Schlafenszeit
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!
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Der große schwarze Bär macht mal wieder einen Wettkampf mit Bär. Dieses Mal messen sich beide bei einem Radrennen aneinander, aber irgendwas ist faul an der Sache: Der schwarze Bär schummelt, um zu gewinnen. Gut, dass Masha das Rennen überwacht und ihrem Freund zu Hilfe eilt.
Weißt du, was Ornithologie ist? Das ist die Wissenschaft, die sich mit der Lehre der Vögel beschäftigt. Und das ist auch die neue Leidenschaft von Dasha. Sie besucht Masha und Bär und entdeckt eine einzigartige Vogel-Spezies. Was ist das nur für ein toller ungewöhnlicher Vogel? Schnell, beeil dich und sieh dir die neue Episode an, um es herauszufinden.
Juchu, es ist Neujahr! Masha hat schon Erfahrungen gesammelt, wie man unvergessliche Feiern organisiert. Also nimmt sie es auch dieses Mal in die Hände. Und alle im Wald tanzen!
Mascha hat das Schwein zu ihrem Kind erklärt und füttert es von morgens bis abends mit Brei. Das missfällt Dascha. Und die beiden Mädchen streiten sich ausgiebig über die richtige Kindererziehung. Das Schwein entflitzt unterdes zum Bären, um sich ein Buch auszuleihen und bekommt “Die drei Musketiere“ in die Hand gedrückt. Mascha, Dascha und der kleine Panda sind begeistert. Sie schneidern sich MUS‑KETIER‑Kostüme und brechen auf, um für den lädierten Bären einen Geburtstagsbrief an die Bärin zu überbringen. Doch auf dem Weg bricht erneut ein Streit aus, darüber, wer der Anführer D'Artagnan sein darf. Da schnappt sich Schwein Blumen und Geschenke und reitet allein auf seinem Dreirad los. Die anderen sehen ein, dass Streiten dumm ist, heißt es nicht: Einer für alle - alle für einen? Sie kommen gerade recht, um das Schwein aus den Pfoten des Macho‑Bären zu befreien. Ganz nach MUS‑KETIER Art. Bär und Bärin sinken sich in die Arme, und die MUS‑KETIER Freunde sind versöhnt und stolz.
Mascha ist die beste "Mama" der Welt, aber selbst sie kann Rosy nicht zum Einschlafen bringen. Bär bietet eine Lösung an: eine Spieluhr. Und alles wäre gut gewesen, doch die Spieldose birgt eine echte Überraschung!
Ein sehr unheimliches Wesen ist in das Haus von Pinguin eingedrungen und hat dort ein schreckliches Durcheinander angerichtet! Bär eilt sofort in die Antarktis, um dem Kleinen zu helfen, und natürlich schließt sich Mascha ihm an. Denn wenn wir uns der Gefahr stellen wollen, dann müssen wir das gemeinsam tun!
Der geheimnisvolle nächtliche Besucher erschreckte den Bären furchtbar und richtete ein echtes Chaos in seinem Haus an. Aber Masha weiß, dass der beste Weg, Angst zu überwinden, darin besteht, mit einem unsichtbaren Hausgeist zu spielen! Aber zuerst muss er gefangen werden!
Wenn die Forstbeamten machtlos sind, ist es nicht einfach, eine echte Epidemie zu bekämpfen. Aber Mascha packt an, und das bedeutet, dass alles klappen wird! Die Hauptsache ist ein freches Lachen!
Der Wald im Herbst ist wundervoll. Du kannst Pilze sammeln gehen, dem Vogelgezwitscher lauschen... Aber was machst du, wenn du nirgendwo einen Pilz entdeckst? Masha hat eine originelle Lösung für dieses Problem. Welche denn? Sieh dir die Episode an und finde es heraus.
Wenn wir mit unseren besten Freunden zusammen sind, ist das nächste Abenteuer bestimmt nicht fern. Dieses Mal gehen Masha und ihre treuen Kumpanen auf eine fröhliche Piratenschatzsuche. Was unsere tapferen Gefährten wohl aus dieser Reise erwartet?
