Wildes Wetter
Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.
Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.
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"Amazonien - Expedition in den Regenwald" dokumentiert eine faszinierende Reise ins Herz Amazoniens, bei der renommierte Wissenschaftler ihre aktuellen Forschungsprojekte vorstellen. Der Film beleuchtet auch die drängenden Herausforderungen des größten zusammenhängenden Landschaftssystems unserer Erde.
Archäologen haben am Westufer von Theben ein anscheinend ungestörtes Grab entdeckt. Es stammt aus einer Zeit, als die religiöse Hauptstadt des Landes von mächtigen Frauen beherrscht wurde. Im 8. Jahrhundert vor Christus bestimmten die "Gottesgemahlinnen des Amun" das Leben in Oberägypten. Sie waren die Töchter ausländischer Herrscher, die das Land am Nil unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
Die Mongolei, bekannt für ihre Nomadenkultur, ist ein Land der Extreme: mit Wüsten, Bergen und einer schier endlosen Steppenlandschaft. "In dieser unfassbaren Weite bin ich nur ein Staubkorn." Dieses fast spirituelle Gefühl beschreiben Besucher der Mongolei. Das asiatische Land ist fünfmal so groß wie Deutschland und das am dünnsten besiedelte Land der Erde.
Die Expedition in die Tiefsee des Roten Meeres trifft in 1000 Metern Tiefe auf Strandlandschaften, Todeszonen, dicke Wasserwände und Bakterien, die aus der Frühphase des Lebens stammen könnten. Es ist der erste Vorstoß in Parallelwelten tief unter dem Meeresspiegel in den unbekannten Abgründen des Roten Meeres. Das Forschungsschiff "OceanXplorer" ermöglicht Einblicke in bizarre Urweltszenarien.
Qaanaaq ist die Metropole Nordgrönlands. 600 Menschen leben dort, die trotz der unwirtlichen Kälte ein Auskommen finden. Seit mehr als 4000 Jahren ist die Region besiedelt. Ihr Leben ist geprägt von Traditionen, tradiert von Generation zu Generation. Doch dieses Leben ist bedroht.
Jedes Jahr reisen etwa 1,7 Millionen Deutsche dorthin, rund 30.000 leben hier dauerhaft. Warum also ausgerechnet Norwegen? Das skandinavische Land mit seiner einmaligen Natur verdankt seinen Wohlstand der Erdölindustrie. Lebenserwartung, Bildungsniveau und Durchschnittseinkommen sind hoch und machen das Land der Fjorde und Gletscher zusätzlich attraktiv.
"Amazonien - Expedition in den Regenwald" dokumentiert eine faszinierende Reise ins Herz Amazoniens, bei der renommierte Wissenschaftler ihre aktuellen Forschungsprojekte vorstellen. Der Film beleuchtet auch die drängenden Herausforderungen des größten zusammenhängenden Landschaftssystems unserer Erde.
Archäologen haben am Westufer von Theben ein anscheinend ungestörtes Grab entdeckt. Es stammt aus einer Zeit, als die religiöse Hauptstadt des Landes von mächtigen Frauen beherrscht wurde. Im 8. Jahrhundert vor Christus bestimmten die "Gottesgemahlinnen des Amun" das Leben in Oberägypten. Sie waren die Töchter ausländischer Herrscher, die das Land am Nil unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
Die Expedition in die Tiefsee des Roten Meeres trifft in 1000 Metern Tiefe auf Strandlandschaften, Todeszonen, dicke Wasserwände und Bakterien, die aus der Frühphase des Lebens stammen könnten. Es ist der erste Vorstoß in Parallelwelten tief unter dem Meeresspiegel in den unbekannten Abgründen des Roten Meeres. Das Forschungsschiff "OceanXplorer" ermöglicht Einblicke in bizarre Urweltszenarien.
