Kanon – S01E22 – Symphonie
Während Akiko auf der Intensivstation liegt, ist Nayuki tief deprimiert. Sie schließt sich in ihrem Schlafzimmer ein und weigert sich, es zu verlassen.
Während Akiko auf der Intensivstation liegt, ist Nayuki tief deprimiert. Sie schließt sich in ihrem Schlafzimmer ein und weigert sich, es zu verlassen.
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Schwans Tante, die erste Prinzessin, spielt ein eigenes Spiel. Offensichtlich will sie ihre Tochter auf den Thron bringen. Aber nun erkennt sie, dass ihr dazu nicht nur Schwan, sondern auch Lotta und Jean im Wege stehen. Sie schickt Mitglieder ihrer Leibwache, die Lotta töten sollen. Magie, der davon Wind bekommt, informiert Rail, der nur Lotta beschützen will.
Nino erzählt Jean eine lange Geschichte. Sie spielt vor 33 Jahren. Prinzessin Schnee, die zweite Prinzessin interessiert sich zu sehr für Politik und unterhält Kontakte zu Reformern in Badon. Um durch das Verhalten von Prinzessin Schnee keinen Schatten auf das Königreicht fallen zu lassen, arrangiert Qualm einen Schiffsuntergang, bei dem die Prinzessin offiziell ums Leben kommen.
Jean ist in Dowa und macht sich Gedanken über die Zusammenhänge und Verwicklungen um das Gerücht eines Staatsstreiches. Da dort ein Besuch des Königs angesagt ist, hat Jean einen Tag frei. Nino führt ihn in eine Bäckerei, wo die beiden Kuchen essen, als gerade der König auftaucht. Es folgt eine angeregte Unterhaltung. Dann muss Jean nach Kororu.
Jean ist in Rokkusus. Dort geht er zu Grossular und sagt ihm, dass er von der Beschattung weiß und das vermutet wird, dass Grossular hinter dem geplanten Staatsstreich steckt. Grossular, wieder zurück in Badon stellt daraufhin Lilium zur Rede. Lilium fordert die Offenlegung aller Informationen, die Grossular über Jean Otus erhalten hat.
Kaum zurück, wird Jean über Suitsu ausgefragt. Doch Jean verrät nichts. Von Lilium erfährt er, dass Grossular einen Spitzel auf ihn angesetzt hat. Jean hat diesen nicht bemerkt. Wohl, weil es, wie Lilium andeutet, ein Mann ist, der Jean sehr vertraut ist. Diesmal ist Jean auf dem Weg nach Birra. Dort herrscht Winter und wieder fühlt er sich beobachtet.
Jean muss diesmal zur Inspektion nach Suitsu. Die Provinz ist vollkommen abgeschottet zu den anderen Provinzen und ist entsprechend rückständig. Sie wird geführt wie eine Diktatur. Doch die Menschen dort sind unzufrieden. Sie planen einen Staatsstreich, der jedoch nichts mit dem Staatsstreich für das ganze Land zu tun hat. Da Jean einige Verschwörer belauscht hat, nehmen diese ihn fest.
Jean trifft sich mit der Direktorin der Hauptverwaltung Mauve. Sie will ihn überreden, ihr Informationen weiterzugeben, die er möglicherweise über einen geplanten Staatsstreich erhält, da Grossular ihr untersagt hat, in dieser Sache weiter zu ermitteln. Für Prinz Schwan soll es ein Volljährigkeitsfest geben. Dieser ist der Enkel des Königs und soll dessen Nachfolger werden.
Der Polizist Rail erwischt ein Kind, das einen Zigarettenladen überfallen hat. Aber er lässt das Kind laufen. Da taucht Jean auf. Er ist inzwischen bestens über Rail informiert, z.B. dass dieser schon öfter konfiszierte Ware behalten und weiter verkauft hat und dass er bei einer Aufnahmeprüfung für Acca gescheitert war. Er rät ihm besser aufzupassen. Acca fühlt sich beobachtet.
Wir befinden uns im Königreich Dowa, das aus 13 autonomen Provinzen besteht. Acca ist eine Organisation, die die jeweiligen Niederlassungen in den Provinzen kontrolliert. Dazu schickt Acca Mitarbeiter in diese Niederlassungen. Doch diese Abteilung steht vor der Auflösung. So hat es der Vorstand beschlossen, da das Land sehr friedliebend und eine Aufsicht deshalb nicht mehr nötig ist.