Es lebte eimal eine Frau mit 3 Töchtern.2 waren ihre eigenen und eine war eine Stieftochter namens Havroshechka, die sie nicht so liebte wie ihre eigenen und die jeden Tag hart arbeiten musste. Schließlich verbannte sie Havroshechka aus dem Haus, aber jede Medallie hat 2 Seiten: Sie fand ihren Prinz und lebte glücklich bis an ihr Lebensende.
Eine verbitterte Frau hatte 2 Töchter - eine eigene und eine Stieftochter. Die Frau verwöhnte ihre eigene Tochter sehr während die Stieftochter hart arbeiten musste. Eines Tages führte die Frau die Stieftochter in den Wald und lies sie dort zurück. Das Mädchen traf auf die böse Baba Yaga im Wald. Väterchen Frost eilte ihr zu Hilfe und nahm sie mit in sein Reich. Das Mädchen zeigte sich dankbar und war fleißig und ordentlich. Nach 12 Monaten schickte Väterlichen Frost sie mit vielen Geschenken wieder nach Hause. Als die Stiefmutter die Geschenke sah, wollte sie dies auch für ihre eigene Tochter ermöglichen, und schickte sie in den Wald zu Väterlichen Frost. Doch das Mädchen war so faul und ungehorsam das er als Bestrafung in eine Schneefrau verwandelte.
Dies ist die Geschichte über einen Fuchs, eine Katze und den Hahn. Der hinterhältige Fuchs wollte die Katze täuschen, um den Hahn zu fressen und ein Nudelholz zu ergaunern. Egal, wie der Fuchs versuchte, die Katze zu schmieren, verweigerte dieser dem Fuchs den Hahn zu fressen. Um ihm eine Lektion zu erteilen, kletterte die Katze selbst in eine Tasche und als der Fuchs sie öffnete, sprang die Katze heraus und erschreckte ihn. Der Punkt der Geschichte? Sei zufrieden mit dem, was du hast!
Dieses pädagogische Märchen bringt uns bei, dass man immer aufmerksam sein muss. Die Ziegemutter geht aus dem Haus um Kohl zu sammeln, indem sie ihre sieben Kinder allein zu Hause lässt. Der hungrige Wolf versucht ins Haus hineinzuschlitters, indem er die Stimmer der Ziegenmutter imitiert, um die Kleinen zu vernarren. Es gelingt ihm den sechs Kindern die Augen auszuwischen, aber das siebte Kind verbirght sich im Ofen vor dem Wolf. Der Wolf versucht durch das Ofenrohr ins Haus einzudringen, aber da kommt die Ziegemutter zurück und findet ihr siebtes Kind. Sie heizt den Ofen ein und der Wolf mit der gebrannten Lunte läuft schnell in den Wald. Die anderen sechs Kinder kehren heim und die Familienmitglieder sind wieder zusammen.
Es ist Paarungszeit, und alle Frösche haben ihre Liebsten gefunden, bis auf ein Fröschlein. Als der Bär in einem Froschmannkostüm auftaucht, ist es um das kleine grüne Ding geschehen. Der Bär wiederum hebt eine venezianische Gondel auf dem Teich, und prompt erscheint eine schöne Bärin und willigt ein, mit ihm spazieren zu staken. Schnell eilt der Bär, sein Gondolierekostüm anzuziehen, lässt seine Froschmannhaut hinter sich und bricht dem Fröschlein das Herz, da es vermeint, er sei gestorben. Doch grade als er zu seinem Rendezvous eilen will, erscheint Mascha, die ihren Stofftieren eine hochdramatische Version des Märchens von dem in einen Frosch verwandelten Prinzen vorgeführt hat und leider nur Desinteresse geerntet hat. Nun will sie das Stück ihrem kunstsinnigen Freund, dem Bären vorführen. Der entfleucht, sie folgt ihm zum Teichufer, wo sich die Bärin inzwischen vor dem Gewitter versteckt und unzählige Frösche in der Gondel sitzen. Mascha zwingt den Bären, alle Frösche zu küssen in der Hoffnung, sie mögen sich in Königskinder verwandeln. Als die Bärin erscheint, glaubt sie, ein Wunder vollbracht zu haben und spielt dem versammelten Publikum ihr Puppentheaterstück vor, in dem sich der Bärenprinz nach einem Kuss des herzgebrochenen Fröschleins tatsächlich in einen Prinzen verwandelt. Das ist sie, die wundersame Magie der Kunst.
