Planet Weltweit
Sète, eine Halbinsel zwischen dem Mittelmeer und dem Thau-Becken, berühmt für den größten Fischereihafen im Mittelmeer. Und für ihre jährlich im August um den Feiertag Saint Louis, stattfindenden Seespiele.
Sète, eine Halbinsel zwischen dem Mittelmeer und dem Thau-Becken, berühmt für den größten Fischereihafen im Mittelmeer. Und für ihre jährlich im August um den Feiertag Saint Louis, stattfindenden Seespiele.
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Paris zieht nicht nur Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und in den Gärten der französischen Hauptstadt.
Auf den Meeren Islands haben die Fischer jahrhundertelang mit ihren Booten und Schiffen nach immer demselben Schatz gesucht: dem Kabeljau. Seit einigen Jahren aber weckt ein weiterer Meeresschatz Begehrlichkeiten: Die Seegurke.
Nahezu verloren wirken die Marquesas im nördlichen Teil Französisch-Polynesiens: vulkanische Inseln inmitten des Pazifiks, weit weg von jedem Kontinent. Und doch prägte die Kultur ihrer Bewohner, ihre Kunst und Sprache einst den gesamten südpazifischen Raum.
Sète, eine Halbinsel zwischen dem Mittelmeer und dem Thau-Becken, berühmt für den größten Fischereihafen im Mittelmeer. Und für ihre jährlich im August um den Feiertag Saint Louis, stattfindenden Seespiele.
Im Hochsommer fällt in Uruguay der Startschuss für ein Spektakel, das die ganze Nation in seinen Bann zieht - dann beginnt in dem kleinsten spanischsprachigen Land Südamerikas der mit 45 Tagen wohl längste Karneval der Welt.
Danzón - ein Tanz, der seinen Ursprung im "Contredans" in Frankreich hatte und durch Sklaven und Aussiedler schließlich Anfang des 20. Jahrhunderts über Kuba nach Mexiko gelangte. Hier ist er heute noch lebendig, eine geliebte Tradition.
Im Bundesstaat Uttar Pradesh wird ein kostbarer Rohstoff hergestellt: "Attar". In der Parfümhauptstadt Indiens, werden wie vor Jahrhunderten Blütenblätter zusammen mit Sandelholzöl im Wasserdampfverfahren zu Essenzen destilliert.
Wer mit dem Auto nach Tuktoyaktuk will, muss Geduld haben - falls er Pech hat, neun Monate lang. Das Inuit-Dorf an der Küste von Kanadas Beaufort Sea ist nur kurze Zeit über eine Straße zu erreichen. Wenn das Eis auf dem Mackenzie River mehr als einen Meter dick ist, beginnt die Straßenwacht mit einem spektakulären Projekt - dem Bau einer knapp 200 Kilometer langen Eisstraße...
Der Manila Express? hat seine Gleise nicht für sich allein. Menschen wie die Fischverkäuferin Editha Jayko leben, wohnen und arbeiten hier. Direkt auf und an den Gleisen haben sie Wohnungen und Verkaufsstände gebaut, betreiben Geschäfte - und überall flitzen die Kinder herum. Mitten durch diese ungewöhnliche Nachbarschaft fährt der Lokführer Cesar Capena täglich seine 30 Kilometer vom Zentrum der Metropole Manila in den Süden und zurück. Und immer hat er Angst im Nacken, jemanden zu überfahren. Cesar Capena kneift die Augen zusammen. Schweißperlen glänzen auf seiner Stirn. 42 Grad Celsius herrschen in dem engen Führerstand seiner Lok, als er die Geschwindigkeit drosselt. Capena ist vorsichtig, denn schon viermal hat sein Zug auf dieser Strecke einen Menschen erfasst. Editha Jayko lebt seit 15 Jahren an den Gleisen der Philippine National Railroad und verkauft Fisch. Als die Hupe der Lok ertönt, und die Eisenräder sich kreischend nähern, räumt sie in Sekundenschnelle ihre Fische zusammen, die Menschen huschen davon. Der Zug rattert vorbei und schon Augenblicke später lassen sich die Leute wieder auf den Schienen nieder. Siebzigtausend Menschen leben in den südlichen Ausläufern der Megacity Manila unmittelbar an den Schienen der einzigen noch existierenden Eisenbahnlinie. Sie h ...
Jos? de Souza schlendert über einen Straßenmarkt in Rio de Janeiro. Vor ihm preisen die Händler ihre Waren an - exotische Früchte, Haushaltsgegenstände oder Geflügel. Doch Souza interessiert sich für die Waren, die versteckt unter den Ständen auf ihre Käufer warten - Affen, Papageien oder Schlangen, die illegal in den Wäldern Brasiliens gefangen wurden und hier unter der Hand weiter verkauft werden. Diesen Händlern will Souza das Handwerk legen. Der Film beobachtet den brasilianischen Naturschützer bei seinem Kampf gegen den verbotenen Tierhandel. Seit 25 Jahren ist er Kontrolleur der Naturschutzbehörde Ibama im bergigen Hinterland von Rio de Janeiro. Jetzt soll er mit seinem Wissen und seiner Erfahrung sogar der Bundespolizei helfen. Diese plant eine große Razzia im Amazonas-Gebiet. Gerade die Regenwälder des Amazonas sind besonders artenreich, ein begehrtes Jagdgebiet für Wilderer. Von ihren Booten aus entern die Kontrolleure Kanus und sogar größere Passagierschiffe, um nach gewilderten Tieren zu suchen. Ein nicht ungefährliches Unterfangen: Denn nicht immer geben die Wilddiebe ihre Beute freiwillig heraus. Kaum einer von ihnen ist heute noch ohne Waffe unterwegs, einige arbeiten im Auftrag größerer illegaler Organisationen. Gejagt wird alles, was Profit verspricht: Jaguare ...