Rosa erzählt mehr von dem ungeklärten Verschwinden des berühmt-berüchtigten Professor Hershel Layton. Dabei wird klar, in welchem Zusammenhang das Verschwinden mit Katrielles Geburt steht. Und es kommt auch ans Licht, in welcher Verbindung Professor Laytons Assistent Luke, Katrielle und ein gewisses Schatzsucher-Ehepaar stehen.
Das Detektiv-Trio wird von der jungen Millionärin, Miss Sola Taire, in deren Villa eingeladen – doch nicht ohne Grund: die Besitzerin vermutet, dass es in ihrem Haus spuke. Gleich mehrere Geister sollen gesichtet worden sein, doch Miss Taires Versuche, die Quelle des Spuks ausfindig zu machen, waren alle vergeblich. Katrielle macht sich an die Lösung dieses unheimlichen Falls.
Katrielle besucht das einzigartige Süßigkeiten-Fest, Ernest fährt zu Freunden außerhalb der Stadt und Sherl kümmert sich währenddessen um die Detektei Layton. Er begegnet einem potentiellen Auftraggeber, der sich wegen dem veränderten Verhalten seines Hundes Sorgen macht. Sherl übernimmt den Fall und wendet Katrielles Ermittlungstechniken an.
Inspektor Hastings wendet sich mal wieder an das Detektiv-Trio um einen schwierigen Fall aufzuklären. Eine monströse weiße Bestie macht den Bewohnern Londons nachts das Leben schwer und Katrielle soll rausfinden, was es damit auf sich hat. Mit der Hilfe ihrer Detektei-Kollegen und verschiedenen Augenzeugen-Berichten macht sie sich auf die Suche nach dem gruseligen Ungeheuer.
Die Sekretärin von Bürgermeister Lowonida ist ganz krank vor Sorge: ihre kleine Tochter Marion ist in letzter Zeit das Thema in der Stadt, denn sie scheint eine zutreffende Weissagung nach der anderen zu machen. Die Gerüchteküche brodelt und man munkelt sogar, dass ein böser Geist von Marion besitzt ergriffen haben könnte.
Als Shiro wieder zu Sinnen kommt, ist Sora verschwunden. Es ist, als ob er von Anfang an nicht existiert hätte, sowohl aus der Kontaktliste von Shiros Smartphone als auch aus Stephs und Jibrils Gedächtnis ist Sora spurlos verschwunden. Obwohl Sora sicherlich existiert haben muss, wird dies in dieser Situation völlig geleugnet.
Sora und seine Schwester Shiro, die das Geheimnis des Spiels der Werebeasts aufdecken, besuchen die ansässige Botschaft der Östlichen Föderation in Elkia. Vor der Botschafterin Izuna Hatsuse und dem stellvertretenden Botschafter Ino Hatsuse geben Sora und Shiro eine Kriegserklärung an die Werebeasts ab.
Sora und Shiro haben ein Auge auf die Östliche Föderation, den drittgrößten Ozeanstaat, geworfen. Aber Jibril teilt den beiden mit, dass ganz gleich wie sehr Sora und Shiro das wollen, sie die Östliche Föderation nicht besiegen können. Der Grund dafür ist nicht Jibril, sondern der größte Staat der Welt, Elvengarde...
Einst endete das Spiel gegen eine der Flügel, Rang 6 in der Exceed-Hierarchie, in einer Niederlage. Um die so geraubten Bücher der Staatsbibliothek von Elkia zurückzuerobern, machen sich Sora und seine Freunde auf den Weg zur Bibliothek. Dort werden Sora und die anderen von einem Flügel, der sich Jibril nennt, in Empfang genommen.
Sora und Shiro, die den ganzen Tag nur mit Lesen und Spielen beschäftigt sind, beauftragen Steph mit den Staatsangelegenheiten. Stephs banale Vorstellungen, dass sie in dieser Form nicht nur die Retterin von Elkia, sondern der ganzen Imanity werden kann, fallen in sich zusammen.
Das Spiel, zu dem sie von Chlammy herausgefordert wurden, war kein gewöhnliches Schach. Shiro die Anfangs behauptet hatte, dass Schach wie ein einfaches Tic-Tac-Toe-Spiel sei und sie daher nicht verlieren könnten, wird von Chlammy relativ schnell geschlagen. Bevor „Blank“ das Spiel verliert, übernimmt Sora die Kontrolle.
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