunstwerke. Doch bei genauer Betrachtung befinden wir uns bereits seit 200 Jahren auf der Reise hin zu dieser sensationellen Technologie, denn alles begann ausgerechnet mit einer Perücke von Ludwig XIV.
Die Vision: Ein Quantencomputer, der so leistungsstark ist, dass er in der Lage sein wird, riesige Datenmengen zu verarbeiten und unsere Zukunft vorherzusagen. Doch um Computer und ihre Evolution besser zu verstehen, lohnt sich auch ein Blick in die Vergangenheit - denn dort warten einige unerwartete Zusammenhänge.
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