Sternenglanz
Juchu, es ist Neujahr! Masha hat schon Erfahrungen gesammelt, wie man unvergessliche Feiern organisiert. Also nimmt sie es auch dieses Mal in die Hände. Und alle im Wald tanzen!
Juchu, es ist Neujahr! Masha hat schon Erfahrungen gesammelt, wie man unvergessliche Feiern organisiert. Also nimmt sie es auch dieses Mal in die Hände. Und alle im Wald tanzen!
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In einem Quartett zu spielen ist nicht so einfach, wie es scheint, besonders, wenn es keine Harmonie zwischen den Musikern gibt. Der Papa-Bär, der zu Besuch kam, wird Mascha darüber erzählen. Er wird auch erzählen, wie der Bär als Kind war und wie er mit dem Himalaya-Bären Streiche spielte. Hat sich seitdem etwas geändert? Wir werden es in der neuen Folge erfahren. Und das Wichtigste ist, dass alle durch die Musik vereint werden!
Wer ist der beste Koch im Wald? Masha hat keine Zweifel, wie die richtige Antwort darauf lautet. Und der Beweis ist direkt vor unseren Augen: Von Masha höchstpersönlich gekochte Makkaroni. Was könnte eindeutiger sein? Nur Dasha ist irgendwie der Ansicht, dass Mashas Essen ungenießbar ist. Wie immer muss Bär den Streit der beiden Mädchen schlichten.
Was für ein großartiger Fund im Wald! Masha entdeckt einen echten Zauberhut! Völlig entzückt über ihren Fund, verzaubert sie alles und jeden in ihrer Umgebung. Aber auch dieser Hut hat seinen rechtmäßigen Besitzer - und der erhebt natürlich auch Anspruch darauf.
Imkern ist nicht einfach. Vor allen Dingen nicht, wenn einem Masha dabei hilft. Du solltest jedoch keine Angst vor Bienen haben, denn mit der richtigen Herangehensweise und Fachkenntnis, kann selbst das scheinbar gefährlich Insekt zu deinem Freund werden.
Masha ist sich sicher, dass sie die beste Nanny der Welt ist, weil alle Kinder sie einfach immer nur anhimmeln. Ist das auch wirklich wahr?
Bärs alter Zirkusfreund Tiger kommt zu Besuch. Was könnte wunderbarer sein, als leidenschaftlich Schach mit deinem besten Freund zu spielen? Aber Masha hat ihre eigene Vorstellung von Wundern. Achtung! Es sind trickreiche Tricks!
Masha spielt Mutter und Tochter mit Rosie. Aber dieses Mal hat ein Los die Rollen verteilt und Mascha ist an der Reihe, in den Kinderwagen zu steigen. Wird Rosie den Alltag der Mutter meistern?
Die armen Wölfe sind wieder sehr hungrig und träumen von Spiegeleiern. Deswegen entführen sie einen Hahn aus der Geflügelzucht und sind schwer enttäuscht, weil das Federvieh sich weigert, Eier zu legen. Unterdessen erhält Mascha Besuch von einem eleganten Häschen, das ihre sämtlichen Malfarben von ihr haben will. Es ist der Osterhase, und Mascha bemalt mit ihm große Mengen mit Spielzeug gefüllter Plastik-Eier und verteilt sie heimlich an all ihre Freunde, um ihnen eine Riesenüberraschung zu bereiten. Das gelingt auch, alle freuen sich, nur die Wölfe heulen bittere Tränen, als in den ersehnten Eiern nur Spielzeug zu finden ist. Mascha und Hase lenken den Bären mit bunten Spielzeugeiern ab und holen sämtliche Eier aus seinem Kühlschrank, um sie den Wölfen zu bringen. Die sind außer sich vor Glück und futtern sich mit Spiegeleiern kugelrund und glücklich. Mascha und der Hase sind zufrieden, ihre Mission Freudige Überraschung ist gelungen.
Mascha ist leidenschaftlich begeistert von dem Spiel Mutter-Tochter, aber Rosie möchte lieber ihr eigenes Leben ausprobieren. Sie tauscht mit den Wölfen die Plätze und jetzt stehen sie im Mittelpunkt von Maschas Pflege und Sorge. Rosie erfreut sich eines Erwachsenenlebens, in dem alles nicht so einfach ist...
Der Bär bereitet sich auf eine Weltreise vor, aber im letzten Moment wird er durch einen Zufall beunruhigt. Mascha weiß natürlich, wie man sich am besten vorbereitet und teilt dieses mit dem Bären.
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!
Es war einmal ein König. Er war sehr launisch und töricht. Eines Tages wollte er einen exotisches Vogel probieren und schickte den Jäger namens Yegor in den tiefen Wald. Im Wald traf Yegor einen Sperling der sich in ein schönes Mädchen verwandelte.Auch fand er den vom Zar gewünschten Vogel. Der Zar sah, dass Yegor seine Aufgabe erfolgreich beendet hatte und auch die schöne Frau bekam. Er fing an, Yegor zu beneiden. Der Zar entschied sich, Yegor über ferne Meere zu schicken, damit er nie wieder nach Hause kommen würde. Trotz des heimtückischen Plans des Zar ist Yegor erfolgreich nach Hause zurückgekehrt und hat dem König sogar die wichtige Lektion erteilt, andere Menschen nicht zu beneiden.