Vietnams vermintes Paradies?Ein Film von Therese EngelsIm Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt, und das trotz Abholzung und Wilderei. Das Gebiet ist noch immer vom Krieg geprägt: Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von den Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt. Die Einheimischen suchen deshalb nach Alternativen, zum Minensammeln und zur Wilderei. Der Nationalpark bietet sie. Es herrscht Aufbruchstimmung. Planet Weltweit hat die Region besucht und den ehemaligen Wilderer Nguyen Van Hoan bei seinen Patrouillen als Helfer der örtlichen Ranger begleitet.
Die Bambusbahn von Kambodscha? Ein Film von Carmen ButtaOhne sie gäbe es keinen Handel und keine Familienfeste, keine Einkäufe auf dem Markt und keine Arztbesuche: Norry?, die Bambusbahn, ist für eine ganze Region im Norden Kambodschas die Lebensader. Denn noch gibt es im verminten Land nur wenige Straßen. Die Bahn ist weder verboten noch genehmigt - dafür aber wird sie dringend gebraucht. Planet Weltweit zeigt das Schicksal des Draisinenführers Ly Tith und seiner Passagiere und damit eine eindringliche Momentaufnahme des ländlichen Kambodscha.
Mit der Lok durch Angola Ein Film von Adama UlrichAngola, Land im Umbruch. Gebeutelt durch den jahrzehntelangen Bürgerkrieg, erlebt der afrikanische Staat am Atlantischen Ozean heute einen Wirtschaftsboom - allerdings nur für ausgewählte Kreise: Während in der Hauptstadt Luanda durch massive Ölförderung die Preise in exorbitante Höhen steigen und eine wirtschaftliche Entwicklung nie gekannten Ausmaßes ankurbeln, bleiben die ländlichen Regionen isoliert. Doch das soll nun anders werden: Mit dem Wiederaufbau der alten Benguela-Bahnlinie, so hoffen die Menschen jenseits der Hauptstadt, sollen auch sie vom Handel profitieren und ein besseres Leben bekommen. Die Dokumentation hat den Mechaniker Joaquim Mohebe und seine instandgesetzte Dampflok auf ihrem Weg durch Angola begleitet.
Jemens verschleierte Zukunft? Ein Film von Holger RiedelDer Jemen gilt als eines der schönsten Länder im Vorderen Orient - und gleichzeitig als Land voller Probleme. Krummdolch und Kalaschnikow prägen die Männerwelt und deren Gewaltbereitschaft. Waffen, die Droge Khat und knappe Wasserressourcen sind die Hauptgeschäftsquellen auf dem Land und Anlass für blutige Rivalitäten zwischen den Stämmen. Die Zentralregierung hat jenseits der Hauptstadt Sanaa nichts zu melden - auch nicht gegen die vielerorts praktizierte, Blutrache. Das Frauenbild ist mittelalterlich, und jedes Ansinnen von weiblicher Selbstbestimmung wird im Keim erstickt. In der Atmosphäre von Armut, Gewalt und Korruption versucht ein Mann zwischen den Clans, Stämmen und Geschlechtern zu vermitteln. Planet Weltweit ist es gelungen, einen Blick hinter die Fassaden aus tausendundeiner Nacht zu werfen.
Zum Neujahrsfest verwandelt sich die westindische Stadt Ahmadabad in die Hauptstadt der Drachen. Tausende steigen in die Luft, begleitet von Feuerwerk und guten Wünschen. Auch der 15-jährige Mohit fiebert dem Fest entgegen, an dem er mit seinen speziell präparierten Drachen teilnehmen will. GEO Reportage hat ihn bei seinen Vorbereitungen begleitet.
Das Resiatal in den julischen Alpen ist die Heimat einer kleinen Minderheiten Europas. Bis heute haben die Resianer ihre eigene Kultur bewahrt, die sich hauptsächlich in Liedern und Tänzen ausdrückt. Der Fortschritt hält auch hier Einzug, Traditionen gehen verloren
Der edle weiße Kalkstein von der kroatischen Insel Bra¿ war über viele Jahrhunderte einer der begehrtesten Baustoffe Europas. Die Ausbildung der Steinmetze hat Tradition, verlor zwischenzeitlich aber an Strahlkraft. Mittlerweile wandelt sich das. Diese ganz besondere Ausbildung ist wieder im Kommen, auch bei jungen Frauen.
In Jakutien, im östlichen Teil Sibiriens, herrschen im Winter extrem tiefe Temperaturen. Auf dem Fluss Lena wird die Flotte dann im größten Hafen "tiefgekühlt" repariert, ohne die Schiffe ans Ufer zu bringen! Die "Eisschneider" fräsen ein Eislabyrinth von Tunneln unter die Schiffe. GEO Reportage war mit ihnen im Eis der Lena.
Schignano. Seit Jahrhunderten feiern die Menschen in einem Bergdorf hoch über dem Comer See mit einem archaischen, wilden Karneval das Ende des Winters. In den Straßen tanzen die "Belli", die Schönen, und die "Brutti", die Hässlichen, in bunten selbstgenähten Kostümen. Die GEO Reportage hat die Menschen hinter den schaurigen Holzmasken besucht.
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere mit Kondition und absoluter Trittsicherheit. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer.
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