Qaanaaq ist die Metropole Nordgrönlands. 600 Menschen leben dort, die trotz der unwirtlichen Kälte ein Auskommen finden. Seit mehr als 4000 Jahren ist die Region besiedelt. Ihr Leben ist geprägt von Traditionen, tradiert von Generation zu Generation. Doch dieses Leben ist bedroht.
Jedes Jahr reisen etwa 1,7 Millionen Deutsche dorthin, rund 30.000 leben hier dauerhaft. Warum also ausgerechnet Norwegen? Das skandinavische Land mit seiner einmaligen Natur verdankt seinen Wohlstand der Erdölindustrie. Lebenserwartung, Bildungsniveau und Durchschnittseinkommen sind hoch und machen das Land der Fjorde und Gletscher zusätzlich attraktiv.
"Amazonien - Expedition in den Regenwald" dokumentiert eine faszinierende Reise ins Herz Amazoniens, bei der renommierte Wissenschaftler ihre aktuellen Forschungsprojekte vorstellen. Der Film beleuchtet auch die drängenden Herausforderungen des größten zusammenhängenden Landschaftssystems unserer Erde.
Archäologen haben am Westufer von Theben ein anscheinend ungestörtes Grab entdeckt. Es stammt aus einer Zeit, als die religiöse Hauptstadt des Landes von mächtigen Frauen beherrscht wurde. Im 8. Jahrhundert vor Christus bestimmten die "Gottesgemahlinnen des Amun" das Leben in Oberägypten. Sie waren die Töchter ausländischer Herrscher, die das Land am Nil unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
Die Mongolei, bekannt für ihre Nomadenkultur, ist ein Land der Extreme: mit Wüsten, Bergen und einer schier endlosen Steppenlandschaft. "In dieser unfassbaren Weite bin ich nur ein Staubkorn." Dieses fast spirituelle Gefühl beschreiben Besucher der Mongolei. Das asiatische Land ist fünfmal so groß wie Deutschland und das am dünnsten besiedelte Land der Erde.
Die Expedition in die Tiefsee des Roten Meeres trifft in 1000 Metern Tiefe auf Strandlandschaften, Todeszonen, dicke Wasserwände und Bakterien, die aus der Frühphase des Lebens stammen könnten. Es ist der erste Vorstoß in Parallelwelten tief unter dem Meeresspiegel in den unbekannten Abgründen des Roten Meeres. Das Forschungsschiff "OceanXplorer" ermöglicht Einblicke in bizarre Urweltszenarien.
Qaanaaq ist die Metropole Nordgrönlands. 600 Menschen leben dort, die trotz der unwirtlichen Kälte ein Auskommen finden. Seit mehr als 4000 Jahren ist die Region besiedelt. Ihr Leben ist geprägt von Traditionen, tradiert von Generation zu Generation. Doch dieses Leben ist bedroht.
Jedes Jahr reisen etwa 1,7 Millionen Deutsche dorthin, rund 30.000 leben hier dauerhaft. Warum also ausgerechnet Norwegen? Das skandinavische Land mit seiner einmaligen Natur verdankt seinen Wohlstand der Erdölindustrie. Lebenserwartung, Bildungsniveau und Durchschnittseinkommen sind hoch und machen das Land der Fjorde und Gletscher zusätzlich attraktiv.
Unter Milliarden von Sternen hat einer für uns besondere Bedeutung: Die Sonne bestimmt das Schicksal der Erde. Doch kosmische Mächte nehmen Einfluss auf unseren Glücksstern – und damit auf uns.
"August der Starke und die Liebe" porträtiert einen Herrscher, der die Epoche des Barock wie kein zweiter Deutscher verkörpert: Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen, genannt "August der Starke".
"Thomas Müntzer und der Krieg der Bauern" zeigt, wie sich ein junger Priester gegen die kirchliche und weltliche Obrigkeit wendet und eine Revolution entfacht. Thomas Müntzer ist kein Mann der Kompromisse. Die Kirchenkritik Luthers geht ihm nicht weit genug.
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