Es lebte eimal eine Frau mit 3 Töchtern.2 waren ihre eigenen und eine war eine Stieftochter namens Havroshechka, die sie nicht so liebte wie ihre eigenen und die jeden Tag hart arbeiten musste. Schließlich verbannte sie Havroshechka aus dem Haus, aber jede Medallie hat 2 Seiten: Sie fand ihren Prinz und lebte glücklich bis an ihr Lebensende.
Es lebte einmal ein Junge namens Jack. Er war so arm, dass kein Mädchen ihn heiraten wollte. Eines Tages ging er auf den Markt, um die Kuh zu verkaufen damit er sich einen Anzug leisten konnte. Auf dem Weg zum Markt traf Jack einen alten Mann, der ihm anbot, eine Kuh für einen Bohnensamen zu kaufen. Jack stimmte zu und ging nach Hause. Dort traf er seine Mutter, die wütend war, das er das Geld für nichts ausgegeben hatte und warf den Samen aus dem Fenster. Nachts, als Jack und seine Mutter schliefen, keimte der Samen und wuchs zu einer hohen Ranke heran. Am Morgen hatte Jack beschlossen, die Ranke zu besteigen. Er versuchte es mehrmals, aber jedes Mal fiel er hin. Plötzlich bemerkte er, wie ein Zopf neben ihm vom Baum hing. Er zog daran und plötzlich fiel ein schönes Mädchen in seine Arme. Sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Schlussendlich können nur selbstlose Taten wahres Glück bringen.
Es lebte einmal ein Zar mit drei Söhnen. Der Älteste heiratete die Tochter eines reichen Edelmannes, der zweite heiratete die Tochter eines reichen Kaufmannes. Der jüngste Sohn verliebte sich in einen Frosch, der sich in eine schöne Prinzessin verwandelte. Diese Geschichte zeigt, das man auch hinter die Fassade blicken muss, da Äußerlichkeiten nicht alles sind.
Diese Geschichte erzählt, wie wichtig es ist auf Erwachsene zu hören. Alyonushka und ihr Bruder Ivanushka gehorchten ihren Eltern nicht und liefen in den Wald. Sie trafen auf einen magischen Ofen und einen sprechenden Apfelbaum. Der Ofen war gütig und gab den Kindern ein paar Kuchen zu essen. Ivanushka war durstig, und Alyonushka fand einen Fluss aus Milch, aus dem ihr Bruder sofort zu trinken begann. Doch oh Schreck - er verwandelte sich in eine kleine Ziege! Ein Schwarm wilder Schwanengänse versuchte Ivanushka zu entführen, aber er konnte sich befreien und die beiden Geschwister ergriffen die Flucht. Es dauerte eine etliche lange Zeit, bis Ivanushka sich wieder in einen Menschen verwandelte.
Mascha bricht mit dem Pandabärchen und dem Bären zu einer Wanderung auf. Sie wollen die malerischsten Plätze im Wald besuchen. Um den anderen zu übertrumpfen, laden die beiden ihre Rucksäcke so voll, dass sie sich auf dem Weg des Inhalts entledigen und die Taschen mit aufgeblasenen Luftballons füllen müssen. Sie erzählen sich so wilde Lügengeschichten, dass sich die Bäume biegen. Am Ende übertreibt es Mascha so sehr, dass selbst der gutmütige Bär verstimmt ist. Mascha sieht ein, Lügen ist unheimlich anstrengend, es genügt eigentlich, seine Phantasie spielen zu lassen.
Ein sehr unheimliches Wesen ist in das Haus von Pinguin eingedrungen und hat dort ein schreckliches Durcheinander angerichtet! Bär eilt sofort in die Antarktis, um dem Kleinen zu helfen, und natürlich schließt sich Mascha ihm an. Denn wenn wir uns der Gefahr stellen wollen, dann müssen wir das gemeinsam tun!
Der Sommer ist eine Zeit der Erholung und der Überraschungen. Wie schön ist es, einfach am Ufer des Flusses in Begleitung seiner besten Freunde zu sitzen! Doch in unserer Geschichte ist alles nicht so einfach, denn als der Bär im Sommer angeln ging, ahnte er nicht einmal, welche Art von Abenteuer ihn erwartete. Während Mascha und die Bärin, die durch sein plötzliches Verschwinden Angst haben, die Gegend erkunden, erkundet er… Nachdem Ihr Euch die Episode angesehen habt, werdet Ihr es sicher selbst herausfinden.
Mascha ist mit Dascha zu einer Reise aufgebrochen. Der Bär grämt sich, weil er seine kleine Spielgefährtin vermisst. Alle anderen Tiere amüsieren sich großartig, besonders das Schwein, das Maschas Zimmer mit Beschlag belegt hat. Doch kurz darauf kommt ein Anruf von Dascha, der Bär eilt zum Bahnhof, und da stehen die beiden Mädchen. Dascha erklärt, warum man sie aus dem Zug geworfen hat: Zunächst hat sich Mascha so still und brav benommen wie eine Erwachsene. Doch das ändert sich schlagartig, als eine Fliege im Abteil auftaucht. Auf wilder Fliegenjagd verwüstet Mascha den gesamten Waggon, was zum Rauswurf führt. Zu Hause angekommen, kriegt Mascha einen berechtigten Wutanfall, weil irgendein "Schwein" ihre Sachen benutzt und in ihrem Bett geschlafen hat. Doch sie beruhigt sich schnell, denn die Hauptsache ist, dass sie wieder zu Hause ist und all ihre Freunde froh und glücklich.
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