Was für ein großartiger Fund im Wald! Masha entdeckt einen echten Zauberhut! Völlig entzückt über ihren Fund, verzaubert sie alles und jeden in ihrer Umgebung. Aber auch dieser Hut hat seinen rechtmäßigen Besitzer - und der erhebt natürlich auch Anspruch darauf.
Mascha ist leidenschaftlich begeistert von dem Spiel Mutter-Tochter, aber Rosie möchte lieber ihr eigenes Leben ausprobieren. Sie tauscht mit den Wölfen die Plätze und jetzt stehen sie im Mittelpunkt von Maschas Pflege und Sorge. Rosie erfreut sich eines Erwachsenenlebens, in dem alles nicht so einfach ist...
Mascha und der Hase wollen nur noch mit der Spielkonsole spielen! Der Hase entfleucht damit, und Mascha jagt ihn. Ihre wilde Jagd führt sie ins Haus des Bären, der ihnen das Gerät abnimmt und umgehend in den totalen Spiele Wahn verfällt. Ein Sparschein nach dem anderen muss daran glauben, während der Bär sein Haus mit immer neuen Geräten füllt und immer wahnsinniger wird. Weder die Versuche der Sanitätswölfe noch die Hilfsbereitschaft aller herbeigerufenen Freunde können den Bären aus seiner Spielverrücktheit reißen. Erst als der Bär aussieht wie ein Putzlappen, die letzte Kopeke ausgegeben, der Garten verwildert, die Bärin verheiratet und alle Freunde fort sind, erwacht der Bär aus seiner Spielsucht und stellt erleichtert fest, dass es nur ein Traum war. Er zerschmettert die Spielkonsole und drückt Mascha und dem Hasen gesunde Hockeyschläger in die Hand.
Die armen Wölfe sind wieder sehr hungrig und träumen von Spiegeleiern. Deswegen entführen sie einen Hahn aus der Geflügelzucht und sind schwer enttäuscht, weil das Federvieh sich weigert, Eier zu legen. Unterdessen erhält Mascha Besuch von einem eleganten Häschen, das ihre sämtlichen Malfarben von ihr haben will. Es ist der Osterhase, und Mascha bemalt mit ihm große Mengen mit Spielzeug gefüllter Plastik-Eier und verteilt sie heimlich an all ihre Freunde, um ihnen eine Riesenüberraschung zu bereiten. Das gelingt auch, alle freuen sich, nur die Wölfe heulen bittere Tränen, als in den ersehnten Eiern nur Spielzeug zu finden ist. Mascha und Hase lenken den Bären mit bunten Spielzeugeiern ab und holen sämtliche Eier aus seinem Kühlschrank, um sie den Wölfen zu bringen. Die sind außer sich vor Glück und futtern sich mit Spiegeleiern kugelrund und glücklich. Mascha und der Hase sind zufrieden, ihre Mission Freudige Überraschung ist gelungen.
Glaubt ihr, es ist schwer, einen Stern vom Himmel zu holen? Nichts ist unmöglich für unsere Helden! Alles, was man tun muss, ist eine Rakete zu bauen und ein paar treue Freunde mitzunehmen, und man wird ein unvergessliches Abenteuer erleben. Der Bär, Mascha und Panda besuchten nicht nur den Mond, sondern brachten der Bärin auch ein Wunschgeschenk mit. Welche Art von Geschenk? Selbstverständlich ein kosmisches!
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